Kein ganz normaler Abend...
Verfasst: Donnerstag 24. August 2006, 08:43
Eigentlich hatte er nur zuhören sollen als der Freiherr von Nebeltal samt seinem Comodore zum Treffen mit dem Grafen kam.
Doch kam es anders als erwartet. Der Truchsess fühlte sich nicht wohl, zog sich zurück und überließ Rafael, der nun so absolut gar nicht Vorbereitet war das Gespräch.
So war der Reichsritter auch froh als die Ritter Lastobar und von Elbenau dazu kamen und sich ebenso die Geschichte, die den Freiherren hergeführt hatte an zu hören.
Das Cathal wichtiges zu Berichten hatte, wusste Rafael inzwischen, doch war er nicht gewillt, jenes vor den Gästen zu erörtern.
So hörten sie sich die Geschichte von dem falschen Siegel, der Hinrichtung des Händlers an und davon wie der Freiherr in Rahal nach dem Feinschmied suchte, ein Kriegsschiff auslaufen sah und selber ein Kriegsschiff aus seiner Heimat nach Berchgard orderte.
Kurzum ...
Rafael war froh als dieser offizielle Teil vorbei war, die Gäste gegangen und er sich Cathal widmen konnte dessen Nachrichten ihn nun wirklich mehr bestürzten.
Man hatte Fässer in Varuna gefunden.
Vom Anschein nach Weinfässer. Doch war es Gardist Amarth aufgefallen das jene Fässer in Varuna einfach so Herrenlos herumstanden.
Bei genaueren Untersuchungen ergab es sich das die Weinfässer einen doppelten Boden hatten, und darunter Schwarzpulver zu finden war.
Ein ganz klarer Anschlag der auf Varuna geplant war.
Sofort orderte man das die Wachen verstärkt wurden und man alle Waren die zum Tor hereingeführt wurden überprüft wurden.
Auch schlug Cathal vor das die Gardisten innerhalb der Stadt, Stichprobenartig die Bürger überprüften.
Diese Beweise, waren zu explosiv als das man an Zufälle glauben konnte, und wahrscheinlich waren jene die die Fässer positioniert hatten noch in der Stadt um die Fässer zu entzünden.
Gerade als Rafael überlegte ob er den Grafen in Kenntnis setzen wollte, gab es einen erneuten Tumult vom Tor her.
Viola kam angerannt ... den Namen der Ritterin rufend, und dann vollkommen ausser Atem Berichtend. „Bürger bilden Gruppen und reden über die Hexe.“ Berichtete sie, die Wut darüber vermochte man ihr an zu sehen. „Sogar dich zu verbrennen.“
„Wie BITTE?“ echoten Rafael und Darna zeitgleich und schon war die Ritterin nicht mehr auf zu halten und rannte gen Tor, von dem aus schon Tumult zu hören war.
Gemeinsam mit Cathal folgte Rafael nun, und konnten sehen wie Viola sich mit zwei Fremden stritt, flankiert von den Gardisten die ihn fragend ob Befehlen entgegensahen.
Rafael winkte ab, sie sollen warten als auch schon Darna mit den beiden Fremden zu reden begann.
Doch jene beiden Bürger weigerten sich der Ritterin irgend eine Auskunft zu geben.
Sie verlangten zum Grafen vorgelassen zu werden da sie eine Nachricht von ihrem Herrn Fürst Lichtenfels hatten.
Fürst Lichtenfels.... Rafael sah mit einem Stirnrunzeln zu den Beiden, dann zu Cathal der die Frage Rafaels auch ohne Worte Verstand und kaum merklich den Kopf schüttelte.
Er hatte ebenso wenig von solch Grafen gehört.
Rafael überließ es Darna zu reden, bis jene entnervt aufgab und den Beiden sagten ob sie mit dem Grafen de Arganta reden würden, da der Graf von Hohenfels indisponiert wäre.
Als sie sich nun umdrehte und wütend davonging, trat Rafael vor.
Inzwischen war er selber so aufgebracht wegen dieser Hexenhetzerei das er wenig Feingefühl bewies und eher mit versteckten Drohungen die Männer zum Reden brachte.
Sie erzählten von ihrem Fürsten der sie anwies den Grafen vor der Hexe zu warnen.
Am liebsten hätte Rafael bitter aufgelacht.
Diese Sache nahm langsam Formen an die bald nicht mehr zu überschauen war.
Darna tat ihm leid, und er hoffte das der Graf bald etwas unternehm so wie er es geplant hatte.
Außerdem logen die Beiden Männer vor ihm. Da die Geschichte mit Darna erst vor Zwei Tagen aufgekommen war und die Geschichte niemals innerhalb von zwei Tagen an die Ohren ihres Fürsten und sie dann hergereist sein konnten.
