Feuer, Flamme und abgebrochene Brücken
Verfasst: Dienstag 15. April 2025, 14:11
Die Kommandantur der Stadtwache mochte zwar ein stattliches Gebäude aus dicken Steinmauern sein, aber im Inneren war sie an manchen Tagen durchaus durchzogen von der herrlich knarzenden Trägheit einer Verwaltung, die schon immer etwas zu wenig Aufmerksamkeit bekam, weil der Hauptmann schlicht und ergreifend lieber im aktiven Dienst unterwegs war, als am Schreibtisch zu versauern.
Und genau das tat sie gerade im ersten Stock, hinter einer Tür mit der Aufschrift „Hauptmann Dhara” und hätte am liebsten dahinter geschrieben: “Störungen nur bei Weltuntergang oder Kaffeeentzug“.
Sie saß hinter ihrem Schreibtisch, der zum Glück nicht mehr mit allzu vielen Papieren übersät war. Karten, Berichten, zwei leeren Tassen in denen die dürre Plörre gewesen war, die sie leider immer produzierte wenn sie versuchte anständigen Kaffee zu kochen und ein offensichtlich genervter Rabe, der darunter beinahe begraben wurde. Der Vogel gehörte nicht offiziell zur Wache – er kam einfach gern vorbei, wenn es nach Papier roch und jemand fluchte. Er wurde meistens vom Hauptmann toleriert.
Und es war beinahe so, als würde er riechen, dass hier gleich eine Menge geflucht werden würde.
Da klopfte es an der Tür.
Zaghaft.
Mit dem Nachdruck eines nassen Lappens. Ihr “Herein” kam daraufhin auch eher genauso genervt wie das Federvieh.
Die Tür ging einen Spalt auf.
Dahinter stand Gardist Aren. Ein Mann mit dem Gesicht eines unsicheren Terriers und der Statur eines Fragezeichens. Er trat ein, schlug mit dem Helm gegen die Türzarge, stolperte fast über den Teppich und salutierte dabei so steif, dass es ein Wunder war, dass ihm nicht ein Wirbel heraus sprang. Nicht unbedingt einer ihrer besten Männer.
„Bericht, Hauptmann!“
Leicht hob sie eine Braue an und ein skeptischer Blick traf den Gardisten.
„Du solltest eigentlich auf Patrouille sein. Am Fluss entlang?. Oder hast du ihn aus den Augen verloren?“
„Nein, Hauptmann! Der Fluss... der ist noch da. Also, teilweise.“
Sie ließ die Feder langsam sinken. Der Rabe schnarrte zustimmend.
„Wie bitte?.“
Sie konnte sich beim besten Willen nicht erklären, wie das möglich sein sollte und war sich auch absolut nicht sicher, ob sie die Erklärung von Aren wirklich hören wollte. Der nickte mehmals, als müsse er erst Schwung holen. Dann platzte es aus ihm heraus:
„Die Brücke. Die Große, Bei Wetterau. Sie... nun ja, sie brennt. Also, hat gebrannt. Also, brennt immer noch. Aber ein bisschen weniger. Links ist fast gar nichts mehr da. Rechts hängt sie wie ein betrunkener Akrobat. Und in der Mitte... na ja, da sitzt jetzt ein Fischreiher. Der wirkt zumindest sehr zufrieden.“
Jynela atmete langsam ein. Zählte im Kopf bis drei. Dann bis zehn. Dann in Gedanken weiter bis zur vollständigen Entwaffnung des Universums.
„Und… du hast das wann festgestellt?“
„Äh... gegen Sonnenaufgang, Hauptmann.“
„Und du bist jetzt hier, weil...“
„Ich... dachte, ich bringe den Bericht persönlich. Die Wellen... also, der Rauch... hat meine Taube irritiert. Sie ist rückwärts geflogen.“
„Natürlich ist sie das.“
Sie stand auf, schob den Stuhl zurück und trat langsam auf Aren zu. Er wich nicht zurück. Vielmehr schien er sich innerlich auf eine höfliche Ohnmacht vorzubereiten.
