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Aufruf zur Beteiligung
Verfasst: Montag 4. November 2024, 17:15
von Auriane Treuwind
*Überall im Reiche als auch bei den Verbündeten werden Aushänge angebracht in der üblich ordentlichen Schrift der Nobilia, lediglich geschmückt mit einer Rosenblüte oben rechts.*
Düstersee, 04. Rabenmond 267
Hört hört, ihr treuen Bürger und Verbündeten!
Es ist Zeit Veränderungen in unsere schöne Siedlung Düstersee zu bringen! So ist es, gerade im Angesicht der Gefahr durch Getares und seiner Rachegelüste, ein Anliegen Paia zu Ehren und ihrem Opfer für den Herrn eine Statue in der Mitte unserer Siedlung zu errichten und zu zeigen für wen wir einstehen!
So sei ein jeder Bürger und Verbündeter, gleich welchen Handwerks oder welchem Pfade, aufgerufen sich zu beteiligen! Jeder der interessiert sei, melde sich bis zum 14. Rabenmond 267 bei Nobilia Auriane Treuwind!
Für den Herrn und die Geschenke die Er uns gibt!
Möge Ihm gefallen was Er in uns sieht!

Nobilia des Heiligen Alatarischen Reiches
Verfasst: Dienstag 5. November 2024, 14:06
von Mychael Dalvon
Als er sein Haus in Rahal verlässt um sich auf den Weg zur Werkstatt in Düstersee zu machen passiert er einen der Aushänge. Später wird ein Bote eine Nachricht an die Nobilia überbringen.
Meinen Gruß, Nobilia Treuwind!
Als meisterlicher Steinmetz stehen meine Statuen bereits im Tempelgarten und auch bei den Kindern des Einen. Ich stelle mein Können also gerne zur Verfügung, um an einer weiteren Statue mitzuarbeiten. Wenn der Tag den ihr für euer Vorhaben wählt für mich passend ist, werde ich meinen Teil für Düstersee leisten.
Wenn wir schon dabei sind über Veränderungen in Düstersee zu sprechen, wir bauen übrigens ebenso den Pier in Düstersee wieder auf. Vielleicht wollt ihr euch an jenem Vorhaben ebenso einbringen und mit Tatkraft unterstützen, oder vielleicht sogar die beiden Arbeiten miteinander vereinen. Am Bau einer Statue sollten nur jene arbeiten, die sich damit auskennen. Der Rest könnte am Steg unterstützen.
Auf Bald,

Verfasst: Dienstag 5. November 2024, 22:50
von Viktoria Grander
Vik wird durch einen Boten ausrichten lassen, dass ihre Zusicherung vom Schreiben weiterhin bestand haben wird
Verfasst: Donnerstag 14. November 2024, 14:41
von Auriane Treuwind
*Während die Schreiben auf dem Tische liegen und am Hause Treuwind auch gewiss eine Bestätigung dem Boten mit auf den Weg gegeben wurden, werden hier und da ein letztes Mal verwitterte Aushänge von Neuem angebracht.*
Verfasst: Sonntag 24. November 2024, 12:36
von Auriane Treuwind
*Während des Tages finden sich Schreiben bei Viktoria, Mychael und Kevke ein, jedes davon mit dem Siegel der Nobilia verschlossen...*
Düstersee, 24. Rabendmond 267
Des Herren Gunst und Segen Viktoria / Kevke,
endlich soll es soweit sein, nach einigen unvorhergesehenen Verzögerungen wollen wir uns zu einer ersten Besprechung einfinden.
So lade ich dich zum 29. Rabendmond 267 in mein Heim zu Düstersee ein.
Ich freue mich bereits auf dein Erscheinen.
Möge Er stets Seine schützende Hand über dir halten!

Düstersee, 29. Rabendmond 267
Des Herren Alatar Gunst und Segen Herr Davon,
ich habe mich sehr über Eure Antwort zu meinem Aufruf gefreut, insbesondere auch dass Ihr bereits Erfahrungen mit diesem Handwerk habt. Endlich soll es somit soweit sein, leider durch einige unvorhergesehene Ereignisse verzögert, dass wir uns treffen wollen.
So seid in mein Heim zu Düstersee eingeladen zum 29. Rabendmond zur achten und einer Viertelstunde des Abends. Mit Euch werden noch Viktoria Grander und Kevke Fuxfell anwesend sein. Solltet Ihr an dem Tag verhindert sein, werde ich mich gerne auch einzelne mit Euch treffen damit auch Eure Gedanken nicht ungehört bleiben.
Was Eure Einladung angeht bezüglich des Piers so freue ich mich sehr dass Ihr Euch um den Wiederaufbau kümmert, leider halten mich unaufschiebbare Pflichten an diesem Tage davon ab selber Hand anzulegen was ich sehr bedauere. Doch solltet Ihr etwas benötigen was Euch die Arbeit leichter von der Hand gehen lässt oder Material, so lasst es mich gerne wissen und ich werde alles Mögliche versuchen Euch die Sachen zukommen zu lassen.
Möge Ihm gefallen was Er in uns sieht.