Er sagte es ihnen auf den Kopf zu.
Dann orderte er zwei Gardisten die jene Männer zu ihren Quartieren folgen sollten um sie dort unter Arrest zu stellen bis der Graf darüber entschied oder Zeit fand.
Als er zu Cahtal ging, wartete dieser schon und gemeinsam machten sie sich dann auf, die Ritterin zu suchen die noch in die Stadt gegangen war.
Kein kluger Gedanke im Moment.
Und schon hörten sie Tumult vom Marktplatz.
Ein Handfester Streit und die Ritterin mitten drin.
„Hört das denn heute nie mehr auf.“ Fluchte Rafael zornig fast, und trat hinzu.
Wie sie erfuhren hatten zwei Männer der eine mit Name Keldon Kalderon der Andere Regado, sich innerhalb Varunas geprügelt.
Ein Gesetzesverstoß der geahndet werden musste, doch als man die beiden fest nehmen wollte, floh einer von ihnen.
Cathal setzte sofort nach und Rafael ebenso.
Doch der Reichsritter wählte einen andren weg. Er rannte um das Haus herum und kam so von der andren Seite auf Keldon zu, gefolgt von Cathal.
Nun so in die Zwickmühle geratend, versuchte er sich an Rafael vorbei zu drängen, ihn um zu rennen, doch Rafael der damit gerechnet hatte, versetzte dem Mann einen Faustschlag der ihn taumeln ließ, so das Cathal keine Mühe hatte ihn nieder zu ringen.
Rafael besorgte aus dem Schneiderladen neben an Stofffetzen, mit denen sie den Mann, der sich heftig wehrte, fesseln wollten.
Nachdem er dabei die Faust des Kerls an die Schläfe bekam wurde Rafael dann unfreundlicher. Er stieß dem Mann das Knie in den Rücken und hielt ihn mit seinem Gewicht fest, so das Cathal ihn nun fesseln konnte.
Flüche ausstoßend und ihn und Cathal beleidigend brachte man den Mann nach Vorne, und gemeinsam mit dem Anderen brachte man sie zum Kastell.
Das es schon mitten in der Nacht war störte niemanden mehr.
An Schlaf war im Moment eh nicht zu denken.
Darna verhörte jenen Mann der sich Keldon Kalderon nannte und Cathal den Andren Raufbold namens Regado.
Denjenigen der die Schlägerei begonnen hatte, vermochte man jedoch nicht heraus zu filtern, da beide Parteien sich gegenseitig die Schuld zu schoben, so sperrte man sie erstenmal ein.
„Ich würde sie aus Varuna werfen. Den einen zum Nord den andren zum Südtor hinaus, mit der Aussicht auf eine doppelte Strafe wenn sie je wieder auffällig werden.“ Erklärte Rafael ruhig während Darna vorschlug sie als Strafe 3 Tage lang Ställe ausmisten zu lassen.
Die Idee fand Rafael mehr als gut, und so einigte man sich erst auf diese Strafe.
Um keine Zeit zu verlieren wurden beide gleich in den großen Saal gerufen und man erklärte ihnen die Strafe, wobei jene sofort aufgebracht zu diskutieren begannen.
Von Gerechtigkeit, Anwälten, Gerichtsverhandlung war die Rede und es wurde später und später, während Darna schon die Augen verdrehte, war es Rafael der sich um entschied und entschied.
Die Gefahr der Akoriter war zu Groß. Wie nah sie heute einer Feuerbrunst entkommen waren, ließ darauf schließen das etwas geplant war.
Man konnte sich jetzt nicht noch mit zwei solch Schwachköpfen herumplagen und ihnen wohlmöglich auch noch Gardisten als Bewachung mitgeben, die dann drei Tage lang fehlten.
„Frau von Elbenau, was ist die Strafe bei Paragraph 1.2?“
Darna erklärte wie aus der Pistole geschossen. „Man wirft sie in den Wassergraben.“
Müde stand Rafael auf und nickte.
„Fein!“ Dann tut dieses! Den einen aus dem Nordtor hinaus. Den andren aus dem Südtor.
Und sie haben sich nie wieder etwas zu schulden kommen zu lassen, sonst wird die nächste Strafe nicht so milde! Sie können froh sein das wir im Moment andere Sorgen haben!“
Zu den beiden Männern gewandt meinte er nur noch. „Ich hoffe ihr könnte Schwimmen.“
Dann ging er.
Das erste mal seit dem Verschwinden oder ... Tod Angelinas war er müde.
Richtig Müde.