„Ich habe zwei Fragen.“
„Jawoll, Hauptmann!“
„Erstens: Warum zur Hölle war kein einziger Eimer Wasser bei der Brücke?“
„Weil... äh... gute Frage Hauptmann. Vielleicht großer Frühjahrsputz in Wetterau?“
„Und zweitens...“ Sie trat noch ein Stück näher. „...wie zum Geier bist du überhaupt an der Brücke vorbeigekommen, wenn sie in Flammen stand?“
Aren räusperte sich. „Ich...bin...geschwommen.“
Stille.
Nur der Rabe lachte leise krächzend.
„Raus, Aren. Bevor ich dich zum Brückenbeauftragten ernenne.“
„Jawohl, Hauptmann! Danke, Hauptmann!“ Und dann war er auch schon draußen – vermutlich schneller als je zuvor.
Jynela wandte sich dem Fenster zu, sah hinaus in die vage Richtung in der Wetterau lag. Dann wieder zum Schreibtisch. Nein, dort lag kein Bericht vor. Nicht aus Wetterau, nicht von der Bruderschaft. Nichts.
„Eines Tages“, murmelte sie, „werde ich Urlaub machen und ihn verlängern. Und dann nochmal.“
Und in dem Moment schnaubte der Rabe, beinahe zustimmend.
Wenig später war sie zu Pferd unterwegs.
Was für ein beschissener Morgen.
Die Sonne hing irgendwo hinter einer dicken Wand aus Wolken und je näher sie dem Ort des Geschehens kam, desto dicker wurde die Wand, weil nun noch eine Menge Rauch dazu kam.
Aren hatte recht, der “Fluss” war noch immer da, er gluckerte träge unterhalb einer Brücke, die man mit etwas gutem Willen und einem sehr toleranten Verständnis von Statik noch als „begehbar“ bezeichnen konnte.
Schweigend betrachtete sie das Elend vor sich.
„Sieht gut aus“, murmelte sie, „wenn man zu den Feinden gehört.“
Die Brücke – ehemals „die große Brücke nach Wetterau“ und jetzt eher „der angekohlte Steg des gepflegten Versagens“ – war offenbar Ziel eines Angriffs gewesen.
Von wem? Unbekannt?
Warum? Wahrscheinlich, weil irgendjemand Lust hatte, etwas anzuzünden.
In Rahal musste das mit den gemachten Feinden in verschiedenen Richtungen keine größere Verschwörung sein.
Die rechte Seite hing halb in den Fluss, das Geländer sah aus wie ein gerupftes Huhn, und von der Mitte schlugen immer noch gemütlich kleine Flammen empor. Es roch nach Teer, Ruß und organisatorischer Inkompetenz.
„Bericht, Hauptmann?“ fragte Gardist Kristar, der scheinbar nach einigem Gebrüll von Gardist Aren seinen Dienst am Tor den Kameraden überlassen hatte, um sich selbst ein Bild zu machen.
„Bericht: Die Brücke brennt. Immer noch.“ Jynela rieb sich die Schläfen. „Und niemand hat sich bemüßigt gefühlt, das Feuer zu löschen, die Trümmer zu sichern oder auch nur ein Warnschild aufzustellen. Möge Alatar ihnen einen Helm schenken, der immer zu klein ist und ein schlechtes Gedächtnis, damit sie vergessen, wieso.“
Sie rutsche vom Pferderücken und ging ein Stück auf das absturzgefährdete Malheur zu.
„Hat irgendwer die Brücke überhaupt verteidigt?“ fragte sie, während sie einen verkohlten Balken mit der Spitze ihres Stiefels anstupste.
