Ein Schreiben an den Konvent des Fuchses
Verfasst: Montag 16. Juni 2025, 19:53
An das ehrwürdige Magistrat des Konvents des Fuchses,
mein Name ist Yadran Thalor, ich bin 24 Winter alt und stamme aus dem kleinen Dorf Elmersgrund am Rande Lichtenthals. Mein bisheriges Leben war einfach: Ich wuchs als Sohn eines Töpfers auf, umgeben von Handwerk und der Erwartung, diesen Weg weiterzugehen.
Vor einigen Wochen geschah etwas, das mein Leben grundlegend veränderte: In einer Nacht voller innerer Unruhe erwachte etwas in mir. Ich sah Muster, spürte Klänge, als würde die Welt plötzlich auf eine neue Weise zu mir sprechen. Ich war verwirrt, doch auch sicher – etwas hatte sich geöffnet.
Ein Studiosus, der unser Dorf durchquerte, erkannte meine Unruhe und sprach mit mir. Er erklärte mir, dass ich wohl erwacht sei – und riet mir, mich an den Konvent des Fuchses zu wenden.
Deshalb schreibe ich Euch heute.
Ich suche Anleitung und eine Möglichkeit, meine Gabe auf den richtigen Weg zu bringen. Ich will verstehen, lernen und Verantwortung tragen – für mich, für das Reich, und für das Wissen, das mir vielleicht einmal anvertraut wird.
So bitte ich demütig darum, mich als Schüler aufzunehmen und mir die Grundzüge des magischen Wirkens zu lehren. Ich bin bereit, Mühe und Zeit aufzubringen, um eines Tages würdig unter Euch zu stehen.
Ein mögliches Antwortschreiben kann in Adoran im Gasthaus 'zum Hafenblick' beim Wirt für mich hinterlegt werden.
Hochachtungsvoll,

mein Name ist Yadran Thalor, ich bin 24 Winter alt und stamme aus dem kleinen Dorf Elmersgrund am Rande Lichtenthals. Mein bisheriges Leben war einfach: Ich wuchs als Sohn eines Töpfers auf, umgeben von Handwerk und der Erwartung, diesen Weg weiterzugehen.
Vor einigen Wochen geschah etwas, das mein Leben grundlegend veränderte: In einer Nacht voller innerer Unruhe erwachte etwas in mir. Ich sah Muster, spürte Klänge, als würde die Welt plötzlich auf eine neue Weise zu mir sprechen. Ich war verwirrt, doch auch sicher – etwas hatte sich geöffnet.
Ein Studiosus, der unser Dorf durchquerte, erkannte meine Unruhe und sprach mit mir. Er erklärte mir, dass ich wohl erwacht sei – und riet mir, mich an den Konvent des Fuchses zu wenden.
Deshalb schreibe ich Euch heute.
Ich suche Anleitung und eine Möglichkeit, meine Gabe auf den richtigen Weg zu bringen. Ich will verstehen, lernen und Verantwortung tragen – für mich, für das Reich, und für das Wissen, das mir vielleicht einmal anvertraut wird.
So bitte ich demütig darum, mich als Schüler aufzunehmen und mir die Grundzüge des magischen Wirkens zu lehren. Ich bin bereit, Mühe und Zeit aufzubringen, um eines Tages würdig unter Euch zu stehen.
Ein mögliches Antwortschreiben kann in Adoran im Gasthaus 'zum Hafenblick' beim Wirt für mich hinterlegt werden.
Hochachtungsvoll,