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Ein Brief an die Verwaltung Berchgards

Verfasst: Freitag 9. August 2024, 15:17
von Merrik von Aerenaue
*Ein Bote des Regiments wird ein Schreiben an die Verwaltung Berchgards tragen.*

09. Ashatar 267
Krone und Reich zur Ehr!

Ich schreibe Euch leider mit trauriger Kunde.
Das Regiment reagierte sofort auf das Läuten der Alarmglocken am festigen Abend etwa zur neuten Abendstunde.
In Berchgard angekommen, wurden wir zum Osttor gelotst, wowir uns gründlicher umsahen.
Wir fanden den bereits leblosen Körper des Kutschers auf dem Kutschbock in einer grotesken Szene.
Da mir der Kutscher leider nicht persänlich bekannt ist und ich nicht weiß, ob er Familie hatte, bitte ich Euch mir eine entsprechende Information mitzuteilen oder euch selbst um den Nachlass zu kümmern.
Einziger Wertgegenstand, den wir fanden, ist ein besonderes Messer, das seiner Familie zugeführt werden sollte.

In stiller Anteilnahme,
Temora beschützt!

Merrik von Ärenaue
Oberstleutnant des Lichtenthaler Regiments

Verfasst: Montag 12. August 2024, 22:09
von Gwenna von Nordlicht
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12. Ashatar 267,
Grafschaft Tiefenberg,
Berchgard




An Oberstleutnant von Ärenaue


Es ist eine erschütternde Kunde und furchtbare Tat, von der Ihr uns
berichtet. Wie ein Mord direkt vor dem Osttor Berchgards geschehen
konnte, in so unmittelbarer Nähe der Mauern und Wache durch das Regiment,
ist erschreckend. Bitte schickt mir einen Regimentler mit dem Nachlass
nach Berchgard. Meine Angestellten und ich werden uns kundig machen,
ob der Ermordete Verwandte in Tiefenberg hat, die das Erbe annehmen.
Wenn wir im Zuge dessen zu weiteren Informationen kommen, werden wir
diese unmittelbar mit Euch teilen. Denn ich nehme an, das Regiment
wird den Fall weiter verfolgen? Über die Fortschritte der Ermittlung möchte
ich als Vogtin von Berchgard gerne in Kenntnis gesetzt werden.

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Verfasst: Mittwoch 28. August 2024, 22:12
von Gwenna von Nordlicht
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28. Ashatar 267,
Grafschaft Tiefenberg,
Berchgard




An Oberstleutnant von Ärenaue


Die Angestellten der Berchgarder Verwaltung und Schreibstube haben
mir nötige Informationen über den getöteten Kutscher vor Berchgards
Mauer herantragen können. Harald Wimmersbach war eingetragener
Bürger in der Grafschaft Tiefenberg und hat noch Familie in Ruchin in der
Grafschaft Aschenfeld. Wenn Ihr seinen Nachlass nach Berchgard bringen
lasst, kümmern wir uns darum, dass das Messer mit einer Nachricht an die
Schwester übersandt wird. Wenn Ihr mich nicht persönlich antrefft, können
Eure Regimentssoldaten die Liefertruhe des Rathauses nutzen.
Zudem erwarte ich als Berchgarder Vogtin, im Zuge unserer gegenseitigen
Zusage der Kooperation und Zusammenarbeit, einen genaueren Bericht
über die Situation, in welcher Herr Wimmersbach Leiche vorgefunden wurde,
zu erhalten. Ebenso möchte ich über die Fortschritte der Täterermittlung
in Kenntnis gesetzt werden.

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