An die Statthalterinnen Perera und Angerlohe
Verfasst: Dienstag 16. Januar 2024, 23:04
*Jeweils ein Brief wird nach Rahal und Düstersee zur jeweiligen
Statthalterin mit entsprechend angepasster Anrede geschickt.*
~ ~×~ ~׃×~ ~×~ ~
Sehr geehrte Statthalterin (Rilytia Angerlohe/Jacqueline Perera),
lange Zeit schon gibt es ein Zerwürfnis zwischen dem Alatarischen Reich
und meiner Person. Ein Zwist, der dazu führt, dass man auf Sicht alles
stehen und liegen lässt um meiner Person habhaft zu werden. Und das
obwohl ich ganz friedlich und unbewaffnet bin. Gewiss mag es Fälle
in der Vergangenheit gegeben haben, in denen wir aneinander gerieten.
Man könnte sie fast als alatargefällige Spannungen beschreiben. Dabei
will ich gar keinen Streit vom Zaun brechen oder gar jemanden kränken.
Viel mehr steht mir der Sinn nach einer Veränderung des Status quo,
einer Aussöhnung zwischen Eurem Reich und meiner Person. Es muss
gar keine Freundschaft werden. Ein kleiner Schritt zur neutralen Haltung
würde mir schon genügen; die Möglichkeit wieder ungejagt die ein oder
andere Veranstaltung zu besuchen, sowie auch die Bürger Eures Reiches
stets zu den meinigen eingeladen sind. Viel Zeit ist vergangen seit dem
was damals war, viele Erinnerungen sind geblieben. Doch ich möchte
nicht darauf zurückschauen was war sondern in die Zukunft blicken.
Deshalb wende ich mich an Euch um Euch zu fragen was ich tun kann,
damit wir wieder ein entspannteres Verhältnis zueinander pflegen, als
es aktuell der Fall ist; was getan werden muss, damit auch ich mich
wieder in Eurem Reiche bewegen darf und Eure Bürger besuchen kann.
Mit der Absicht zu wachsen und sich weiterzuentwickeln
Ignatius Milan
K'awi, 16. Hartung 267
Statthalterin mit entsprechend angepasster Anrede geschickt.*
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Sehr geehrte Statthalterin (Rilytia Angerlohe/Jacqueline Perera),
lange Zeit schon gibt es ein Zerwürfnis zwischen dem Alatarischen Reich
und meiner Person. Ein Zwist, der dazu führt, dass man auf Sicht alles
stehen und liegen lässt um meiner Person habhaft zu werden. Und das
obwohl ich ganz friedlich und unbewaffnet bin. Gewiss mag es Fälle
in der Vergangenheit gegeben haben, in denen wir aneinander gerieten.
Man könnte sie fast als alatargefällige Spannungen beschreiben. Dabei
will ich gar keinen Streit vom Zaun brechen oder gar jemanden kränken.
Viel mehr steht mir der Sinn nach einer Veränderung des Status quo,
einer Aussöhnung zwischen Eurem Reich und meiner Person. Es muss
gar keine Freundschaft werden. Ein kleiner Schritt zur neutralen Haltung
würde mir schon genügen; die Möglichkeit wieder ungejagt die ein oder
andere Veranstaltung zu besuchen, sowie auch die Bürger Eures Reiches
stets zu den meinigen eingeladen sind. Viel Zeit ist vergangen seit dem
was damals war, viele Erinnerungen sind geblieben. Doch ich möchte
nicht darauf zurückschauen was war sondern in die Zukunft blicken.
Deshalb wende ich mich an Euch um Euch zu fragen was ich tun kann,
damit wir wieder ein entspannteres Verhältnis zueinander pflegen, als
es aktuell der Fall ist; was getan werden muss, damit auch ich mich
wieder in Eurem Reiche bewegen darf und Eure Bürger besuchen kann.
Mit der Absicht zu wachsen und sich weiterzuentwickeln
Ignatius Milan
K'awi, 16. Hartung 267