Er musste dem Grafen berichten, aber das... musste bis zum Morgen warten.
Der Graf von Hohenfels brauchte den Schlaf zur Genesung.
Doch kam es anders als erwartet. Der Truchsess fühlte sich nicht wohl, zog sich zurück und überließ Rafael, der nun so absolut gar nicht Vorbereitet war das Gespräch.
So war der Reichsritter auch froh als die Ritter Lastobar und von Elbenau dazu kamen und sich ebenso die Geschichte, die den Freiherren hergeführt hatte an zu hören.
Das Cathal wichtiges zu Berichten hatte, wusste Rafael inzwischen, doch war er nicht gewillt, jenes vor den Gästen zu erörtern.
So hörten sie sich die Geschichte von dem falschen Siegel, der Hinrichtung des Händlers an und davon wie der Freiherr in Rahal nach dem Feinschmied suchte, ein Kriegsschiff auslaufen sah und selber ein Kriegsschiff aus seiner Heimat nach Berchgard orderte.
Kurzum ...
Rafael war froh als dieser offizielle Teil vorbei war, die Gäste gegangen und er sich Cathal widmen konnte dessen Nachrichten ihn nun wirklich mehr bestürzten.
Man hatte Fässer in Varuna gefunden.
Vom Anschein nach Weinfässer. Doch war es Gardist Amarth aufgefallen das jene Fässer in Varuna einfach so Herrenlos herumstanden.
Bei genaueren Untersuchungen ergab es sich das die Weinfässer einen doppelten Boden hatten, und darunter Schwarzpulver zu finden war.
Ein ganz klarer Anschlag der auf Varuna geplant war.
Sofort orderte man das die Wachen verstärkt wurden und man alle Waren die zum Tor hereingeführt wurden überprüft wurden.
Auch schlug Cathal vor das die Gardisten innerhalb der Stadt, Stichprobenartig die Bürger überprüften.
Diese Beweise, waren zu explosiv als das man an Zufälle glauben konnte, und wahrscheinlich waren jene die die Fässer positioniert hatten noch in der Stadt um die Fässer zu entzünden.
Gerade als Rafael überlegte ob er den Grafen in Kenntnis setzen wollte, gab es einen erneuten Tumult vom Tor her.
Viola kam angerannt ... den Namen der Ritterin rufend, und dann vollkommen ausser Atem Berichtend. „Bürger bilden Gruppen und reden über die Hexe.“ Berichtete sie, die Wut darüber vermochte man ihr an zu sehen. „Sogar dich zu verbrennen.“
„Wie BITTE?“ echoten Rafael und Darna zeitgleich und schon war die Ritterin nicht mehr auf zu halten und rannte gen Tor, von dem aus schon Tumult zu hören war.
Gemeinsam mit Cathal folgte Rafael nun, und konnten sehen wie Viola sich mit zwei Fremden stritt, flankiert von den Gardisten die ihn fragend ob Befehlen entgegensahen.
Rafael winkte ab, sie sollen warten als auch schon Darna mit den beiden Fremden zu reden begann.
Doch jene beiden Bürger weigerten sich der Ritterin irgend eine Auskunft zu geben.
Sie verlangten zum Grafen vorgelassen zu werden da sie eine Nachricht von ihrem Herrn Fürst Lichtenfels hatten.
Fürst Lichtenfels.... Rafael sah mit einem Stirnrunzeln zu den Beiden, dann zu Cathal der die Frage Rafaels auch ohne Worte Verstand und kaum merklich den Kopf schüttelte.
Er hatte ebenso wenig von solch Grafen gehört.
Rafael überließ es Darna zu reden, bis jene entnervt aufgab und den Beiden sagten ob sie mit dem Grafen de Arganta reden würden, da der Graf von Hohenfels indisponiert wäre.
Als sie sich nun umdrehte und wütend davonging, trat Rafael vor.
Inzwischen war er selber so aufgebracht wegen dieser Hexenhetzerei das er wenig Feingefühl bewies und eher mit versteckten Drohungen die Männer zum Reden brachte.
Sie erzählten von ihrem Fürsten der sie anwies den Grafen vor der Hexe zu warnen.
Am liebsten hätte Rafael bitter aufgelacht.
Diese Sache nahm langsam Formen an die bald nicht mehr zu überschauen war.
Darna tat ihm leid, und er hoffte das der Graf bald etwas unternehm so wie er es geplant hatte.
Außerdem logen die Beiden Männer vor ihm. Da die Geschichte mit Darna erst vor Zwei Tagen aufgekommen war und die Geschichte niemals innerhalb von zwei Tagen an die Ohren ihres Fürsten und sie dann hergereist sein konnten.
