[Q] Reise in die Vergangenheit [MMT]
Verfasst: Freitag 29. März 2024, 12:17
Eine Reise die nur ein Blick, ein Lidschlag war….
Das Geräusch drang in ihr Ohr und ließ sie unruhig werden, dieses stetige „plopp“ wie ein Wassertropfen der auf eine Pfütze fällt . Die Wölfin reckte ihren Fang gen Himmel und begann zu heulen. Sie spürte diese Unruhe, dieses unstete Verlangen zu Handeln.
Dann preschte sie los, getrieben von diesem inneren Gefühl, vorbei an Ästen und Zweigen, wendig wie ein Eichhörnchen doch mit der Kraft eines Alphawolfes. Sie rannte durch das Dickicht ohne auch nur einen Zweig abzubrechen und ohne anzuhalten.
Doch das tropfende Geräusch wurde schneller, lauter, es ließ ihr keine Ruhe.
Zu lange hatte sie bei der Hatz verbracht, die Jagd nach Beute, doch nun rannte sie, als wäre sie selbst die Beute, die Gejagte, die Gehetzte, doch sie wusste, dass, wenn sie stehen blieb, mehr als nur ihr Leben verloren war. Der Jäger war viel ungnädiger als sie selbst, er zeigte kein Erbarmen.
Ihr Weg führte sie durch dichte Wälder, über unebene Wege doch der Lauf stoppte abrupt als die Pfote auf das erste sumpfige Land traf. Sie hatte den Sumpf erreicht. Es bliebt nur wenig Zeit um die Warnung auszusprechen. Sie wusste, dass der Blick in die Vergangenheit ihren Preis hatte. Eine unter Ihnen müsste ihn bezahlen müssen.
Schon am vorletzten Abend des Wochenlaufes musste sie zurück sein, sobald das Rudel wieder vereint war, musste sie wieder bei Ihnen sein. Es bliebt keine Zeit, doch die Warnung war wichtig.

Das Geräusch drang in ihr Ohr und ließ sie unruhig werden, dieses stetige „plopp“ wie ein Wassertropfen der auf eine Pfütze fällt . Die Wölfin reckte ihren Fang gen Himmel und begann zu heulen. Sie spürte diese Unruhe, dieses unstete Verlangen zu Handeln.
Dann preschte sie los, getrieben von diesem inneren Gefühl, vorbei an Ästen und Zweigen, wendig wie ein Eichhörnchen doch mit der Kraft eines Alphawolfes. Sie rannte durch das Dickicht ohne auch nur einen Zweig abzubrechen und ohne anzuhalten.
Doch das tropfende Geräusch wurde schneller, lauter, es ließ ihr keine Ruhe.
Zu lange hatte sie bei der Hatz verbracht, die Jagd nach Beute, doch nun rannte sie, als wäre sie selbst die Beute, die Gejagte, die Gehetzte, doch sie wusste, dass, wenn sie stehen blieb, mehr als nur ihr Leben verloren war. Der Jäger war viel ungnädiger als sie selbst, er zeigte kein Erbarmen.
Ihr Weg führte sie durch dichte Wälder, über unebene Wege doch der Lauf stoppte abrupt als die Pfote auf das erste sumpfige Land traf. Sie hatte den Sumpf erreicht. Es bliebt nur wenig Zeit um die Warnung auszusprechen. Sie wusste, dass der Blick in die Vergangenheit ihren Preis hatte. Eine unter Ihnen müsste ihn bezahlen müssen.
Schon am vorletzten Abend des Wochenlaufes musste sie zurück sein, sobald das Rudel wieder vereint war, musste sie wieder bei Ihnen sein. Es bliebt keine Zeit, doch die Warnung war wichtig.