Krista kratzte sich am Helm. „Nun ja, also...gute Frage? Die Wachen drüben haben wohl Alarm geschlagen.“
„Natürlich haben sie das.“ Jynelas Ton war so trocken, dass er die Funken hätte löschen können.
Sie stieg ab, trat näher an das flackernde Inferno und starrte in die übrig gebliebene Glut, als könne sie durch reine Willenskraft das Holz zur Ordnung rufen.
Stattdessen rief sie: „Krista, hol die Kameraden und Eimer, von mir aus auch nen dicken Teppich! Oder denjenigen, der sich berufen fühlt, für diesen Mist verantwortlich zu sein.“
Sie wandte sich ab, während im Hintergrund ein weiterer Querbalken ächzte und krachend nachgab. Ihre Wut war wie das Feuer – nicht laut, aber zäh, heiß und anhaltend. Und wenn keiner sie löschte, würde sie noch sehr lange brennen.
Und sie flaute auch nicht ab, als sie den Kameraden zur Hand ging, um die letzten, schwelenden Feuer zu löschen, dabei wie jeder andere ihr Leben riskierte, weil die verdammte Brücke kurz vor dem Einsturz war. Den Rauch einatmete nur um den Rest des Tages vor sich hin zu husten. Und als die Feuer endlich gelöscht waren, die Brücke gesperrt und ein Schild an beiden Seiten angebracht war, auf dem deutlich zu lesen war: “VORSICHT! BETRETEN VERBOTEN! EINSTURZGEFAHR!”, wich ihr auf dem Weg zurück zu ihrem Pferd jeder einzelne Gardist mit schnellem Schritt aus.
„Wir bauen die Brücke wieder auf“, zischte sie schließlich, mehr zu sich selbst.
„Wer sonst.” erwiderte in ihrem Kopf eine leise, boshafte Stimme, die sich so trocken wie ihre Kehle anhörte.
“Aber diesmal schreiben wir auf das Fundament: Nur für jene, die ihren Verstand nicht zu Hause vergessen haben. Vielleicht hilft’s.“
Und dann schwang sie sich wieder in den Sattel, das Gesicht voller Dreck durchzogen von Schweißspuren an der Schläfe und ritt gen Rahal. Einen Bericht würde sie nicht schreiben.
Sie hatte genug.
Und genau das tat sie gerade im ersten Stock, hinter einer Tür mit der Aufschrift „Hauptmann Dhara” und hätte am liebsten dahinter geschrieben: “Störungen nur bei Weltuntergang oder Kaffeeentzug“.
Sie saß hinter ihrem Schreibtisch, der zum Glück nicht mehr mit allzu vielen Papieren übersät war. Karten, Berichten, zwei leeren Tassen in denen die dürre Plörre gewesen war, die sie leider immer produzierte wenn sie versuchte anständigen Kaffee zu kochen und ein offensichtlich genervter Rabe, der darunter beinahe begraben wurde. Der Vogel gehörte nicht offiziell zur Wache – er kam einfach gern vorbei, wenn es nach Papier roch und jemand fluchte. Er wurde meistens vom Hauptmann toleriert.
Und es war beinahe so, als würde er riechen, dass hier gleich eine Menge geflucht werden würde.
Da klopfte es an der Tür.
Zaghaft.
Mit dem Nachdruck eines nassen Lappens. Ihr “Herein” kam daraufhin auch eher genauso genervt wie das Federvieh.
Die Tür ging einen Spalt auf.
Dahinter stand Gardist Aren. Ein Mann mit dem Gesicht eines unsicheren Terriers und der Statur eines Fragezeichens. Er trat ein, schlug mit dem Helm gegen die Türzarge, stolperte fast über den Teppich und salutierte dabei so steif, dass es ein Wunder war, dass ihm nicht ein Wirbel heraus sprang. Nicht unbedingt einer ihrer besten Männer.
„Bericht, Hauptmann!“
Leicht hob sie eine Braue an und ein skeptischer Blick traf den Gardisten.
