Wo dein Herz schlägt...
Verfasst: Donnerstag 31. August 2006, 12:53
Eine der dunkelsten Nächte wure von der Kälte des Windes begleitet. Der Mond war hinter dicken Wolken kaum zu erkennen, ebensowenig wie der Wald, der um ihn herum lag.
Seit einiger Zeit stand er hier, nur selten liess er sich in der Burg blicken und dann auch nur, um Bericht zu erstatten.
Er hatte seine Aufgabe, so ist es nun einmal als Schatten der Burg, dennoch sehnte er sich nach etwas ruhigem und geborgenen...nach jener Person, die er liebte.
Es war ihm nicht vergönnt gewesen, Inara die letzten Tage zu sehen und je länger er von ihr getrennt war, umso größer wurde seine Sehnsucht zu ihr.
Er hatte sich kaum um Sie kümmern können, sie hätte viel mehr verdient als das, was er ihr geben kann.
Selbst Khazkal verwies ihn darauf hin, dass er mehr Zeit mit ihr verbringen sollte, doch so sehr der Schatten es wollte, es ging nicht. Er hatte Aufgaben zu erfüllen und solange jene nicht Erledigt sind, solange könnte er dann keine ruhige Zeit mit Inara verbringen.
Der Wind trägt seinen Umhang, lässt ihn zappeln und tanzen in der Dunkelheit der Nacht.
Er bewegt sich, kaum hörbar, wie auf leisen sohlen. Kein Ast bricht durch, wenn er über den Boden des Waldes streift und kein Gebüsch wird zur Seite gedrückt. Es ist, als würde er über jenen Boden schweben, selbst wenn die Bewegungen seiner Beine deutlich machen, dass er sich bewegt.
Seine Gedanken jedoch kreisen weiter nur um Inara. Ihr Lächeln, wenn sie sich gegenseitig wieder ärgern und das daraus resultierende Schmollgesicht, wenn er es wieder übertrieben hat.
Ihr seufzen, wenn er ihr bei der Ernte helfen will und das Weizen wieder einen drastischen Tot findet.
Ihre Haarmähne, die ihr immer wieder ins Gesicht fällt und rutscht und das Gesicht, was es dabei berührt. Diese strahlenden Augen, ihre sanften wie weichen Lippen.
Der Schatten seufzte, kaum hörbar, glich es dem Winde.
Er vermisste Sie einfach zu sehr,er musste sie sehen, sie halten und ihre sanften Lippen mit den seinen berühren. Doch es ging nicht, noch nicht.
Entschlossen stellte er sich aufrecht hin, bereit, seine Aufgabe nun zu vollenden, damit die Sehnsucht aufhört und er wieder bei ihr sein kann, seiner großen Liebe: Inara.
Seit einiger Zeit stand er hier, nur selten liess er sich in der Burg blicken und dann auch nur, um Bericht zu erstatten.
Er hatte seine Aufgabe, so ist es nun einmal als Schatten der Burg, dennoch sehnte er sich nach etwas ruhigem und geborgenen...nach jener Person, die er liebte.
Es war ihm nicht vergönnt gewesen, Inara die letzten Tage zu sehen und je länger er von ihr getrennt war, umso größer wurde seine Sehnsucht zu ihr.
Er hatte sich kaum um Sie kümmern können, sie hätte viel mehr verdient als das, was er ihr geben kann.
Selbst Khazkal verwies ihn darauf hin, dass er mehr Zeit mit ihr verbringen sollte, doch so sehr der Schatten es wollte, es ging nicht. Er hatte Aufgaben zu erfüllen und solange jene nicht Erledigt sind, solange könnte er dann keine ruhige Zeit mit Inara verbringen.
Der Wind trägt seinen Umhang, lässt ihn zappeln und tanzen in der Dunkelheit der Nacht.
Er bewegt sich, kaum hörbar, wie auf leisen sohlen. Kein Ast bricht durch, wenn er über den Boden des Waldes streift und kein Gebüsch wird zur Seite gedrückt. Es ist, als würde er über jenen Boden schweben, selbst wenn die Bewegungen seiner Beine deutlich machen, dass er sich bewegt.
Seine Gedanken jedoch kreisen weiter nur um Inara. Ihr Lächeln, wenn sie sich gegenseitig wieder ärgern und das daraus resultierende Schmollgesicht, wenn er es wieder übertrieben hat.
Ihr seufzen, wenn er ihr bei der Ernte helfen will und das Weizen wieder einen drastischen Tot findet.
Ihre Haarmähne, die ihr immer wieder ins Gesicht fällt und rutscht und das Gesicht, was es dabei berührt. Diese strahlenden Augen, ihre sanften wie weichen Lippen.
Der Schatten seufzte, kaum hörbar, glich es dem Winde.
Er vermisste Sie einfach zu sehr,er musste sie sehen, sie halten und ihre sanften Lippen mit den seinen berühren. Doch es ging nicht, noch nicht.
Entschlossen stellte er sich aufrecht hin, bereit, seine Aufgabe nun zu vollenden, damit die Sehnsucht aufhört und er wieder bei ihr sein kann, seiner großen Liebe: Inara.