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An die Elfenmagier

Verfasst: Montag 26. Mai 2025, 19:07
von Arenvir von Tilianas
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Baronie Gipfelsturm
Grafschaft Tiefenberg




26. Eluviar im Jahre 268



Unter Phanodains wachsamen Blicke meinen Gruß den Magiern der Elfenvölker!



  • Wie Euch bereits bekannt ist, da die Euren in Freundschaft und Bündnisstreue uns in unserer Zeit der Not zu Hilfe eilten, war Berchgard Opfer von Attacken aus dem Westen.

    Unter diesen Angriffen ist jedoch etwas zurückgeblieben, ein Panthermal. Dies Panthermal stellt eine Verbindung aus klerikalem und arkanen Wirken dar. Dabei ist der arkane Aspekt als äußerst stark einzuschätzen.

    Solange das Mal besteht, ist es eine deutliche Gefahr für alle, die sich in seiner Nähe aufhalten und eine stete Emanation an Hass und ähnlichen Emotionen.

    Aus diesem Grund ersuche ich Euch, einige eurer Magier zu entsenden um unseren Magiern bei der Bannung dieses Mals zu helfen.

    Für diese Hilfe wäre ich Euch zutiefst dankbar und schließe diese Zeilen unter des Fuchses Segen


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Verfasst: Dienstag 27. Mai 2025, 21:58
von Lunmellin Tharanidhren
Nach einigen Tagen landet das Schreiben auf dem Tisch von Lunmellin, eigentlich wollte
Sie es bereits zur Seite legen ehe das Adelssiegel entdeckt wurde.
Nur das war der Grund, wieso Sie sich dazu entschloss es doch einmal genauer zu lesen.
Es vergingen einige Augenblicke, ehe man ein deutliches "seufzen" durch die Hallen der Akademie vernehmen konnte... Sie ließ das Schreiben für alle anderen Elfenmagier in der Akademie aushängen,
eine genaue Antwort Ihrerseits blieb allerdings aus.

Verfasst: Montag 16. Juni 2025, 11:12
von Amaethariel Saelind
*Es dauerte einige Tage, ehe sie das Schreiben in den Hallen des Wissens in Ered Luin entdeckte, die Handschrift des Magiers aus Adoran studierte und schließlich tief seufzte. Musste es ausgerechnet jener Adan sein, der ihnen schrieb? In ihrer langen Lebenszeit hatte sie schon manche Menschen kennengelernt und war vielen von ihnen indifferent gegenüber gestanden, hatte ihre Namen irgendwann vergessen, aber an jenen...
Sie seufzte ein zweites Mal, dann nahm sie einen der feinen cremefarbenen Bögen handgeschöpften Papiers, die Feder und ein Fässchen der guten stahlblauenfarbenen Tinte und begann zu schreiben.*


Mae Govannen Arenvir,

bitte verzeih, dass unsere Antwort dich viel zu spät aber in entsprechen der Sorge erreicht. Natürlich helfen wir euch dabei, das Mal zu untersuchen und seinen dunklen Einfluss auf die Gemüter der friedlichen Menschen Berchgards zu bannen.

Gibt es bereits einen von euch anberaumten Tag, an dem wir uns zu euch gesellen können? Ich sehe, wie viele Liedwirker meines Volkes sich an jenem Tag zusammenfinden können.

Der Sterne helles Licht und des Fuchses waches Auge

Amaethariel


Verfasst: Montag 23. Juni 2025, 18:09
von Aaryon von Hohenfels
Ein Schreiben, das als von Arenvir geschickt umschrieben wurde, sucht seinen Weg in die Hände Amaethariels. Die Schrift offenbart sich als sauber, akkurat geschwungen, doch deutlich nicht die des Barons.
Dennoch deuten nötige Zeichen auf die Authenzität der Herkunft hin.


Mae Govannen, verehrte Amaethariel

Ebenfalls verspätet, doch mit darob nicht minderem Respekt möchten wir uns für die Anwesenheit eurer Scholaren Ithilion und Arkalimon zur Bannung des Panthermals vor Berchgard am 14. Schwalbenkunft bedanken. Wir möchten den Mut loben, mit dem sie sich darauf einließen, unter der Leitung ihnen fremder Menschen - den Magi Adelena von Salberg und Silvan von Dragenfurt vom Konvent des Fuchses - uns allen ihre arkane Kraft zur Verfügung zu stellen und sich dem Dunkel mitsamt seiner Gefahr zu stellen, das das Schandmal vor den Toren ausmachte.

Die arkane Kraft, die von klerikalem Wirken umwoben darin gesammelt war, war trotz der verstrichenen Zeit noch gewaltig genug, um rote Blitze durch die Ritualanordnung zu jagen und Arkalimon in einer Entladung mehrere Schritt weit fort zu schleudern. Wir hoffen, ihm ist beste Genesung beschieden!
Eine weitere Angehörige Eures Volkes, "Lumelin" genannt, wie uns gesagt wurde (ich bitte um Vergebung, sollte der Name falsch geschrieben sein), kümmerte sich um ihn.
Mich selbst, der ich diese Zeilen im Auftrage des Arcomagus verfasse, findet Ihr leider verwirrt: Mir wurde gesagt, es handele sich um eine höchst erfahrene Liedwirkerin, so dass es sich meinem Verständnis und meiner Kenntnis entzieht, warum sie ihre also sicherlich erhebliche Hilfe nicht zur Verfügung stellte? Sorgte sie sich um ihre seelische Verfassung? So würden wir selbstredend ihr dafür danken wollen, dass sie dennoch zugegen war, um gemäß ihrer Fähigkeiten immerhin anwesend zu sein!

Mit etwas Verwunderung bis Erheiterung nahmen wir zwei Tage nach dem Ritual Euer Schreiben entgegen. Zum Glück war der Weg, den die Information über den anberaumten Termin von Berchgard nach Ered Luin nahm, kürzer als der Weg des Boten, der Eure Antwort von Ered Luin zu uns brachte.
Letztlich ist es das Ergebnis, das zählt: der schädliche Einfluss ist gebannt, das Osttor wieder gefahrlos zugänglich für alle, so auch mit Freuden offen stehend für die wertvollen, leider viel zu seltenen Besuche der Edhil.

Möge die Weisheit der Drachenakademie unter des Fuchses erfreutem Blick weiterhin blühen und gedeihen,

im Auftrag verfasst für
Arcomagus Arenvir von Tilianas

durch Studiosus
Aaryon Mikhail von Hohenfels


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persönliche Ergänzung:
Ich bitte um Vergebung, da ich mich unter anderem Namen vorstelle, als wir einander bereits begegnet sind; im Wechselwind diesen Jahres gewährtet Ihr mir die große Ehre, als "Novize Mikh" in der Drachenakademie mit Euch ein längeres Gespräch führen zu dürfen, an das ich mich gerne erinner. Ich würde mich sehr freuen, Eure unvergleichliche Gesellschaft ein weiteres Mal genießen zu dürfen.

In Ehrerbietung,

Aaryon M. von Hohenfels
(erstgeborener Sohn des ehem. Grafen Adrian von Hohenfels zu Varuna)