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Hochoffizieller Schrieb an die Statthalterin Perera...

Verfasst: Dienstag 29. August 2023, 12:15
von Kyan Comhrag
... oder soetwas ähnliches.
Das Briefpapier ist zumindest von sehr guter Qualität und ist ordentlich gesiegelt.

Die Schrift ist aber wie immer ein Graus. Eine Schande.

Oben steht anscheinend Ort und Datum. Rahal Hafenviertel vermutlich? Es würde Sinn machen, denn die Anfangsbuchstaben "R" und "H" sind ganz gut zu erkennen. Geschrieben wurde das Ganze wohl am 29.08.

Darunter eine dreiste Beleidigung.
Nein, nein, es ist ganz klar eine höfliche Anrede, aber nichts besonderes kreatives. "Des All-Einen Segen" wird vermutlich, wie so oft, gewünscht.


Das Anliegen, "ANTRAG AUF BÜRGERSCHAFT: KYAN COMHRAG", ist mit großen, fetten Druckbuchstaben geschrieben.

In der Abschiedsfloskel verbleibt jemand hochachtungsvoll (oder so ähnlich, schwer zu sagen).

Eine krakelige, kaum zu entziffernde Unterschrift, bei der ein großes "K" und ein großes "C" zu lesen sind, fehlt natürlich auch nicht.






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Verfasst: Dienstag 29. August 2023, 19:53
von Jacqueline Perera
*Das Schreiben wird den Weg zur Stadtverwaltung Rahal finden und nach einem innigen betrachten jenes, sogleich in schwungvoller Schrift beantwortet.*

Des All-Einen Segen Euch,

die Vermutung liegt nahe, dass es sich um ein Schriftstück handelt in welchem es um einen Bürgerantrag geht.

Die Stadtverwaltung bietet euch drei Termine an:

5. Searum zur neunten Abendstunde
6. Searum zu Hälfte der neunten Abendstunde
11.Searum zur neunten Abendstunde

Die Pranke des Herrn mit Euch!


Im Auftrag der Stadtverwaltung
Jacqueline Perera
Statthalterin
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Verfasst: Mittwoch 30. August 2023, 02:38
von Kyan Comhrag
Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten.
Erneut wurde ordentliches Briefpapier benutzt, das akribisch mit einem dicken Wachssiegel verschlossen wurde.

Wie üblich ist oben das Datum, der 30 Ashatar zu erahnen.

Darunter eher eine respektvolle Grußfloskel, als eine schlimme Beleidigung.

Gefolgt von noch einem Datum: 5. Saerum

Beendet wird der Schrieb mit den üblichen Strichen, die vermutlich Buchstaben darstellen sollen und eine langweilige Abschiedsfloskel ergeben.

Und selbstverständlich fehlt nicht die gleiche Unterschrift wie beim ersten Brief, bei der man eigentlich nur das "K" und das "C" erkennen kann.


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