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Eine Nachricht aus Wulfgard ans Rathaus Berchgards

Verfasst: Dienstag 28. Oktober 2025, 17:08
von Djurgeirr Mandre
* Ein Bote aus Wulfgard überbringt eine Nachricht mit folgendem Inhalt *


Haigh Gwenna,

Mey würde gerne einen Termin ausmachen um etwas zu palavern. Mey Brottr Eskyl hat eyne Idee welche er gerne mit dey palavern würde. Lass mey bitte wissen wann dey am besten Zeit hast.


Stolz und Ehre !

Djurgeirr Mandre, Stimme des Nordens

Re: Eine Nachricht aus Wulfgard ans Rathaus Berchgards

Verfasst: Dienstag 28. Oktober 2025, 21:36
von Gwenna von Nordlicht
*Der Brief wird gut sichtbar auf dem Schreibtisch der Vogtin abgelegt.*

Re: Eine Nachricht aus Wulfgard ans Rathaus Berchgards

Verfasst: Dienstag 11. November 2025, 15:19
von Gwenna von Nordlicht
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11. Rabenmond 268,
Grafschaft Tiefenberg,
Berchgard



An Djurgeirr Mandre

Ich entschuldige mich für meine späte Antwort und kann für ein Treffen im
Verlauf dieser Woche den 13. oder 14. Rabenmond 268 zur etwa 21. Stunde
anbieten. Oder im Wochenlauf darauf den 18. oder 19. Rabenmond 268.
Da im Rathaus gerade viel gebaut und umgeräumt wird, möchte ich
als Treffpunkt den Berchgarder Dorfkrug vorschlagen. Alternativ kann ich auch
nach Wulfgard anreisen.

Bild

Re: Eine Nachricht aus Wulfgard ans Rathaus Berchgards

Verfasst: Dienstag 18. November 2025, 09:04
von Djurgeirr Mandre
*eine gute Woche später kommt Nachricht aus Wulfgard*


Haigh Gwenna,

Verzeih dass mey erst jetzt antworte, aver mey war eine Woche nuad in Wulfgard. Wir würden de 19. Rabenmond zur 21sten Stunde gerne nehmen. Im Dorfkrug treffen sey nuad ein Problem.


Stolz und Ehre !


Djurgeirr Mandre, Stimme des Nordens

Re: Eine Nachricht aus Wulfgard ans Rathaus Berchgards

Verfasst: Freitag 16. Januar 2026, 17:13
von Nathaniel Dumont
Persönlich trifft er in gemessenem Schritt vor die Tore Wulfgards. Vor den Wachen hält er an, neigt den Kopf und wartet einen Augenblick, ehe er das Wort ergreift. Mit ruhiger, freundlicher Stimme erklärt er, dass er im Auftrag der Stadt Berchgard gekommen sei. Das Schreiben in seiner Hand sei an die Stimme des Nordens, Djurgeirr vom Clan der Mandre, gerichtet. Mit den Wachen tauscht er nach der Übergabe des Schreibens noch wenige Worte aus, ehe er zum Abschied die Hand hebt und sich zurück nach Berchgard begibt.

An die Stimme des Nordens,
Djurgeirr vom Clan der Mandre,

im Namen der Stadt Berchgard darf ich euch meinen Gruß übermitteln.

Es ist mir eine Freude, euch davon in Kenntnis zu setzen, wir haben die formellen Voraussetzungen geschaffen, um dem Volk der Thyren den Aufbau eines Handelspostens innerhalb unserer Stadt zu ermöglichen, und möchten euch hiermit herzlich dazu einladen.

Zu diesem Zweck kann eines unserer städtischen Gebäude gegen Entrichtung der üblichen Pachthöhe bezogen werden. Wir verzichten bewusst auf eine übermäßige Festlegung in Paragraphen, da wir auf das gewachsene Vertrauen zwischen unseren Völkern bauen.

Wir bitten eure Leute lediglich darum, unsere Gesetze zu achten und unsere Sitten zu respektieren – so, wie wir im Gegenzug die Thyren in Berchgard freundlich empfangen, wohlwollend behandeln und nach Kräften beim Aufbau und Erhalt lebendiger Handelsbeziehungen unterstützen werden.
Ihr und die euren möget euch daher jederzeit gern nach einem passenden, freien Gebäude umsehen. Die Mitarbeitenden des Rathauses stehen euch dabei offen, hilfsbereit und beratend zur Seite.

Wir sind überzeugt, dass dieser Schritt den Austausch zwischen unseren Völkern bereichern und unsere Bande weiter festigen wird, und sehen Eurer Ankunft mit Freude entgegen.

Mit aufrichtiger Hochachtung und besten Wünschen


Im Auftrag der Stadt Berchgard,
Bild

Re: Eine Nachricht aus Wulfgard ans Rathaus Berchgards

Verfasst: Freitag 16. Januar 2026, 17:23
von Djurgeirr Mandre
* Noch am selben Tage erhält Nathaniel Antwort aus Wulfgard *


Haigh Nathaniel,

Takk dey für deine Nachricht. Wey freuen uns , dass unsere Bitte Anklang gefunden hat, und werden uns in den nächsten Tagen um dey Angelegenheit kümmern. Selbst palavernd werden wey die Gesetze Berchgards achten und die Sitten respektieren.


Stolz und Ehre !

Djurgeirr Mandre, Stimme des Nordens