Schreiben an die Gräfin von Meerswacht
Verfasst: Donnerstag 1. Mai 2025, 22:17
Im Namen Temoras, zum Wohl der Krone, der Stadt und des Reiches
01. Eluviar 268 des Jahres 268
An Ihre Erlaucht,
die Gräfin von Meerswacht,
Edle Hüterin der Ordnung und des Rechts im Herzogtums Lichtenthal,
Krone und Reich zur Ehr’, in tiefster Achtung vor Eurem Hause,
erlaube ich mir, in der gebotenen Zurückhaltung und mit dem Bewusstsein um die Last und Würde Eures Amtes, ein Gesuch an Euch zu richten.
Ich, Antarian von Dynal, Freiherr und Vogt a. D., ehemaliger Reichsrichter als auch ehemalliger Ratsherr von Varuna, begehre nichts Geringeres, als eine Unterredung mit Euch – in aller Form und Bescheidenheit, zur Klärung eines Anliegens, das sowohl mein Haus als auch das Wohl der Stadt Adoran betrifft.
Es ist nicht aus Eitelkeit oder Ehrgeiz, dass ich diese Bitte an Euch richte, sondern aus dem aufrichtigen Wunsch, das Band zwischen Verwaltung, Recht und gelebtem Glauben zu stärken – dort, wo Verantwortung nicht nur verwaltet, sondern getragen wird.
Solltet Ihr geneigt sein, mir eine Audienz zu gewähren, so steht meine Person auf Euren Wink hin zur Verfügung. Zeit und Ort bestimme Eure Gnade – ich werde mich fügen.
Ein Bote meines Vertrauens harrt auf Antwort, oder, so es Euch beliebe, möge ein Schreiben mich erreichen bei meinen Anwesen in Adoran, wo ich derzeit weile.
Mit unverbrüchlicher Hochachtung
und in Treue zu Krone, Reich und dem Lichte Temoras,
Antarian von Dynal
Freiherr zu Dynal
01. Eluviar 268 des Jahres 268
An Ihre Erlaucht,
die Gräfin von Meerswacht,
Edle Hüterin der Ordnung und des Rechts im Herzogtums Lichtenthal,
Krone und Reich zur Ehr’, in tiefster Achtung vor Eurem Hause,
erlaube ich mir, in der gebotenen Zurückhaltung und mit dem Bewusstsein um die Last und Würde Eures Amtes, ein Gesuch an Euch zu richten.
Ich, Antarian von Dynal, Freiherr und Vogt a. D., ehemaliger Reichsrichter als auch ehemalliger Ratsherr von Varuna, begehre nichts Geringeres, als eine Unterredung mit Euch – in aller Form und Bescheidenheit, zur Klärung eines Anliegens, das sowohl mein Haus als auch das Wohl der Stadt Adoran betrifft.
Es ist nicht aus Eitelkeit oder Ehrgeiz, dass ich diese Bitte an Euch richte, sondern aus dem aufrichtigen Wunsch, das Band zwischen Verwaltung, Recht und gelebtem Glauben zu stärken – dort, wo Verantwortung nicht nur verwaltet, sondern getragen wird.
Solltet Ihr geneigt sein, mir eine Audienz zu gewähren, so steht meine Person auf Euren Wink hin zur Verfügung. Zeit und Ort bestimme Eure Gnade – ich werde mich fügen.
Ein Bote meines Vertrauens harrt auf Antwort, oder, so es Euch beliebe, möge ein Schreiben mich erreichen bei meinen Anwesen in Adoran, wo ich derzeit weile.
Mit unverbrüchlicher Hochachtung
und in Treue zu Krone, Reich und dem Lichte Temoras,
Antarian von Dynal
Freiherr zu Dynal
