[Q/MMT] Blut für den Herren
Verfasst: Donnerstag 21. März 2024, 01:02
Als Demian den alten Tempel betrat, war alles gewöhnlich, der eiserne Geruch trat in die Nase des Clericus.
Er wollte nochmals sein Blutopfer für sein knorriges dorniges Gewächs geben, bevor es zum Tempelwachen Unterricht ging.
Jedoch seit längerem verfiel das Gewächs weiterhin im Stillstand,
Monate sind vergangen seit dem letzten Wuchs, als er auch das letzte mal Ryl’xarul sah.
Nach gegebenen Blutopfer, vermischte sich der Busch mit frischem Blut, rötlich schimmernd.
Zurückkehrend in den alten Tempel stand ein Mann mit einer Pferdeschwanzfrisur, wie eine Statue auf dem Pentagramm, schwarzer Umhang um schmiegte seine Rüstung eines Ahads, eine schwere Klinge aus dunklem Metall in den Händen haltend.

Vorsichtig nährte sich der Clericus dem Mann mit den grüngelben Augen, als er jenen angemessen grüßte, forderte er das Demian sich vor ihm niederkniet.
Doch warum sollte ein Clericus sich vor einem Fremden, scheinbar Ahad, niederknien?
Eine angemessene Verbeugung mit Vorstellung sollte in diesem Augenblick genügen.
Wer war er?
Der Mann kannte Demian nicht und umgekehrt.
Kalt blickte der Mann Demian an gar ohne Emotionen, als wäre er in Stein gemeißelt offensichtlich leer der Blick, in den tiefen Augen des Mannes konnte man pulsierenden Hass wahrnehmen.
Während Demian versuchte, im Klerikalen Gefüge, herauszufinden, wer ihm vielleicht gegen überstand, erkundete sich der Mann welches Zeitjahr momentan ist, starrend blickte der Mann Demian an als würden die Jahre an seinen Augen vorbeiziehen.
Die diffuse, klerikale Macht war jedoch vor dem Clericus verhüllt und schien nicht greifbar. Mit deutlicher Unruhe im klerikalen Gefüge stand er da, schmetterte der Mann eine verzögerte Anwort hin: "Ich bin kein Ahad, Clericus".
Doch wer oder was war er?
Als der Mann auf Demian zuging, hob er seine Klinge an, wie in einem Zeitraffer zerschnitt der Mann die Robe des Clericus mit dem Schwert von Schulter bis hin zum Bauchbereich, seine geliebte Robe vom einstigen Ryl’xarul, der Raum wurde mit der Dämmerung kalt und es manifestierte sich mit einer stärkeren Dunkelheit. Der Stoff der samt schweren Robe bauschelte sich auf, als der Clericus versuchte mit Alatars Gabe zu handeln, doch nur ein Wegstoßen des Mannes half in jenem Moment.
Jeder Templer kennt den Schmerz, doch jener Schmerz hatte eine andere Dimension erhalten, Demian Rücken, geplagt von verbrennenden, stechenden, beißenden, brennenden Schmerz, schien der Schock so tief zu sein, sodass sich der erste Schmerz rasch betäubt.
Der Griff zu seiner geliebten Axt blieb nicht aus, während Demian geplagt sich vor Schmerzen krümmte , sah er verzerrt eine silberne Maske welches ein Gesicht verborgen hielt, die Rüstung wirkte neuer und er saß auf einem Thron, es wirkte für ihn so als würde den Ort kennen, doch das Bild wirkte alt.
„WER BIST DU?“ Brüllte Demian dem Mann zu.
Das Bild verzerrte sich kurzweilig, vom Thronenden mit dem des Mannes, der vor ihm stand und tiefer atmete.
„Du wagst es, deine Hand gegen mich zu erheben, Clericus? Ich werde deinen Leib lehren, was Schmerz ist, bis dein Geist entweder zerbricht oder du deinen Platz kennst.“
Jene Worte waren so von tiefem Hass erfüllt und von seiner Autorität die gleichsam nah am Wahn ist.
