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Ein Brief des Regiments an Gräfin von Alsted

Verfasst: Mittwoch 20. November 2024, 20:31
von Kea Luenen
Der sauber verfasste Brief wird von Kea persönlich abgegeben.

Krone und Reich zur Ehr Erlaucht von Alsted,

anbei findet ihr einen Bericht zur Befragung des Bürgers Ramon Dragane. Ihm wird vorgeworfen §3.3 verletzt zu haben, indem er sich dem Westen im Kampf gegen Gerates anschloss.

Da er der Akademie zu Kompass und Schwert angehört und hauptsächlich in Tiefenberg weilt, bitten wir euch ein Strafmaß festzulegen.
Herr Dragane hat von sich aus auf eine Gerichtsverhandlung verzichtet.

Temora beschützt,

Gardist Kea Luenen

19. Rabenmond im Jahre 267

Ort: Sitz der Akademie zu Kompass und Schwert, Tiefenberg
Anwesende:
Hochedle Verdania von Rosenwald
Ramon Dragane

Oberstleutnant Merrik von Aerenaue
Gardistin Esther Sternenlied
Gardist Kea Luenen

Aufgrund des Haftbefehls haben wir uns zum Sitz der Akademie aufgemacht und trafen dort Herrn Dragane und die Hochedle von Rosenwald an.
Da Herr Dragane sich vom ersten Moment an ruhig und kooperativ benahm, wurde die Befragung vor Ort durchgeführt. Auch die Hochedle ermutigte ihn, die Sache schnellstmöglich aufzuklären.

Herr Dragane beteuerte alleine gehandelt zu haben, ohne Absprache oder jemanden vorher zu informieren. Er sagte weiterhin aus, dass er ausschließlich als Spion und Beobachter mitgegangen sei. Ohne den Vorsatz vor Ort Hilfe leisten zu wollen.
Offenbar lief er dabei selbst Gefahr entdeckt und gefangengenommen zu werden, so dass er sich unter die Gruppe aus Kawi mischte, um nicht weiter aufzufallen. Er beteuerte weiterhin sich nur selbst verteidigt zu haben und sich ansonsten nicht weiter in den Kampf eingemischt zu haben.

Herr Dragane erwies sich während der Befragung als reumütig. Er machte deutlich seinen Fehler einzusehen und falsch gehandelt zu haben. Er erklärte das er nicht die Absicht hatte dem Westen zur Seite zu stehen.
Hochedle von Rosenwald bestätigte seine Äußerungen.

Oberstleutnant von Aerenaue stellte vor Ort fest das keine Fluchtgefahr bestand, was von der Hochedlen von Rosenwald ebenfalls bestätigt wurde. Entsprechend wurde der Haftbefehl ausgesetzt.

Kea Luenen