Ein schreiben an das Regiment
Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2024, 12:26
An das Regiment,
ich Andrik, sende Euch dieses Schreiben um Euch auf die Aktivitäten zweier Betrüger aufmerksam zu machen, die derzeit in den umliegenden Wäldern und Straßen ihr Unwesen treiben.
Diese beiden Schurken nutzen eine hinterlistige Taktik, bei der einer von ihnen vorgibt, schwer verwundet oder in Not zu sein um das Mitgefühl gutherziger Reisender zu erregen. Sobald jemand anhält um Hilfe zu leisten nutzt der zweite die Ablenkung, um aus dem Hinterhalt zuzuschlagen. Auf diese Weise überwältigen sie arglose Passanten plündern sie und lassen sie bestenfalls benommen und ohne ihre Habseligkeiten zurück.
Es wäre sicherlich Hilfreich, ein paar wachsame Augen um den Ort Markweih zu senden, um der Lage ein Ende zu setzen. Sodass sich diese Hinterhalte nicht wiederholen. Und es somit sicherlich vielen Reisenden und Wanderern die nötige Sicherheit zurückgeben.
Die Frau trägt anfänglich eine Gugel, die ihr Gesicht verdeckt. Bei näherem Hinsehen jedoch hat sie sich als eine Frau mit kurzem, grauem Haar und einer auffälligen Narbe, die quer über ihr linkes Auge verläuft gezeigt.
Der Mann trägt einen abgetragenen Mantel und ebenfalls eine Gugel die tief in sein Gesicht gezogen ist. Er ist normaler Statur und bewaffnet mit einer Armbrust, die er im Notfall schnell zur Hand nimmt. Während die Frau die Rolle des verletzten Opfers spielt, bleibt er meist in der Deckung der Bäume oder des hohen Grases verborgen und behält alles im Blick.
Andrik Dornhain
ich Andrik, sende Euch dieses Schreiben um Euch auf die Aktivitäten zweier Betrüger aufmerksam zu machen, die derzeit in den umliegenden Wäldern und Straßen ihr Unwesen treiben.
Diese beiden Schurken nutzen eine hinterlistige Taktik, bei der einer von ihnen vorgibt, schwer verwundet oder in Not zu sein um das Mitgefühl gutherziger Reisender zu erregen. Sobald jemand anhält um Hilfe zu leisten nutzt der zweite die Ablenkung, um aus dem Hinterhalt zuzuschlagen. Auf diese Weise überwältigen sie arglose Passanten plündern sie und lassen sie bestenfalls benommen und ohne ihre Habseligkeiten zurück.
Es wäre sicherlich Hilfreich, ein paar wachsame Augen um den Ort Markweih zu senden, um der Lage ein Ende zu setzen. Sodass sich diese Hinterhalte nicht wiederholen. Und es somit sicherlich vielen Reisenden und Wanderern die nötige Sicherheit zurückgeben.
Die Frau trägt anfänglich eine Gugel, die ihr Gesicht verdeckt. Bei näherem Hinsehen jedoch hat sie sich als eine Frau mit kurzem, grauem Haar und einer auffälligen Narbe, die quer über ihr linkes Auge verläuft gezeigt.
Der Mann trägt einen abgetragenen Mantel und ebenfalls eine Gugel die tief in sein Gesicht gezogen ist. Er ist normaler Statur und bewaffnet mit einer Armbrust, die er im Notfall schnell zur Hand nimmt. Während die Frau die Rolle des verletzten Opfers spielt, bleibt er meist in der Deckung der Bäume oder des hohen Grases verborgen und behält alles im Blick.
Andrik Dornhain