Nobilia des Heiligen Alatarischen Reiches
Ratsmitglied des Heiligen Alatarischen Reiches
Verfasst: Donnerstag 28. November 2024, 20:46
von Mychael Dalvon
Der Bote wird ausrichten lassen, dass es dem jüngeren Dalvonbruder nicht möglich sein wird den Termin wahrzunehmen, da er bereits anderweitig verpflichtet ist.
Verfasst: Mittwoch 15. Januar 2025, 15:04
von Auriane Treuwind
*Ein weiteres Schreiben geht am gleichen Tage noch in Richtung des Wohnhauses oder der Werkstatt Mychaels, gleichfalls versiegelt mit dem Siegel der Nobilia und in der akribisch ordentlichen Handschrift.*
15. Hartung 268
Des Herren Gunst und Segen Herr Dalvon,
zunächst einmal möchte ich meine Entschuldigung für das späte Schreiben an Euch richten. Wie Ihr wisst hat sich viel im Reich getan und selbst war ich durch gewisse Umstände unpässlich, allerdings wird Eure Expertise als auch Eure Gedanken dazu nachwievor gewünscht wie benötigt.
So würde ich mich freuen, wenn Ihr mir Tage nennt an denen Ihr abkömmlich seid an einem Ort Eurer Wahl.
Möge der Herr Seine schützende Pranke über Euch und die Euren halten.

Nobilia des Heiligen Alatarischen Reiches
Verfasst: Sonntag 19. Januar 2025, 10:16
von Mychael Dalvon
Ein Bote wird seine Antwort an die Nobilia in Düstersee einwerfen.
Meinen Gruß, Nobilia Treuwind!
In der folgenden Woche habe ich bereits ein paar Verpflichtungen, denen ich nachkommen muss. Am morgigen Abend bin ich, wenn nichts unvorhergesehenes dazwischen kommt, in der Werkstatt in Düstersee anzutreffen. Anschließend ist erst gegen Ende des Wochenlaufs ein Treffen denkbar.
Auf Bald,

Verfasst: Donnerstag 6. März 2025, 18:59
von Kevke Fuxfell
*Mychael wird ein Schreiben erhalten.*
Des Herren Gunst und Segen im Namen der Praetora Herr Dalvon,
verzeiht bitte, dass der letzte Schriftwechsel ein paar Wochen mehr zurück liegen, als zunächst erhofft.
Es gab einige ungeplante Verzögerungen und Umplanungen in Sachen Statuenbau.
Nichtsdestotrotz ist Eure Unterstützung weiterhin gebraucht und gewünscht.
Im Rahmen des nächsten Paiafestes, soll die Statue Paias, gemeinsam mit dem Tempel, errichtet werden.
Dafür nunmehr als Standort gewählt, ist, ganz nahe des Rakuns, der kleine See im Wald im Süden des Reiches.
Hier wird auch auf Eure Expertise in Sachen Fundamente gebaut.
Die Einzelheiten wird man dann gerne persönlich klären.
Dafür erbittet Ihre Praetora einen Termin zwischen dem 17. und 21. Lenzing.
Möge der Herr Seine schützende Pranke über Euch und die Euren halten.

Verfasst: Donnerstag 13. März 2025, 20:10
von Mychael Dalvon
Ein wenig irritiert betrachtete er das Schreiben und am Ende ließ er die Antwort dann mit einem Boten in der Schneiderei der Praetora einwerfen lassen.
Meinen Gruß, Praetora Treuwind, Herr Kevke!
Für ein Gespräch kann ich den 20ten Tag zur 8ten Abendstunde anbieten, falls nichts unvorhergesehenes dazwischen kommt.
Da ich an diesem See bereits an einem Bau beteilgt war, ist mir der Untergrund bekannt. Es wird sicherlich kein Problem ein stabiles Fundament zu legen, damit eine Statue nicht absinkt.
Mit Grüßen an Praetora Treuwind verbleibe ich,

Verfasst: Donnerstag 20. März 2025, 08:31
von Auriane Treuwind
*Der Termin wird wohl mündlich durch einen Boten bestätigt, allerdings könne es sein dass die Praetora sich etwas aufgrund anderer Pflichten verspäte.*
Verfasst: Freitag 21. März 2025, 23:03
von Mychael Dalvon
Der Umschlag ist dieses mal deutlich dicker, er enthält neben einem kurzen Schreiben auch zwei dickere Pergamente mit Zeichnungen. Man erkennt deutlich, dass die eine noch in sorgsamer Arbeit entstanden ist und sehr detailliert wirkt, während bei der zweiten der Zeitdruck deutlich zu erkennen ist.
Meinen Gruß, Praetora Treuwind, Herr Kevke!
Zwei Skizzen in Eile. Die eine eher klassisch, die andere eine Interpretation. Da ihr nur einen Wochenlauf als Zeit angegeben habt, brauche ich nun doch dringend eure Entscheidung, an welcher von beiden ich arbeiten soll.
Teilt mir die Wahl sobald wie möglich mit, damit ich mit der Arbeit beginnen kann.

