Der Wolf im Schafspelz; Vorbereitungen in Tirell
Verfasst: Freitag 8. April 2005, 10:54
Der Alka würde zufrieden sein, das wusste er nun ganz bestimmt, als er nach einer Besprechung mit den Ratsmitgliedern Tirell gen Varuna verließ.
Er hatte dafür gesorgt, dass man in Tirell die unbekannte Bedrohung nun deutlich ernster nahm und doch hatte er es geschafft den Rat gleichzeitig in Sicherheit zu wiegen. Er hatte die Durchfühung eines Rituals vorgeschlagen, welches Tirell mit einem Energiefeld umgeben sollte, welches die Akademie unangreifbar für magische und physische Angriffe machen würde. Jenes würde den Rat so in seinen sonstigen Vorsichtsmaßnahmen nachlässig werden lassen, dass er nur eine kleine Schwäche im Feld plazieren musste, durch die dann eine ganze Armee ungehindert in die Akademie eindringen könnte.
Aber zunächst galt es das Ritual in den folgenden Tagen zu vollziehen. Er war sehr zufrieden mit der Rolle die er gespielt hatte. Sie hatten es ihm todsicher abgenommen, dass er sauer auf sie gewesen war, weil sie so nachlässig mit den offensichtlichen Drohungen umgegangen waren. So hatten sie seinem Begehren die Akademie weiter abzusichern schnell zugestimmt, ohne dabei, so hoffte er, auch nur den geringsten Verdacht zu schöpfen, dass sie damit ihren eigenen Untergang besiegelten, ohne zu wissen, dass er eine der Schlüsselfiguren dabei sein würde.
Ja...Madraut liebte es die Intrigen zu spinnen. Auch wenn er an körperlicher Stärke mit den Jahren verloren hatte, so war seine Leidenschaft vollends für diesen letzten Kampf entflammt. Und er würde es sein, der dem Alka Tirell auf dem Silbertablett liefern würde. Weder die kriecherischen Letharen, noch seine unfähigen restlichen Anhänger würden ihm jenen Triumph streitig machen können. Sie waren nichts weiter als Werkzeuge für ihn.
So machte er sich auf zu den Schmieden der Königin in Varuna, um ihnen jenen hochbrisanten Auftrag zu geben, die Runensteine herzustellen, welche es den Schülern der Akademie ermöglichen würde, das Energiefeld unbeschadet zu durchqueren. Dabei würde er penibelst darauf achten, die genaue Anzahl der Schüler in Auftrag zu geben, sodass später nichts darauf hinweisen würde, dass er seine Finger im Spiel hatte. Er würde selbst in seinem geheimen Labor eine handvoll Steine herstellen, welche dann Tirells Schicksal letztendlich besiegeln sollten.
Schliesslich betrat er mit seinem freundlichsten Lächeln die königlichen Schmieden, um den Metallarbeitern von ihrem hochbrisanten Auftrag zu berichten.
Er hatte dafür gesorgt, dass man in Tirell die unbekannte Bedrohung nun deutlich ernster nahm und doch hatte er es geschafft den Rat gleichzeitig in Sicherheit zu wiegen. Er hatte die Durchfühung eines Rituals vorgeschlagen, welches Tirell mit einem Energiefeld umgeben sollte, welches die Akademie unangreifbar für magische und physische Angriffe machen würde. Jenes würde den Rat so in seinen sonstigen Vorsichtsmaßnahmen nachlässig werden lassen, dass er nur eine kleine Schwäche im Feld plazieren musste, durch die dann eine ganze Armee ungehindert in die Akademie eindringen könnte.
Aber zunächst galt es das Ritual in den folgenden Tagen zu vollziehen. Er war sehr zufrieden mit der Rolle die er gespielt hatte. Sie hatten es ihm todsicher abgenommen, dass er sauer auf sie gewesen war, weil sie so nachlässig mit den offensichtlichen Drohungen umgegangen waren. So hatten sie seinem Begehren die Akademie weiter abzusichern schnell zugestimmt, ohne dabei, so hoffte er, auch nur den geringsten Verdacht zu schöpfen, dass sie damit ihren eigenen Untergang besiegelten, ohne zu wissen, dass er eine der Schlüsselfiguren dabei sein würde.
Ja...Madraut liebte es die Intrigen zu spinnen. Auch wenn er an körperlicher Stärke mit den Jahren verloren hatte, so war seine Leidenschaft vollends für diesen letzten Kampf entflammt. Und er würde es sein, der dem Alka Tirell auf dem Silbertablett liefern würde. Weder die kriecherischen Letharen, noch seine unfähigen restlichen Anhänger würden ihm jenen Triumph streitig machen können. Sie waren nichts weiter als Werkzeuge für ihn.
So machte er sich auf zu den Schmieden der Königin in Varuna, um ihnen jenen hochbrisanten Auftrag zu geben, die Runensteine herzustellen, welche es den Schülern der Akademie ermöglichen würde, das Energiefeld unbeschadet zu durchqueren. Dabei würde er penibelst darauf achten, die genaue Anzahl der Schüler in Auftrag zu geben, sodass später nichts darauf hinweisen würde, dass er seine Finger im Spiel hatte. Er würde selbst in seinem geheimen Labor eine handvoll Steine herstellen, welche dann Tirells Schicksal letztendlich besiegeln sollten.
Schliesslich betrat er mit seinem freundlichsten Lächeln die königlichen Schmieden, um den Metallarbeitern von ihrem hochbrisanten Auftrag zu berichten.