Unschöne Begegnung
Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2024, 12:43
Andrik hatte sich eine Rast am Waldrand in der Nähe eines Hofes gegönnt, als er plötzlich die Gestalten der beiden Fremden wahrnahm welche auf ihn zukamen. Beide wirkten erschöpft und in schlichten abgenutzten Kleidern, dass Gesicht unter tiefen Gugeln verborgen. Sein Instinkt riet ihm zur Vorsicht doch die offensichtliche Notlage der beiden ließ sein Misstrauen langsam weichen.
Die Frau humpelte, mit schmerzverzerrtem Gesicht und beide husteten viel. Sie ließ sich letzlich schwer auf einem Baumstumpf nieder. Nach einer Weile zog Sie die Kapuze zurück und offenbarte kurze graue Haare und eine auffällige Narbe, die sich über ihr Auge zog. „Bitte... mein Bein“, sagte sie und blickte zu Ihm, um das Vertrauen eines gutherzigen Helfers zu gewinnen.
Mit einem tiefen Atemzug und das Misstrauen zur Seite gelegt kniete sich Andrik schließlich zu ihr hinunter, nahm eine frische Bandage aus seiner Tasche und wollte damit beginnen, die Wunde an ihrem Bein zu versorgen. Er bemerkte nicht, dass der Mann hinter ihn schlich und die Hand um den Kauf eines Dolches geklammert.
Plötzlich traf ihn ein harter Schlag gegen den Hinterkopf, und die Welt begann zu schwanken. Andrik spürte, wie der Boden unter ihm nachgab und fiel zu Boden. Bevor er ganz das Bewusstsein verlor, spürte er wie die Frau sich über ihn beugte ihre Hand fest auf seiner Schulter drückend um ihn am Boden zu halten. Ihre Finger durchsuchten geschickt seine Taschen, wobei sie all das was für sie wertlos befand achtlos zur Seite warf.
Der Mann hielt währenddessen Ausschau, die Armbrust in der Hand und bereit jede Bewegung zu überwachen. Er warf der Frau ein paar knappe Worte zu und sie gab ihm ein Zeichen, dass sie nichts Brauchbares gefunden hatte. Enttäuscht und verärgert, dass Andrik weder Gold noch Lebensmittel bei sich trug, stand sie schließlich auf und trat ein paar Schritte zurück.
Andrik, benommen und ohne viel Kraft, sich zu erheben sah nur noch, wie die beiden sich wortlos entfernten und im Schatten der Bäume verschwanden. Die Stille des Waldes kehrte zurück, doch die Demütigung und ein gestärktes Misstrauen gegenüber den Menschen hinterließen einen bitteren Geschmack.
Die Frau humpelte, mit schmerzverzerrtem Gesicht und beide husteten viel. Sie ließ sich letzlich schwer auf einem Baumstumpf nieder. Nach einer Weile zog Sie die Kapuze zurück und offenbarte kurze graue Haare und eine auffällige Narbe, die sich über ihr Auge zog. „Bitte... mein Bein“, sagte sie und blickte zu Ihm, um das Vertrauen eines gutherzigen Helfers zu gewinnen.
Mit einem tiefen Atemzug und das Misstrauen zur Seite gelegt kniete sich Andrik schließlich zu ihr hinunter, nahm eine frische Bandage aus seiner Tasche und wollte damit beginnen, die Wunde an ihrem Bein zu versorgen. Er bemerkte nicht, dass der Mann hinter ihn schlich und die Hand um den Kauf eines Dolches geklammert.
Plötzlich traf ihn ein harter Schlag gegen den Hinterkopf, und die Welt begann zu schwanken. Andrik spürte, wie der Boden unter ihm nachgab und fiel zu Boden. Bevor er ganz das Bewusstsein verlor, spürte er wie die Frau sich über ihn beugte ihre Hand fest auf seiner Schulter drückend um ihn am Boden zu halten. Ihre Finger durchsuchten geschickt seine Taschen, wobei sie all das was für sie wertlos befand achtlos zur Seite warf.
Der Mann hielt währenddessen Ausschau, die Armbrust in der Hand und bereit jede Bewegung zu überwachen. Er warf der Frau ein paar knappe Worte zu und sie gab ihm ein Zeichen, dass sie nichts Brauchbares gefunden hatte. Enttäuscht und verärgert, dass Andrik weder Gold noch Lebensmittel bei sich trug, stand sie schließlich auf und trat ein paar Schritte zurück.
Andrik, benommen und ohne viel Kraft, sich zu erheben sah nur noch, wie die beiden sich wortlos entfernten und im Schatten der Bäume verschwanden. Die Stille des Waldes kehrte zurück, doch die Demütigung und ein gestärktes Misstrauen gegenüber den Menschen hinterließen einen bitteren Geschmack.