Verfasst: Mittwoch 2. April 2025, 15:03
von Auriane Treuwind
*Letzten Endes findet auch endlich ein Schreiben bei Mychael ein in der pedantisch genauen Handschrift der Praetora.*
Düstersee, 02. Wechselwind 268
Des Herren Alatar Segen und der Dreien Wohlgefallen Herr Dalvon,
verzeiht die späte Meldung, so wie es aussieht hat sich der jüngste Kandidat für die Schreiberstelle selbst nicht qualifiziert sodass eine Antwort nun etwas später herausgeht.
Der zweite Entwurf gefällt mir durchaus sehr, diesen würde ich präferieren. Noch steht kein Termin, daher sind wir glücklicherweise noch nicht unter zuviel Druck. Denkt bitte auch an die Steine mit den Inschriften.
Mein Dank soll Euch gewiss sein und Eure Arbeit sehr geschätzt!


Praetora des Heiligen Alatarischen Reiches
Verfasst: Freitag 18. April 2025, 19:29
von Mychael Dalvon
Es war nicht so, dass er nach Aufträgen suchte. Meistens fanden sie ihn von selbst. Dieser hatte wohl ein paar Umwege gebraucht. Manche erledigte er gerne, andere weniger gerne. Schlaflose Nächte brachten sie ihm zum Glück selten.
Nach der Absprache mit der Praetora war er nochmal in den Wald zurückgekommen. Der eine Felsblock wurde nach Rahal gebracht, die anderen verblieben und warteten auf die Änderungen, die anstanden.
Danach kehrte erst einmal Ruhe ein.
Es hieß, er hatte Zeit. Dachte er. Zumindest bis zu jenem Augenblick, als er den Aushang des Tempels las und man ihn an diesem Abend fluchend in seinem Haus verschwinden sah.
Es war nicht das erste Mal, dass Mychael einen Felsen betrachtete und mehr darin sah als bloßen Stein. Doch diesmal war es anders. Der Block, der mit ziemlich viel Anstrengung seinen Weg in sein Atelier gefunden hatte, war schwer, roh, mit Einschlüssen wie Falten im Gesicht eines alten Mannes. Doch in seinem Inneren.
Paia.
Er kannte nur grob die Geschichte um die Auserwählte Alatars. Ein Bild hatte er nicht wirklich vor Augen, aber nach seinen Skizzen immerhin eine Idee. Vermutlich würde am Ende nur Roderik auffallen, dass das Gesicht der Statue eine gewisse Ähnlichkeit zu ihrer eigenen Mutter zeigte.
Die ersten Schläge waren grob. Er befreite sie aus dem Stein wie jemand, der mit roher Gewalt eine Tür eintritt. Splitter flogen. Der Rhythmus war unregelmäßig – immer wenn er das Gefühl hatte, etwas zu spüren, zu erahnen, wurde er langsamer. Es war kein schnelles Werk, niemals. Tag für Tag bearbeitete er den Block, wischte sich den Staub aus dem Bart und träumte ab und an von Linien, von Gewändern, von ausgestreckten Händen.
Paia entstand nicht einfach. Sie kämpfte sich durch den Stein.
Wo andere Bildhauer begonnen hätten, das Gesicht zuletzt zu gestalten, formte Mychael zuerst die Züge – sanft, ruhig, beinahe verträumt. Die Augen blicken leicht nach unten, als sehe sie nicht die Entfernung, sondern die Nähe in anderen und als würde die volle Aufmerksamkeit bei dem Betrachter liegen. Die Stirn glatt, das Lächeln kaum angedeutet, aber warm. Eine Frau von erhabener Schönheit, die gesehen hat, was man sich gegenseitig antun kann und trotzdem noch die Hand reichte.
Das Lächeln kostete ihn Zeit, denn er wollte eine gewisse Melancholie in ihrem Ausdruck, welche von einem stillen Lächeln unterstützt werden sollte, das Trost aber auch Stärke ausstrahlte. Das lange, offene Haar rahmte ihr Gesicht am Ende ein und gab ihr etwas Weiches, Weibliches.
Er wusste, dass er damit fertig war, als die Züge so fein gearbeitet waren, dass man schwören könnte, sie atme.
Ihre rechte Hand sollte sich ausstrecken, die Finger geöffnet, als wolle sie einen Unsichtbaren einladen, sie zu ergreifen – oder als wolle sie schlicht das Verbindende selbst sein. Die Geste ist eindeutig: kein Befehl, kein Flehen, sondern ein Angebot.
In der geballten Faust eines Kriegers wäre Gewalt – in Paias offener Hand sollte Hoffnung liegen. Das war sein Ziel.
