Ein Schreiben auf edlem Pergament geht gerollt an den Palast
Verfasst: Freitag 6. Juni 2025, 17:54
⚜ Adoran, im Jahre 268 zum sechsten der Schwalbenkunft ⚜
Hochwohlgeborene, Edle und weniger Edle, Freunde der gepflegten Abstammungskultur,
es ist mir ein inneres Glockenläuten und äußerliches Fanfarenblasen, Euch heute ein wahrhaft bewegendes Kapitel meines Lebens zu offenbaren, das mir jüngst - durch göttliche Fügung, akribische Ahnenforschung und den uneingeschränkten Zugriff auf die Archive des Hauses *hier ist der Text etwas verschmiert und unleserlich* offenbart wurde.
Denn siehe: Ich, Gustav Grann, bin nicht einfach nur Gustav Grann. Nein! Der Schleier des gemeinen Namens ist gefallen, die Wahrheit ward ans Licht getragen wie ein güldenes Ei aus dem Nest der Geschichte:
Ich bin in Wahrheit Gustav van Grann, letzter legitimer Spross des längst verschollen geglaubten Hauses van Grann, einer Linie von altblütiger Herkunft, deren Adern - so sagt man - einst mit blauem Gold gefüllt waren und deren Signet noch heute von edlen Pfauen getragen wird.
⚜ Das Wappen des Hauses van Grann, welches ich nach langer Vergessenheit feierlich zurück in die Welt trage, zeigt in goldumranktem Glanz einen stolzen Pfau zu meiner Rechten - Sinnbild für Anmut, Schönheit und einen gewissen Hang zur Selbstdarstellung.
Im Schild selbst erblicket man eine kunstvoll dargestellte Panflöte, begleitet von einer Querflöte - Zeichen meiner beredten Zunge und melodischen Überzeugungskraft. Der Helm darüber ist von güldenen Federn gekrönt, ein Hinweis auf geistige Höhe wie auf modisches Feingefühl.
Der Wahlspruch darunter lautet mit aller Klarheit:
“Versatus et Astutus” - Gewandt und Gerissen.
Er steht sinnbildlich für alles, was ich bin - und für alles, was dieses Wappen künftig wieder sein wird: ein Leitstern für jene, die mit Stil, Verstand und ein Cleverness ihren Weg gehen.
Zahlreiche Symbole in goldener Zier verweisen auf uralte Verbindungen zu Rat, Geist, Feder, Wort und Werk. Dies ist kein gewöhnliches Wappen. Es ist ein Vermächtnis. Ein Ruf zur Anerkennung!
Ich fordere daher mit sanftem Nachdruck: Führt mich künftig mit vollem Namen, wie es meiner neu-erkannten Herkunft gebührt:
Gustav van Grann, Summus Anserarch, Advokat aus Berufung, Edelmann aus Gewissheit.
Lasset dies allen bekannt werden. Der Pfau hat seine Federn aufgeschlagen.
Mit silberner Feder auf goldenem Grund,
in Demut und demonstrativer Erhabenheit,

Träger des Hauses van Grann ~ Versatus et Astutus ~ Summus Anserarch ~ Erster Advokat zu Lichtental ~ Ästhetischer Ehrenmann.

Hochwohlgeborene, Edle und weniger Edle, Freunde der gepflegten Abstammungskultur,
es ist mir ein inneres Glockenläuten und äußerliches Fanfarenblasen, Euch heute ein wahrhaft bewegendes Kapitel meines Lebens zu offenbaren, das mir jüngst - durch göttliche Fügung, akribische Ahnenforschung und den uneingeschränkten Zugriff auf die Archive des Hauses *hier ist der Text etwas verschmiert und unleserlich* offenbart wurde.
Denn siehe: Ich, Gustav Grann, bin nicht einfach nur Gustav Grann. Nein! Der Schleier des gemeinen Namens ist gefallen, die Wahrheit ward ans Licht getragen wie ein güldenes Ei aus dem Nest der Geschichte:
Ich bin in Wahrheit Gustav van Grann, letzter legitimer Spross des längst verschollen geglaubten Hauses van Grann, einer Linie von altblütiger Herkunft, deren Adern - so sagt man - einst mit blauem Gold gefüllt waren und deren Signet noch heute von edlen Pfauen getragen wird.
⚜ Das Wappen des Hauses van Grann, welches ich nach langer Vergessenheit feierlich zurück in die Welt trage, zeigt in goldumranktem Glanz einen stolzen Pfau zu meiner Rechten - Sinnbild für Anmut, Schönheit und einen gewissen Hang zur Selbstdarstellung.
Im Schild selbst erblicket man eine kunstvoll dargestellte Panflöte, begleitet von einer Querflöte - Zeichen meiner beredten Zunge und melodischen Überzeugungskraft. Der Helm darüber ist von güldenen Federn gekrönt, ein Hinweis auf geistige Höhe wie auf modisches Feingefühl.
Der Wahlspruch darunter lautet mit aller Klarheit:
“Versatus et Astutus” - Gewandt und Gerissen.
Er steht sinnbildlich für alles, was ich bin - und für alles, was dieses Wappen künftig wieder sein wird: ein Leitstern für jene, die mit Stil, Verstand und ein Cleverness ihren Weg gehen.
Zahlreiche Symbole in goldener Zier verweisen auf uralte Verbindungen zu Rat, Geist, Feder, Wort und Werk. Dies ist kein gewöhnliches Wappen. Es ist ein Vermächtnis. Ein Ruf zur Anerkennung!
Ich fordere daher mit sanftem Nachdruck: Führt mich künftig mit vollem Namen, wie es meiner neu-erkannten Herkunft gebührt:
Gustav van Grann, Summus Anserarch, Advokat aus Berufung, Edelmann aus Gewissheit.
Lasset dies allen bekannt werden. Der Pfau hat seine Federn aufgeschlagen.
Mit silberner Feder auf goldenem Grund,
in Demut und demonstrativer Erhabenheit,
Träger des Hauses van Grann ~ Versatus et Astutus ~ Summus Anserarch ~ Erster Advokat zu Lichtental ~ Ästhetischer Ehrenmann.