„Du solltest eigentlich auf Patrouille sein. Am Fluss entlang?. Oder hast du ihn aus den Augen verloren?“
„Nein, Hauptmann! Der Fluss... der ist noch da. Also, teilweise.“
Sie ließ die Feder langsam sinken. Der Rabe schnarrte zustimmend.
„Wie bitte?.“
Sie konnte sich beim besten Willen nicht erklären, wie das möglich sein sollte und war sich auch absolut nicht sicher, ob sie die Erklärung von Aren wirklich hören wollte. Der nickte mehmals, als müsse er erst Schwung holen. Dann platzte es aus ihm heraus:
„Die Brücke. Die Große, Bei Wetterau. Sie... nun ja, sie brennt. Also, hat gebrannt. Also, brennt immer noch. Aber ein bisschen weniger. Links ist fast gar nichts mehr da. Rechts hängt sie wie ein betrunkener Akrobat. Und in der Mitte... na ja, da sitzt jetzt ein Fischreiher. Der wirkt zumindest sehr zufrieden.“
Jynela atmete langsam ein. Zählte im Kopf bis drei. Dann bis zehn. Dann in Gedanken weiter bis zur vollständigen Entwaffnung des Universums.
„Und… du hast das wann festgestellt?“
„Äh... gegen Sonnenaufgang, Hauptmann.“
„Und du bist jetzt hier, weil...“
„Ich... dachte, ich bringe den Bericht persönlich. Die Wellen... also, der Rauch... hat meine Taube irritiert. Sie ist rückwärts geflogen.“
„Natürlich ist sie das.“
Sie stand auf, schob den Stuhl zurück und trat langsam auf Aren zu. Er wich nicht zurück. Vielmehr schien er sich innerlich auf eine höfliche Ohnmacht vorzubereiten.
„Ich habe zwei Fragen.“
„Jawoll, Hauptmann!“
„Erstens: Warum zur Hölle war kein einziger Eimer Wasser bei der Brücke?“
„Weil... äh... gute Frage Hauptmann. Vielleicht großer Frühjahrsputz in Wetterau?“
„Und zweitens...“ Sie trat noch ein Stück näher. „...wie zum Geier bist du überhaupt an der Brücke vorbeigekommen, wenn sie in Flammen stand?“
Aren räusperte sich. „Ich...bin...geschwommen.“
Stille.
Nur der Rabe lachte leise krächzend.
„Raus, Aren. Bevor ich dich zum Brückenbeauftragten ernenne.“
„Jawohl, Hauptmann! Danke, Hauptmann!“ Und dann war er auch schon draußen – vermutlich schneller als je zuvor.
Jynela wandte sich dem Fenster zu, sah hinaus in die vage Richtung in der Wetterau lag. Dann wieder zum Schreibtisch. Nein, dort lag kein Bericht vor. Nicht aus Wetterau, nicht von der Bruderschaft. Nichts.
„Eines Tages“, murmelte sie, „werde ich Urlaub machen und ihn verlängern. Und dann nochmal.“
Und in dem Moment schnaubte der Rabe, beinahe zustimmend.
Wenig später war sie zu Pferd unterwegs.
Was für ein beschissener Morgen.
Die Sonne hing irgendwo hinter einer dicken Wand aus Wolken und je näher sie dem Ort des Geschehens kam, desto dicker wurde die Wand, weil nun noch eine Menge Rauch dazu kam.
Aren hatte recht, der “Fluss” war noch immer da, er gluckerte träge unterhalb einer Brücke, die man mit etwas gutem Willen und einem sehr toleranten Verständnis von Statik noch als „begehbar“ bezeichnen konnte.
Schweigend betrachtete sie das Elend vor sich.