Diese Hand war das Schwerste. Nicht, weil sie technisch schwierig gewesen wäre – das war sie zweifellos – sondern weil sie eine Geste sein musste, keine Pose. Eine Einladung, kein Befehl. Eine Brücke, kein Schild. Stundenlang schliff er nur den Übergang vom Handgelenk in die ausgestreckten Finger, ließ das Licht durch sie tanzen, prüfte bei Sonnenaufgang den Schattenwurf.
Ihr Kleid würde in den Fels übergehen, als wäre sie aus dem Gestein gewachsen. Der Saum verlief in feinen Rillen, die sich langsam verbreiteten und dann mit dem rohen Stein verschmolzen. Der Übergang würde noch schwierig werden, denn der einen Teil der Statue musste mit dem Rest der Felsen verschmelzen, aber er wusste jetzt schon, dass am Ende keine Trennung sichtbar sein würde – als hätte der Fels gewusst, was aus ihm werden sollte.
Die Statue war fertig, aber noch nicht vollendet.
Der Platz, an dem sie stehen sollte, hatte Bedeutung, daran gab es wenig Zweifel. Nahe dem Rakun, wo ihr Kind Ahamani herrschte, mitten im Wald, an einem kleinen Teich zwischen den uralten Felsen. Dort würde sie sitzen. Nicht thronen – er hatte so ein Gefühl, dass sie das nicht gewollt hätte – sondern einfach sitzen, wie jemand, der bleibt, um zu hören.
Der Transport war ein Albtraum.
Drei Ochsen, 6 weitere Männer, ein Wagen, der unter dem Gewicht ächzte wie ein sterbender Koloss. Der Weg war beschwerlich, und zweimal musste Mychael das Werk mit eigenen Händen sichern, als die Räder versanken oder ein Ruck durch das Holz ging. Als sie endlich ankamen, war nicht mehr genügend Licht, um die Arbeit zu beenden und sie machten beim Morgengrauen weiter.
Mit nachdenklichem Blick stand er vor dem Felsen, der ihre neue Heimat sein sollte. Dann begann er mit dem zweiten Teil der Arbeit – dem Verbinden. Kein bloßes Aufsetzen, keine Statue auf einem Sockel. Sie sollte aus dem Stein erwachsen, wie eine Erinnerung, die man nicht mehr von sich trennen kann.
Er schlug Einkerbungen, glättete Übergänge, ließ Linien auslaufen, wo sie im Kleid begonnen hatten. Der Sitz war so fest, dass kein Wind, kein Regen sie je würde stürzen können. Und doch wirkte sie leicht, beinahe schwebend. Als sei sie gerade erst angekommen, noch nicht ganz Teil dieser Welt.
Als er das letzte Mal darüber wischte, nur mit der flachen Hand, um Staub und lose Körner zu nehmen, trat er einen Schritt zurück.
Und da war sie.
Paia.
Sie, die sich nicht erhob, um zu herrschen, sondern sich setzte, um zu verbinden.
Die Hand ausgestreckt, nicht um zu fordern, sondern um zu geben.
Die Augen halb geschlossen, um zu lauschen, nicht zu richten.
Er betrachtete die Statue noch einen Moment im schwindenden Licht, dann schlug er sorgfältig das gewachste Leder um den Stein und band die Stricke darum.
Noch würde niemand sie zu sehen bekommen.
Dann wandte er sich schweigend ab und ging.
Und nur er wusste in jenem Moment von der Statue hinter ihm, sitzend auf dem Fels, mit ihm verbunden als sei sie Teil des Landes selbst, tief verwurzelt im Grund des alatarischen Reiches.
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Eine schlichte Nachricht würde sich beim Haus von Auriane Treuwind im Briefkasten einfinden.
Meinen Gruß, Praetora Treuwind!
Da ich von euch nichts weiter gehört habe und davon ausging, das noch etwas Zeit ist, war ich überrascht die Aushänge des Tempels zu sehen. Ich gehe davon aus, dass diese Ankündigung jene ist, zu welcher die Statue gebraucht wird?
Nichts desto trotz ist die Statue nun fertig und wurde an ihren Bestimmungsort gebracht und verdeckt. Ihr könnt sie euch jederzeit ansehen.
Was die Steintafeln betrifft, bräuchte ich den genauen Wortlaut und wenn möglich sobald es irgendwie geht, denn die Anfertigung hängt von verschiedenen Faktoren ab und wird vielleicht etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Auf Bald,
