Ein Bote kommt zum Hospital
Verfasst: Sonntag 27. April 2025, 13:11
... und wird dort allerdings ausdrücklich darum ersuchen, dass der zu übergebende Brief von vorstehenden Personen des Hospitals zu öffnen sei, nicht von Lehrlingen. Bevorzugt von Frau Esther Sternlied, so sie Zeit finde.
"Der lichten Götter Segen sei mit den Wirkenden des Hospitals!
Geehrte Frau Sternlied,
oder welche Person sich befugt sehe, diese Zeilen zu lesen,
mit höflichstem Dank möchte ich davon berichtet wissen, dass Fräulein Cecilia, als Rekrutin im Regiment und für das Hospital tätig, vor wenigen Tagen für meine Person sorgte.
Vor dem berchgarder Osttor ergab es sich, dass ich leider einer ungesunden Narretei anheim fiel, mich in der Sichtweite der Wachen zu sicher zu wähnen und einen ausnehmend unverschämt offen auftretenden und mit seinem Tun arglose Passanten des Reiches gefährdenden Rahaler zurechtweisen zu wollen.
Ich bin nur Novize am Konvent des Fuchses.. es bekam mir nicht gut, als der Rahaler im Namen Alatars seinen Zorn an mir ausließ.
Ein vor Kurzem aus langer Gefangenschaft zurück gekehrter ehemaliger Oberst des Regimentes, Marlan Kabo, fand mich und brachte mich zum berchgarder Lazarett. Dort traf kurz darauf Fräulein Cecilia ein und übernahm meine Versorgung.
Da das berchgarder Lazarett zu diesem Zeitpunkt schon länger nicht in akuter Nutzung gewesen zu sein scheint, waren nicht alle nötigen Dinge vorrätig und Fräulein Cecilia verbrachte eine komplette Nacht nicht nur mit meiner Versorgung wie dem regelmäßigen Wechseln der Verbände, sondern sorgte mit großem Fleiß, tadellosem höflichem Benehmen und Auge für Details für das Wohl des Patienten und bereitete Medizin zu, um das Ausbrechen von Wundbrand bei mir zu verhindern.
Dass meine noch eher spärliche Magie zur recht raschen Heilung der Wunden beitragen konnte, ist dem Umstand zu verdanken, dass Fräulein Cecilia den Weg dafür bereitete.
Gleichwohl möchte ich in Demut unter Eure sicherlich erfahrenen und mit solchen Charakterzügen vertrauten Augen den leisen Hinweis bringen, dass diese junge engagierte Dame scheinbar ihre eigenen Bedürfnisse rasch zu vernachlässigen droht, obwohl mit einem überlastet zusammen brechenden Heiler niemandem geholfen wäre.
Ihr Kollege, Herr Taran Telian, beruhigte mich mit dem Erleben, dass die Mitglieder des Hospitals kollegial aufeinander acht geben. Doch Fräulein Cecilia muss dies auch für sich selbst lernen.
Schlußendlich möchte ich mich selbstredend erkenntlich zeigen:
Bitte teilt mir mit, mit welchen Ressourcen dem Hospital handfest geholfen wäre, sei es für die Bestückung des berchgarder Lazaretts, für das leibliche Wohl der Heilerschaft oder anderweitig. So es dem Hospital am ehesten zu Diensten komme, meinetwegen auch mit "schnöder Münze".
Es geht mir nicht um die Kosten der Behandlung an sich, sondern um euer gutes Werk tatkräftig zu unterstützen.
In diesem Sinne Eluives Segen auch weiterhin über all eurem Tun,

Berchgard, Am Südhang 1 A
(beim Osttor)"
"Der lichten Götter Segen sei mit den Wirkenden des Hospitals!
Geehrte Frau Sternlied,
oder welche Person sich befugt sehe, diese Zeilen zu lesen,
mit höflichstem Dank möchte ich davon berichtet wissen, dass Fräulein Cecilia, als Rekrutin im Regiment und für das Hospital tätig, vor wenigen Tagen für meine Person sorgte.
Vor dem berchgarder Osttor ergab es sich, dass ich leider einer ungesunden Narretei anheim fiel, mich in der Sichtweite der Wachen zu sicher zu wähnen und einen ausnehmend unverschämt offen auftretenden und mit seinem Tun arglose Passanten des Reiches gefährdenden Rahaler zurechtweisen zu wollen.
Ich bin nur Novize am Konvent des Fuchses.. es bekam mir nicht gut, als der Rahaler im Namen Alatars seinen Zorn an mir ausließ.
Ein vor Kurzem aus langer Gefangenschaft zurück gekehrter ehemaliger Oberst des Regimentes, Marlan Kabo, fand mich und brachte mich zum berchgarder Lazarett. Dort traf kurz darauf Fräulein Cecilia ein und übernahm meine Versorgung.
Da das berchgarder Lazarett zu diesem Zeitpunkt schon länger nicht in akuter Nutzung gewesen zu sein scheint, waren nicht alle nötigen Dinge vorrätig und Fräulein Cecilia verbrachte eine komplette Nacht nicht nur mit meiner Versorgung wie dem regelmäßigen Wechseln der Verbände, sondern sorgte mit großem Fleiß, tadellosem höflichem Benehmen und Auge für Details für das Wohl des Patienten und bereitete Medizin zu, um das Ausbrechen von Wundbrand bei mir zu verhindern.
Dass meine noch eher spärliche Magie zur recht raschen Heilung der Wunden beitragen konnte, ist dem Umstand zu verdanken, dass Fräulein Cecilia den Weg dafür bereitete.
Gleichwohl möchte ich in Demut unter Eure sicherlich erfahrenen und mit solchen Charakterzügen vertrauten Augen den leisen Hinweis bringen, dass diese junge engagierte Dame scheinbar ihre eigenen Bedürfnisse rasch zu vernachlässigen droht, obwohl mit einem überlastet zusammen brechenden Heiler niemandem geholfen wäre.
Ihr Kollege, Herr Taran Telian, beruhigte mich mit dem Erleben, dass die Mitglieder des Hospitals kollegial aufeinander acht geben. Doch Fräulein Cecilia muss dies auch für sich selbst lernen.
Schlußendlich möchte ich mich selbstredend erkenntlich zeigen:
Bitte teilt mir mit, mit welchen Ressourcen dem Hospital handfest geholfen wäre, sei es für die Bestückung des berchgarder Lazaretts, für das leibliche Wohl der Heilerschaft oder anderweitig. So es dem Hospital am ehesten zu Diensten komme, meinetwegen auch mit "schnöder Münze".
Es geht mir nicht um die Kosten der Behandlung an sich, sondern um euer gutes Werk tatkräftig zu unterstützen.
In diesem Sinne Eluives Segen auch weiterhin über all eurem Tun,
Berchgard, Am Südhang 1 A
(beim Osttor)"