„Sieht gut aus“, murmelte sie, „wenn man zu den Feinden gehört.“
Die Brücke – ehemals „die große Brücke nach Wetterau“ und jetzt eher „der angekohlte Steg des gepflegten Versagens“ – war offenbar Ziel eines Angriffs gewesen.
Von wem? Unbekannt?
Warum? Wahrscheinlich, weil irgendjemand Lust hatte, etwas anzuzünden.
In Rahal musste das mit den gemachten Feinden in verschiedenen Richtungen keine größere Verschwörung sein.
Die rechte Seite hing halb in den Fluss, das Geländer sah aus wie ein gerupftes Huhn, und von der Mitte schlugen immer noch gemütlich kleine Flammen empor. Es roch nach Teer, Ruß und organisatorischer Inkompetenz.
„Bericht, Hauptmann?“ fragte Gardist Kristar, der scheinbar nach einigem Gebrüll von Gardist Aren seinen Dienst am Tor den Kameraden überlassen hatte, um sich selbst ein Bild zu machen.
„Bericht: Die Brücke brennt. Immer noch.“ Jynela rieb sich die Schläfen. „Und niemand hat sich bemüßigt gefühlt, das Feuer zu löschen, die Trümmer zu sichern oder auch nur ein Warnschild aufzustellen. Möge Alatar ihnen einen Helm schenken, der immer zu klein ist und ein schlechtes Gedächtnis, damit sie vergessen, wieso.“
Sie rutsche vom Pferderücken und ging ein Stück auf das absturzgefährdete Malheur zu.
„Hat irgendwer die Brücke überhaupt verteidigt?“ fragte sie, während sie einen verkohlten Balken mit der Spitze ihres Stiefels anstupste.
Krista kratzte sich am Helm. „Nun ja, also...gute Frage? Die Wachen drüben haben wohl Alarm geschlagen.“
„Natürlich haben sie das.“ Jynelas Ton war so trocken, dass er die Funken hätte löschen können.
Sie stieg ab, trat näher an das flackernde Inferno und starrte in die übrig gebliebene Glut, als könne sie durch reine Willenskraft das Holz zur Ordnung rufen.
Stattdessen rief sie: „Krista, hol die Kameraden und Eimer, von mir aus auch nen dicken Teppich! Oder denjenigen, der sich berufen fühlt, für diesen Mist verantwortlich zu sein.“
Sie wandte sich ab, während im Hintergrund ein weiterer Querbalken ächzte und krachend nachgab. Ihre Wut war wie das Feuer – nicht laut, aber zäh, heiß und anhaltend. Und wenn keiner sie löschte, würde sie noch sehr lange brennen.
Und sie flaute auch nicht ab, als sie den Kameraden zur Hand ging, um die letzten, schwelenden Feuer zu löschen, dabei wie jeder andere ihr Leben riskierte, weil die verdammte Brücke kurz vor dem Einsturz war. Den Rauch einatmete nur um den Rest des Tages vor sich hin zu husten. Und als die Feuer endlich gelöscht waren, die Brücke gesperrt und ein Schild an beiden Seiten angebracht war, auf dem deutlich zu lesen war: “VORSICHT! BETRETEN VERBOTEN! EINSTURZGEFAHR!”, wich ihr auf dem Weg zurück zu ihrem Pferd jeder einzelne Gardist mit schnellem Schritt aus.
„Wir bauen die Brücke wieder auf“, zischte sie schließlich, mehr zu sich selbst.
„Wer sonst.” erwiderte in ihrem Kopf eine leise, boshafte Stimme, die sich so trocken wie ihre Kehle anhörte.
“Aber diesmal schreiben wir auf das Fundament: Nur für jene, die ihren Verstand nicht zu Hause vergessen haben. Vielleicht hilft’s.“
Und dann schwang sie sich wieder in den Sattel, das Gesicht voller Dreck durchzogen von Schweißspuren an der Schläfe und ritt gen Rahal. Einen Bericht würde sie nicht schreiben.
Sie hatte genug.