Vielleicht ist es Zeit, die Regeln zu brechen
Verfasst: Dienstag 25. November 2025, 08:30
Welf sitzt in seinem kleinen Zimmer in Adoran, das er sich kaum noch leisten kann. Die Münzen werden knapp, zu viel hat er für Tränke und Ausrüstung ausgegeben. Er blickt aus dem Fenster auf das Hafenviertel, wo das Leben pulsiert – und wo die Gauner und Schurken scheinbar mühelos Gold verdienen, während er selbst mit seiner Rechtschaffenheit kaum über die Runden kommt.
Lange Zeit hat Welf versucht, sich an die Regeln zu halten, rechtschaffen zu bleiben. Doch was hat es ihm gebracht? In Adoran konnte er sehen, dass die Rechtschaffenheit ihn nicht weiter brachte. Die harte, ehrliche Arbeit wurde kaum entlohnt, die Menschen sind steif, verschlossen, und für einen, wie ihn bleibt kaum Platz. Seine Prinzipien erscheinen ihm plötzlich wie naive Fesseln, die ihn daran hindern, wirklich zu leben.
Im Hafenviertel dagegen blüht das Geschäft – nicht mit harter, ehrlicher Arbeit, sondern mit List, Mut und manchmal auch mit Betrug. Vielleicht ist es an der Zeit, die Regeln zu hinterfragen, sich von der Last der Rechtschaffenheit zu befreien und sich dem Leben im Schatten zuzuwenden. Die Gauner und Banditen dort unten scheinen mehr vom Leben zu haben als die rechtschaffenen Bürger Adorans. Das Lager der Banditen vor der Stadt floriert – und das Regiment ... es tut nichts ... Temora, sie tut nichts ...
Welf spürt, wie sich in ihm etwas verändert. Die Enttäuschung über die Untätigkeit der Mächtigen und die Kälte der Bürger Adorans lässt ihn an seinem bisherigen Weg zweifeln. Vielleicht ist es Zeit, sich dem Zwielicht zu öffnen, um zu überleben – und vielleicht sogar, um endlich zu leben.
Lange Zeit hat Welf versucht, sich an die Regeln zu halten, rechtschaffen zu bleiben. Doch was hat es ihm gebracht? In Adoran konnte er sehen, dass die Rechtschaffenheit ihn nicht weiter brachte. Die harte, ehrliche Arbeit wurde kaum entlohnt, die Menschen sind steif, verschlossen, und für einen, wie ihn bleibt kaum Platz. Seine Prinzipien erscheinen ihm plötzlich wie naive Fesseln, die ihn daran hindern, wirklich zu leben.
Im Hafenviertel dagegen blüht das Geschäft – nicht mit harter, ehrlicher Arbeit, sondern mit List, Mut und manchmal auch mit Betrug. Vielleicht ist es an der Zeit, die Regeln zu hinterfragen, sich von der Last der Rechtschaffenheit zu befreien und sich dem Leben im Schatten zuzuwenden. Die Gauner und Banditen dort unten scheinen mehr vom Leben zu haben als die rechtschaffenen Bürger Adorans. Das Lager der Banditen vor der Stadt floriert – und das Regiment ... es tut nichts ... Temora, sie tut nichts ...
Welf spürt, wie sich in ihm etwas verändert. Die Enttäuschung über die Untätigkeit der Mächtigen und die Kälte der Bürger Adorans lässt ihn an seinem bisherigen Weg zweifeln. Vielleicht ist es Zeit, sich dem Zwielicht zu öffnen, um zu überleben – und vielleicht sogar, um endlich zu leben.