Die glücklosen Gauner
Verfasst: Sonntag 27. August 2006, 08:06
Der Plan war gut - immerhin war es sein Plan - eine Geiselnahme vorzutäuschen und Geld zu erpressen... Darauf musste man erstmal kommen.
Womit hatte er also nicht gerechnet? Dass es Leute gab die diesen wahrlich genialen Plan durchschauen könnten, und dass sich gleich soviele Bürger versammelten um dem Schauspiel sehr zu deren Belustigung ansahen.
20.000 Münzen war der Preis für den als armen Bürger getarnten Komplizen. Das Schausiel sah perfekt aus, drei Entführer, eine Geisel... Und dann kamen so viele...
Er bekam es schon mit der Angst zu tun als sie sich alle rüsteten als würden sie gleich gegen Alatar höchstselbst in den Krieg ziehen. Dazu kam dann auch noch eine Anzahl an Gardisten, die sich schließlich schon zu postieren versuchten, sodass eine Flucht nahezu unmöglich war.
Immerhin hatte seine "Geisel" brav mitgespielt und schön schrill vor Schmerz aufgeschrien als er versuchte mit seinem Dolch vorzutäuschen ihn nochmal zu verletzen. Doch letzten Endes hatten sie keine Chance gehabt.
Also tat Keldon in einem Kurzen Moment der Verzweiflung das, was er wohl am besten konnte, kapitulieren.
Er stupste seine Geisel nach vorne: "Ach wisst ihr was - behaltet ihn." Augenblicke später flohen sie alle, er blieb als letzter zurück.
Sein Glück war womöglich, dass sein Verfolger eine schwere Eisenrüstung trug, die die Bewegungsfreiheit wohl empfindlich einschränkte.
Immerhin waren sie alle entkommen, zumal die "Geisel" richtigerweise nach Varuna floh.
Das nächste Mal, das schwor sich Keldon, würde es klappen. Geld musste ins nichtvorhandene Haus, seine Bitterkeit hinunterschluckend sinierte er, während er versuchte unbemerkt nach Baard zu fliehen, über seinem nächsten Plan. Es musste einfach klappen.
Womit hatte er also nicht gerechnet? Dass es Leute gab die diesen wahrlich genialen Plan durchschauen könnten, und dass sich gleich soviele Bürger versammelten um dem Schauspiel sehr zu deren Belustigung ansahen.
20.000 Münzen war der Preis für den als armen Bürger getarnten Komplizen. Das Schausiel sah perfekt aus, drei Entführer, eine Geisel... Und dann kamen so viele...
Er bekam es schon mit der Angst zu tun als sie sich alle rüsteten als würden sie gleich gegen Alatar höchstselbst in den Krieg ziehen. Dazu kam dann auch noch eine Anzahl an Gardisten, die sich schließlich schon zu postieren versuchten, sodass eine Flucht nahezu unmöglich war.
Immerhin hatte seine "Geisel" brav mitgespielt und schön schrill vor Schmerz aufgeschrien als er versuchte mit seinem Dolch vorzutäuschen ihn nochmal zu verletzen. Doch letzten Endes hatten sie keine Chance gehabt.
Also tat Keldon in einem Kurzen Moment der Verzweiflung das, was er wohl am besten konnte, kapitulieren.
Er stupste seine Geisel nach vorne: "Ach wisst ihr was - behaltet ihn." Augenblicke später flohen sie alle, er blieb als letzter zurück.
Sein Glück war womöglich, dass sein Verfolger eine schwere Eisenrüstung trug, die die Bewegungsfreiheit wohl empfindlich einschränkte.
Immerhin waren sie alle entkommen, zumal die "Geisel" richtigerweise nach Varuna floh.
Das nächste Mal, das schwor sich Keldon, würde es klappen. Geld musste ins nichtvorhandene Haus, seine Bitterkeit hinunterschluckend sinierte er, während er versuchte unbemerkt nach Baard zu fliehen, über seinem nächsten Plan. Es musste einfach klappen.