Mit der Umgriffen Axt in der Hand beugte sich der Clericus auf die Knie.
„Ich bin der Alka und niemand außer unserem Vater wagt es, das Wort gegen mich zu erheben!“

Die Stimme drängte mit einer einzigartigen Intensität durch den Raum, so das sie fast unnatürlich schien, sie vibrierte, sie wirkte in dem Moment surreal, als der Mann näher trat, hob er seine Klinge in Richtung Demian und ließ sie hinuntersausen auf seine Schulter, welche die Robe erneut zerteilte, von der Rüstung blieben nur einzelne Kettenglieder in der Haut hängen.
Mit einem Atemzug verschwamm die Gestalt des Mannes und die stehende Gestalt verblasste, der intensive Schmerz auf Demians Rücken formte das Abbild stärker hinauf, einem Thron, silberne Maske und grünlich schimmernd für den Augenblick die Umgebung, offensichtlich die Palastwände. Krächzend unter dem Schmerz, nahm er wutentbrannte Szenen wahr, so surreal wirkte alles, als würde er ein Blick in die Vergangenheit wagen, der Alka scheint sich zu erheben, eine geballte Energie wird sich entladen, ein Blitz scheint geradewegs durch Demian hindurch und hinter ihn einen Mann dringen, ein lauter Aufschrei, wie ein „Wiederhall“ ertönte und ein dumpfer Aufprall eines Körpers auf dem Boden, brüllt er durch den Raum:
„Bringt mir die Anaras Überreste, ich will, dass ihr sie findet! NIEMAND wird eine STUNDE des Schlafes finden. BIS IHR SIE HABT!“
Nach den wahrgenommenen Szenen kippte Demian zur Seite, der scheinbar letzte Funke seiner Macht engleitete ihm, seine Glaubensgeschwister sollen es erfahren.
Der Rücken lag offen, die Rüstung und Robe war gänzlich zerfetzt,
grünlich schimmernde Wundräder, Wunden die sich bis zum Rückenbogen zogen, doch die Wirbelsäule war unbeschädigt
Er wollte nochmals sein Blutopfer für sein knorriges dorniges Gewächs geben, bevor es zum Tempelwachen Unterricht ging.
Jedoch seit längerem verfiel das Gewächs weiterhin im Stillstand,
Monate sind vergangen seit dem letzten Wuchs, als er auch das letzte mal Ryl’xarul sah.
Nach gegebenen Blutopfer, vermischte sich der Busch mit frischem Blut, rötlich schimmernd.
Zurückkehrend in den alten Tempel stand ein Mann mit einer Pferdeschwanzfrisur, wie eine Statue auf dem Pentagramm, schwarzer Umhang um schmiegte seine Rüstung eines Ahads, eine schwere Klinge aus dunklem Metall in den Händen haltend.

Vorsichtig nährte sich der Clericus dem Mann mit den grüngelben Augen, als er jenen angemessen grüßte, forderte er das Demian sich vor ihm niederkniet.
Doch warum sollte ein Clericus sich vor einem Fremden, scheinbar Ahad, niederknien?
Eine angemessene Verbeugung mit Vorstellung sollte in diesem Augenblick genügen.
Wer war er?
Der Mann kannte Demian nicht und umgekehrt.
Kalt blickte der Mann Demian an gar ohne Emotionen, als wäre er in Stein gemeißelt offensichtlich leer der Blick, in den tiefen Augen des Mannes konnte man pulsierenden Hass wahrnehmen.
Während Demian versuchte, im Klerikalen Gefüge, herauszufinden, wer ihm vielleicht gegen überstand, erkundete sich der Mann welches Zeitjahr momentan ist, starrend blickte der Mann Demian an als würden die Jahre an seinen Augen vorbeiziehen.
Die diffuse, klerikale Macht war jedoch vor dem Clericus verhüllt und schien nicht greifbar. Mit deutlicher Unruhe im klerikalen Gefüge stand er da, schmetterte der Mann eine verzögerte Anwort hin: "Ich bin kein Ahad, Clericus".