Er sagte es ihnen auf den Kopf zu.
Dann orderte er zwei Gardisten die jene Männer zu ihren Quartieren folgen sollten um sie dort unter Arrest zu stellen bis der Graf darüber entschied oder Zeit fand.
Als er zu Cahtal ging, wartete dieser schon und gemeinsam machten sie sich dann auf, die Ritterin zu suchen die noch in die Stadt gegangen war.
Kein kluger Gedanke im Moment.
Und schon hörten sie Tumult vom Marktplatz.
Ein Handfester Streit und die Ritterin mitten drin.
„Hört das denn heute nie mehr auf.“ Fluchte Rafael zornig fast, und trat hinzu.
Wie sie erfuhren hatten zwei Männer der eine mit Name Keldon Kalderon der Andere Regado, sich innerhalb Varunas geprügelt.
Ein Gesetzesverstoß der geahndet werden musste, doch als man die beiden fest nehmen wollte, floh einer von ihnen.
Cathal setzte sofort nach und Rafael ebenso.
Doch der Reichsritter wählte einen andren weg. Er rannte um das Haus herum und kam so von der andren Seite auf Keldon zu, gefolgt von Cathal.
Nun so in die Zwickmühle geratend, versuchte er sich an Rafael vorbei zu drängen, ihn um zu rennen, doch Rafael der damit gerechnet hatte, versetzte dem Mann einen Faustschlag der ihn taumeln ließ, so das Cathal keine Mühe hatte ihn nieder zu ringen.
Rafael besorgte aus dem Schneiderladen neben an Stofffetzen, mit denen sie den Mann, der sich heftig wehrte, fesseln wollten.
Nachdem er dabei die Faust des Kerls an die Schläfe bekam wurde Rafael dann unfreundlicher. Er stieß dem Mann das Knie in den Rücken und hielt ihn mit seinem Gewicht fest, so das Cathal ihn nun fesseln konnte.
Flüche ausstoßend und ihn und Cathal beleidigend brachte man den Mann nach Vorne, und gemeinsam mit dem Anderen brachte man sie zum Kastell.
Das es schon mitten in der Nacht war störte niemanden mehr.
An Schlaf war im Moment eh nicht zu denken.
Darna verhörte jenen Mann der sich Keldon Kalderon nannte und Cathal den Andren Raufbold namens Regado.
Denjenigen der die Schlägerei begonnen hatte, vermochte man jedoch nicht heraus zu filtern, da beide Parteien sich gegenseitig die Schuld zu schoben, so sperrte man sie erstenmal ein.
„Ich würde sie aus Varuna werfen. Den einen zum Nord den andren zum Südtor hinaus, mit der Aussicht auf eine doppelte Strafe wenn sie je wieder auffällig werden.“ Erklärte Rafael ruhig während Darna vorschlug sie als Strafe 3 Tage lang Ställe ausmisten zu lassen.
Die Idee fand Rafael mehr als gut, und so einigte man sich erst auf diese Strafe.
Um keine Zeit zu verlieren wurden beide gleich in den großen Saal gerufen und man erklärte ihnen die Strafe, wobei jene sofort aufgebracht zu diskutieren begannen.
Von Gerechtigkeit, Anwälten, Gerichtsverhandlung war die Rede und es wurde später und später, während Darna schon die Augen verdrehte, war es Rafael der sich um entschied und entschied.
Die Gefahr der Akoriter war zu Groß. Wie nah sie heute einer Feuerbrunst entkommen waren, ließ darauf schließen das etwas geplant war.
Man konnte sich jetzt nicht noch mit zwei solch Schwachköpfen herumplagen und ihnen wohlmöglich auch noch Gardisten als Bewachung mitgeben, die dann drei Tage lang fehlten.
„Frau von Elbenau, was ist die Strafe bei Paragraph 1.2?“
Darna erklärte wie aus der Pistole geschossen. „Man wirft sie in den Wassergraben.“
Müde stand Rafael auf und nickte.
„Fein!“ Dann tut dieses! Den einen aus dem Nordtor hinaus. Den andren aus dem Südtor.
Und sie haben sich nie wieder etwas zu schulden kommen zu lassen, sonst wird die nächste Strafe nicht so milde! Sie können froh sein das wir im Moment andere Sorgen haben!“
Zu den beiden Männern gewandt meinte er nur noch. „Ich hoffe ihr könnte Schwimmen.“
Dann ging er.
Das erste mal seit dem Verschwinden oder ... Tod Angelinas war er müde.
Richtig Müde.
Er musste dem Grafen berichten, aber das... musste bis zum Morgen warten.
Der Graf von Hohenfels brauchte den Schlaf zur Genesung.