[Bau-RP] Aus einer verbrannten Tür wird eine neue!
Verfasst: Dienstag 16. September 2025, 18:38
Völlig ahnungslos bekam er diesen Auftrag. Diesen einen und er freute sich darüber. Es war sein erstes Mal, dass seine Kunst gefragt war und das auch noch für Bajard. Bei einigen war er dafür bekannt, dass er ständig in der Natur unterwegs war, und doch war jetzt die Zeit dafür gekommen etwas zu ruhen. Mehr da zu sein und seine Meisterwerke, die er gefertigt hatte, mehr unter die Leute zu bringen.
So kam es, dass er hier und da Kontakte knüpfte und einige Gespräche führte und offenbar bei einigen in Erinnerung blieb. Paar Tage später kam Ivy zu ihm, die eine Parzelle vor Bajard besaß und bat ihn darum, sich die verbrannte Tür anzusehen. Genau bei der Taverne vor Bajard. Er wunderte sich. Eine verbrannte Tür? Das hätte doch schon längst aufgefallen sein müssen. Zumal er dort fast täglich vorbeiging oder ritt, dass es ihm nicht mal selbst aufgefallen war. Doch natürlich war er neugierig und so folgte er ihr, um sich der Sache genauer anzusehen. Dort angekommen, sah man gleich das übel. Total verkohlt, jedoch die andere Tür war komplett intakt und auch der Rahmen war kaum berührt. Wäre dies ein normales Feuer gewesen, so hätte ja die gesamte Taverne brennen müssen. Die Vermutung war schnell geäußert. Entweder es war eine Warnung oder aber Magie war hier im Spiel. Man war sich fast sicher, denn anders könnte man es nicht erklären.
Frohen Mutes erklärte er sich, sich der Sache anzunehmen, denn schon bald würde der Winter kommen und der kalte Zug des Windes ihren Lauf nehmen und dort einkehren, überall würde es in der Taverne kühl werden und was das alles mit sich ziehen würde ... nicht auszudenken. Das konnte er auf jeden Fall nicht zu lassen. Da dort aber auch in den Türen Scharniere und Nägel verbaut worden waren, riet er den anderen einen Schmied dabei zu haben und so schlugen sie Emeron vor, er stimmte zu den ihm wurde er ebenfalls vorgestellt. Er suchte ihn gleich darauf auf, erklärte die Lage und er zeigte dem Schmied die Tür. Er stimmte nach seiner eigenen Prüfung zu, dabei zu sein und bei der neuen Tür zu helfen. Die Maße wurden ordnungsgemäß genommen, von oben bis unten, sowie alles andere auch. Die Tür soll ja auch passen, wäre schlimm wenns anders wäre!
Und da es dieses Mal eine robustere sein soll, war es nur noch eine Frage welches Holz. Weide? Zeder? Nein, zu biegsam ... und besser wäre es, wenn sie feuerfest wäre oder zumindest geschützt dadurch. Es schien ein schwieriges Unterfangen zu sein. Er konnte nicht versichern, dass sie feuerfest sein würde, da mussten wohl andere Mittel her. Und wenn es dunkleres Holz sein sollte, müsste diese fachgerecht lackiert werden, damit es auch zur Taverne passt. Stundenlang saß er noch bis in die Nacht über Zeichnungen und Entwürfe, sein Haar strubbelte schon bei jeder verworfenen Zeichnung, die er dann in den Müll warf und der sich auch schon ersichtlich füllte. Bis er endlich zum richtigen Ergebnis kam. Und auch für das Holz hatte er sich entschieden. Es sollte Eichenholz werden. Es war meist stabiler als die anderen und auch für die meisten Witterungen tauglich. Er befand, es war eine gute Wahl und so fing er an, die ersten Bretter dafür zu schustern.
So kam es, dass er hier und da Kontakte knüpfte und einige Gespräche führte und offenbar bei einigen in Erinnerung blieb. Paar Tage später kam Ivy zu ihm, die eine Parzelle vor Bajard besaß und bat ihn darum, sich die verbrannte Tür anzusehen. Genau bei der Taverne vor Bajard. Er wunderte sich. Eine verbrannte Tür? Das hätte doch schon längst aufgefallen sein müssen. Zumal er dort fast täglich vorbeiging oder ritt, dass es ihm nicht mal selbst aufgefallen war. Doch natürlich war er neugierig und so folgte er ihr, um sich der Sache genauer anzusehen. Dort angekommen, sah man gleich das übel. Total verkohlt, jedoch die andere Tür war komplett intakt und auch der Rahmen war kaum berührt. Wäre dies ein normales Feuer gewesen, so hätte ja die gesamte Taverne brennen müssen. Die Vermutung war schnell geäußert. Entweder es war eine Warnung oder aber Magie war hier im Spiel. Man war sich fast sicher, denn anders könnte man es nicht erklären.
Frohen Mutes erklärte er sich, sich der Sache anzunehmen, denn schon bald würde der Winter kommen und der kalte Zug des Windes ihren Lauf nehmen und dort einkehren, überall würde es in der Taverne kühl werden und was das alles mit sich ziehen würde ... nicht auszudenken. Das konnte er auf jeden Fall nicht zu lassen. Da dort aber auch in den Türen Scharniere und Nägel verbaut worden waren, riet er den anderen einen Schmied dabei zu haben und so schlugen sie Emeron vor, er stimmte zu den ihm wurde er ebenfalls vorgestellt. Er suchte ihn gleich darauf auf, erklärte die Lage und er zeigte dem Schmied die Tür. Er stimmte nach seiner eigenen Prüfung zu, dabei zu sein und bei der neuen Tür zu helfen. Die Maße wurden ordnungsgemäß genommen, von oben bis unten, sowie alles andere auch. Die Tür soll ja auch passen, wäre schlimm wenns anders wäre!
Und da es dieses Mal eine robustere sein soll, war es nur noch eine Frage welches Holz. Weide? Zeder? Nein, zu biegsam ... und besser wäre es, wenn sie feuerfest wäre oder zumindest geschützt dadurch. Es schien ein schwieriges Unterfangen zu sein. Er konnte nicht versichern, dass sie feuerfest sein würde, da mussten wohl andere Mittel her. Und wenn es dunkleres Holz sein sollte, müsste diese fachgerecht lackiert werden, damit es auch zur Taverne passt. Stundenlang saß er noch bis in die Nacht über Zeichnungen und Entwürfe, sein Haar strubbelte schon bei jeder verworfenen Zeichnung, die er dann in den Müll warf und der sich auch schon ersichtlich füllte. Bis er endlich zum richtigen Ergebnis kam. Und auch für das Holz hatte er sich entschieden. Es sollte Eichenholz werden. Es war meist stabiler als die anderen und auch für die meisten Witterungen tauglich. Er befand, es war eine gute Wahl und so fing er an, die ersten Bretter dafür zu schustern.