Doch wer oder was war er?
Als der Mann auf Demian zuging, hob er seine Klinge an, wie in einem Zeitraffer zerschnitt der Mann die Robe des Clericus mit dem Schwert von Schulter bis hin zum Bauchbereich, seine geliebte Robe vom einstigen Ryl’xarul, der Raum wurde mit der Dämmerung kalt und es manifestierte sich mit einer stärkeren Dunkelheit. Der Stoff der samt schweren Robe bauschelte sich auf, als der Clericus versuchte mit Alatars Gabe zu handeln, doch nur ein Wegstoßen des Mannes half in jenem Moment.
Jeder Templer kennt den Schmerz, doch jener Schmerz hatte eine andere Dimension erhalten, Demian Rücken, geplagt von verbrennenden, stechenden, beißenden, brennenden Schmerz, schien der Schock so tief zu sein, sodass sich der erste Schmerz rasch betäubt.
Der Griff zu seiner geliebten Axt blieb nicht aus, während Demian geplagt sich vor Schmerzen krümmte , sah er verzerrt eine silberne Maske welches ein Gesicht verborgen hielt, die Rüstung wirkte neuer und er saß auf einem Thron, es wirkte für ihn so als würde den Ort kennen, doch das Bild wirkte alt.
„WER BIST DU?“ Brüllte Demian dem Mann zu.
Das Bild verzerrte sich kurzweilig, vom Thronenden mit dem des Mannes, der vor ihm stand und tiefer atmete.
„Du wagst es, deine Hand gegen mich zu erheben, Clericus? Ich werde deinen Leib lehren, was Schmerz ist, bis dein Geist entweder zerbricht oder du deinen Platz kennst.“
Jene Worte waren so von tiefem Hass erfüllt und von seiner Autorität die gleichsam nah am Wahn ist.
Mit der Umgriffen Axt in der Hand beugte sich der Clericus auf die Knie.
„Ich bin der Alka und niemand außer unserem Vater wagt es, das Wort gegen mich zu erheben!“

Die Stimme drängte mit einer einzigartigen Intensität durch den Raum, so das sie fast unnatürlich schien, sie vibrierte, sie wirkte in dem Moment surreal, als der Mann näher trat, hob er seine Klinge in Richtung Demian und ließ sie hinuntersausen auf seine Schulter, welche die Robe erneut zerteilte, von der Rüstung blieben nur einzelne Kettenglieder in der Haut hängen.
Mit einem Atemzug verschwamm die Gestalt des Mannes und die stehende Gestalt verblasste, der intensive Schmerz auf Demians Rücken formte das Abbild stärker hinauf, einem Thron, silberne Maske und grünlich schimmernd für den Augenblick die Umgebung, offensichtlich die Palastwände. Krächzend unter dem Schmerz, nahm er wutentbrannte Szenen wahr, so surreal wirkte alles, als würde er ein Blick in die Vergangenheit wagen, der Alka scheint sich zu erheben, eine geballte Energie wird sich entladen, ein Blitz scheint geradewegs durch Demian hindurch und hinter ihn einen Mann dringen, ein lauter Aufschrei, wie ein „Wiederhall“ ertönte und ein dumpfer Aufprall eines Körpers auf dem Boden, brüllt er durch den Raum:
„Bringt mir die Anaras Überreste, ich will, dass ihr sie findet! NIEMAND wird eine STUNDE des Schlafes finden. BIS IHR SIE HABT!“
Nach den wahrgenommenen Szenen kippte Demian zur Seite, der scheinbar letzte Funke seiner Macht engleitete ihm, seine Glaubensgeschwister sollen es erfahren.
Der Rücken lag offen, die Rüstung und Robe war gänzlich zerfetzt,
grünlich schimmernde Wundräder, Wunden die sich bis zum Rückenbogen zogen, doch die Wirbelsäule war unbeschädigt



