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Aufräumarbeiten und Wiederaufbau von Grenzwarth

Verfasst: Montag 6. Oktober 2025, 10:13
von Teira Moos
Erschöpft und erleichtert und doch mit einem hauch von Wehmut wandert Teira durch Grenzwarth,
die Ketzer hatten viel Schaden angerichtet, Häuser brannten bis auf die Grundmauer nieder, der große Turm war
zerstört und überall lagen Felsbrocken herum.

Nun war es an der Zeit nachdem sie den Osten vertrieben hatten Grenzwarth wieder aufzubauen, doch an diesem Abend
würde nichts mehr passieren, es wurden nur die Schäden betrachtet und Notdürftig repariert.

Am nächsten Morgen machte sich Teira auf den Weg erneut durch Grenzwarth zu laufen, sie machte eine Skizze und
Zeichnete alle Häuser und somit die Schäden nach um sie später dann Enn und den anderen Handwerker zu übergeben.

Sie selber begann die Schäden und Felsbrocken an ihrem Haus zu beseitigen um später den anderen Einwohnern zu helfen.

Verfasst: Montag 6. Oktober 2025, 13:17
von Maralea Liathe
Die Nacht war kurz für Maralea. Vielleicht lag es an der Erschöpfung, vielleicht aber auch an den Sorgen und den Gedanken darüber, wie der nächste Schritt aussehen sollte. War es wirklich der richtige Moment, das Handelshaus zu eröffnen?
Doch warum eigentlich nicht? Die Ketzer waren verjagt und nun galt es nur noch, Grenzwarth wieder aufzubauen. Da kam eine Eröffnung vielleicht gerade recht, um auf andere Gedanken zu kommen und neuen Mut zu schöpfen.
Doch bevor all das in Angriff genommen werden konnte, führte ihr Weg sie früh am Morgen nach Grenzwarth. Später wollte sie noch an Ennika schreiben, doch zunächst musste sie sich selbst ein Bild davon machen, welches Übel hinterlassen worden war.
Dort angekommen, traf sie auf Teira. Offenbar hatte sie denselben Gedanken gehabt. Gemeinsam machten sich die beiden Frauen daran, die zerstörten Häuser zu begutachten. Maralea verstand wenig vom Bauwesen, doch in diesem Moment war das zweitrangig. Der Anblick der Leichen, die unter den Trümmern gefunden wurden, ließ jedes andere Anliegen verblassen.
Seufzend und mit schwerem Herzen begannen Teira und Maralea, die Verstorbenen auf Karren zu laden, um sie anschließend in den Tempel nach Düstersee zu bringen.

Verfasst: Montag 6. Oktober 2025, 14:25
von Teira Moos
Als sie gerade begonnen hatte durch Grenzwarth zu ziehen traf sie auf die Statthalterin Liathe, gemeinsam gingen sie obwohl beide nicht so wirklich Ahnung hatten nahmen sie trotzdem alles auf. Teira versuchte so gut es ging die Schäden aufzulisten wie auch die Häuser die beschädigt waren.

Am schlimmsten hatte es den Turm erwischt und das Haus direkt dahinter, zum glück war das Haus nicht bewohnt, doch auch Vicotrias Haus hatte es schwer erwischt, der Bauernhof dahinter dort war zum Glück nur der Stall getroffen wurden, bis auf ein paar Wildschweine war der Hof jedoch auch nicht besetzt. Das Bankhäuschen und die Wachen haben zum glück nichts abbekommen. Aber es lagen überall Trümmer herum die beseitig werden mussten.

Nachdem Sie mit der Statthalterin alle Leichen in den Tempel gebracht hatte, ging sie zurück um die ersten Aufräumarbeiten zu starten. Zuerst ihr eigenes Haus und dann Schritt für Schritt jedes weitere Haus, sie sammelte alle Trümmer auf die sie fand so dass die Begehung später mit Enn einfacher werden würden.

Die Zeichnungen der Schäden hat sie einmal bei Enn in den Briefkasten geworfen mit einer Notiz und eine Kopie wurde an die Statthalterin gesendet mit der Notiz das die gröbsten Trümmer beseitig wurden, jedoch ein Haus und der Turm gänzlich neu aufgebaut werden müsse.



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Verfasst: Mittwoch 8. Oktober 2025, 12:29
von Teira Moos
Sie war erschöpft von den Kämpfen, erschöpft von dem wenigen Schlaf und erschöpft von den Aufräumarbeiten,
doch jeden Tag ging sie mit den anderen Bewohnern von Grenzwarth zu den zerstörten Häusern um jeden Tag ein wenig aufzuräumen.
Die Dämpfe die das Feuer hinterlassen hatten waren so stark das sie jeden Tag immer nur ein wenig wegräumen konnte.

Kadaver von Tieren die von den Trümmern erschlagen wurden, wurden eingesammelt und dann verbrannt bevor sie noch
Wilde Tiere anlockten, und obwohl sie schon einiges schafften, sah man immer noch kein Ende. Es würde dauern bis Grenzwarth
wieder im alten Glanz erstrahlte.

Immer wenn sie dort ankam stieg der Zorn und der Hass in ihr auf, sie hatten so viel zerstört diese Ketzer, das sollten sie Büsen.
Irgendwann würden sie dafür bestraft werden, doch nun war keine Zeit für Vergeltung, nun war die Zeit des säubern und Neuaufbaus.