Jagd nach Amarth Art
Verfasst: Donnerstag 10. August 2006, 13:05
Tarrak saß am Abend auf dem Dach des Hauses Amarth als ein Schrei durch seine Glieder zuckte. Er hastete die Treppe hinunter zu Luzcilla, die anscheinend wieder mal nach ihm verlangte.
Ja Schwägerin was kann ich dir Gutes tun. Nun Tarrak es ist so das ich dich und "deine" Dienste brauche. Es geht um Verwüstung, Terror und ein wenig rohe Gewalt. ICH will den Verräter Valion Tal in die Finger bekommen egal was es kostet oder wen wir bedrohen müssen. Der Erhabene hat herausgefunden dass er meine Schwägerin getötet hat und er will ihn in meinem Kerker sehen. Nimm was du brauchst rede mit unseren Jägern und Freunden, der Mann wird es bereuen sich an einer Amarth vergangen zu haben.
Tarrak nickt knapp und stapft heraus. Sein Weg führte ihn in den Keller und Waffenlager der Familie. Er legte seine Dämonenknochen Rüstung langsam an und überlegte. Es müsse doch noch ein paar geschwätzige Gardisten in Varuna geben die für einen gewissen Obolus und einen Krug Bier mir helfen könnten. Wohl gerüstet und in eine warme Robe gepackt schlich er aus der Stadt und verschwand im nah gelegenen Wald. Äste und Unterholz machten es schwer schnell voran zukommen aber das war auch nicht sehr wichtig immerhin musste er nicht weit in den Wald. Kurz drauf erreichte er eine Lichtung auf der drei dunkle Gestallten standen.
Hail Amarth kam Tarrak aus dem Wald gestampft. Hail Amarth, erwiderte der in der Mitte stehende, wir haben gehört Herr dass wir wieder auf die Jagd gehen. Aye das tun wir, erklärte Tarrak. Die Dame Amarth möchte den Verräter Valion Tal in die Finger bekommen. Lebendig Herr? Zischelte der klein wüchsige Mann. Leider ja meinte Tarrak, es ist schade dass die alten Zeiten vorbei sind in denen wir noch jagen durften wen wir wollten. Also ich verlange das unsere Spione sich umhören wo sich der Verräter aufhält und verbreitet in den Tavernen das man nach ihm sucht und das es nicht sein Schaden sein wird uns mit Informationen zu versorgen. Er gab den Dreien einen prallgefüllten Sack mit Gold. Belohnt die redseligen und bestecht die Wachen. Die drei Herren salutierten und verschwanden im Wald. Tarrak schaute zum Himmel und sein Blickt schweifte über die Sterne dann warf er die Kapuze über und verschwand Richtung Bajard.
Auf zu Missetat und Lumperei, feixte er.
Fortsetzung folgt…..
Ja Schwägerin was kann ich dir Gutes tun. Nun Tarrak es ist so das ich dich und "deine" Dienste brauche. Es geht um Verwüstung, Terror und ein wenig rohe Gewalt. ICH will den Verräter Valion Tal in die Finger bekommen egal was es kostet oder wen wir bedrohen müssen. Der Erhabene hat herausgefunden dass er meine Schwägerin getötet hat und er will ihn in meinem Kerker sehen. Nimm was du brauchst rede mit unseren Jägern und Freunden, der Mann wird es bereuen sich an einer Amarth vergangen zu haben.
Tarrak nickt knapp und stapft heraus. Sein Weg führte ihn in den Keller und Waffenlager der Familie. Er legte seine Dämonenknochen Rüstung langsam an und überlegte. Es müsse doch noch ein paar geschwätzige Gardisten in Varuna geben die für einen gewissen Obolus und einen Krug Bier mir helfen könnten. Wohl gerüstet und in eine warme Robe gepackt schlich er aus der Stadt und verschwand im nah gelegenen Wald. Äste und Unterholz machten es schwer schnell voran zukommen aber das war auch nicht sehr wichtig immerhin musste er nicht weit in den Wald. Kurz drauf erreichte er eine Lichtung auf der drei dunkle Gestallten standen.
Hail Amarth kam Tarrak aus dem Wald gestampft. Hail Amarth, erwiderte der in der Mitte stehende, wir haben gehört Herr dass wir wieder auf die Jagd gehen. Aye das tun wir, erklärte Tarrak. Die Dame Amarth möchte den Verräter Valion Tal in die Finger bekommen. Lebendig Herr? Zischelte der klein wüchsige Mann. Leider ja meinte Tarrak, es ist schade dass die alten Zeiten vorbei sind in denen wir noch jagen durften wen wir wollten. Also ich verlange das unsere Spione sich umhören wo sich der Verräter aufhält und verbreitet in den Tavernen das man nach ihm sucht und das es nicht sein Schaden sein wird uns mit Informationen zu versorgen. Er gab den Dreien einen prallgefüllten Sack mit Gold. Belohnt die redseligen und bestecht die Wachen. Die drei Herren salutierten und verschwanden im Wald. Tarrak schaute zum Himmel und sein Blickt schweifte über die Sterne dann warf er die Kapuze über und verschwand Richtung Bajard.
Auf zu Missetat und Lumperei, feixte er.
Fortsetzung folgt…..