Eisenkieferpolitik fängt mit einem Krug Bier an!
Verfasst: Mittwoch 9. August 2006, 02:55
Tosh verweilte schon eine weile lang in seinem Hauptmannsloch bis er sich entschloss durch die vielen Hoehlen Nilzadans zu schlendern. Es musste doch noch irgend wo einen geben welcher sich nicht gerade bei der Jagd befindet oder doch schon in seinem Heim ruht.
Er war besorgt ueber die Lage seines Volkes, es fehlte eine feste Faust.
Eine - wie einst die Faust Kalurs.
Doch er hielt fest an seinen Ideen und Tatendrang, seine Sippe musste weiter
aufstreben. Ob es die Zeit seiner Familie werden koennte, wer weiss da schon! Niemand hatte sich bisher beklagt und oftmals hat Tosh sein Leben fuer das Leben einer Zwergenseele geopfert, gar dem Tode war er schon nahe als er einst gegen einen Ritter oder gar einen Ahad des Verauns gekämpft hatte. Ja - all jene unterlagen ihm und gewiss er würde nicht ruhen so lange sie nicht sein Volk ruhen ließen.
Sein einzigstes denkmal, ein Umhang der Bruederschaft aus Rahal.
Er war stolz ueber seine Sammlungen, ueber das was er an sich trug und ueber das was er bis jetzt geleistet hatte. Doch irgend was fehlte ihm, es fehlte im ein stueck mehr. Die gier trieb ihn vorran, Gier nach Ruhm - Ehre und die wahrung von jedem stueck Stolz das seine Ahnen aufgebaut hatten.
Stolz war er auf jeden einzelnen seiner Familie, auch wenn jeder etwas anders war. Perfekt war keiner doch hatten sie alle nur gutes im Sinn, es fehlten die Kontakte. Wer Gold sucht muss es auftreiben, Jagen war eine gute Lösung und ausserdem hielt es den Kriegertrieb eines Tosh oder gar Dulgors.
Er suchte nach einer Loesung, der Handel musste aufbluehen und auch bei sämtlicher vielfallt von enttäuschung die er erwartete, sobald er einen Langbeiner traf - mussten sie auch gutes an sich haben.
Denn nicht nur unten musste etwas getan werden, Informationen - jegliche Informationen fehlten ihm. Wer weiss was dort oben getrieben wird, der Tunnel war noch nicht gänzlich abgesichert.. obwohl.. ein normaler Langbeienr wuerde doch niemals Meilenweit durch einen Tunnel robben bis er dort ankam.. wo es noch weiter hinunter geht in das heilige Reich. Nilzadan.
Er baute einen kleinen Biergarten, das Haus der Eisenkiefer war nicht groß genug um einen ordentlichen umtrunk mit seinen Ahnenbrueder oder gar seiner Brueder Nilzadans zu halten.
Er ging eine Liste durch, sämtliche Familien die er kannte .. sämtliche Gilden und Clans hatte er darauf. Gewiss, er kannte viele und er wusste fast jeden einzuschätzen. Doch kannte er sie nicht genau, er musste Steinplatten gen die Oberhäupter schicken.
Es war an der Zeit das Handel und Kontakte hergestellt werden mussten.
Er wusste um die Gier der Menschenkrieger, keiner konnte seinen Trieb nach den besten Ruestungen und Waffen ernsthaft verbergen.
Doch was wuerden die anderen sagen?
Grim...
Anggosch..
Zarrak..
Große Namen seines Volkes, doch große Namen welche sich verborgen im Tiefsten Nilzadan heimisch fuehlten. Dort wo sie keiner fand, wo sie keiner stoeren konne. Das war keine Art ein Volk zu führen.. oder doch?
Nein, mit sicherheit nicht.
Oftmals ging Tosh nach Varuna, unter sich seinen besten Freund Kzash.
Doch selbst der alte Handelsposten, eigenst fuer die Zwerge - unterlag staub und dreck. Die essen war seit Wochen nicht mehr benutzt und das Lager, all die Ruestungen und Waffen verstaubten darin.
Es fehlte eine feste Faust und Tosh suchte einen ausweg.
Bei allem Respekt den er all jenen der großen Sippen gönnte,
so fuehrt man keine Politik. Gewiss, Tosh war auch nicht der beste darin..
vielleicht etwas aggressiv oder unfreundlich. Doch wusste er selbst, wer will - der kann!
So machte er sich wieder auf in seine heiligen Höhlen, sein reich - sein Heim - sein Büre und sogar sein Biergarten.
Er hatte eigentlich alles was er brauchte, es fehlte nur noch der Handel - beziehungen fehlten. Immer und immer wieder wiederholte er seine Gedankengänge.
Sein blick viel auf einige Steinplatten, schon ewig lagerten sie dort und er wusste grade jetzt wofuer er sie gebrauchen konnte.
Oberhäupter gehoerten eingeladen und all seine Brueder verständigt, die Wächter mussten bescheid wissen. Denn bei aller gutmuetigkeit die er besaß, enttäuschungen gab es immer und jeder Schutz von Wachmaennern war von nöten in dieser Stadt. Wenn potenzielle Handelspartner das Reich betreten.
Meisel und Hammer sollten ihm dabei helfen und gar die ganze Nacht verbrachte er damit - jene zu beschriften. Es benötigte viele helfer, nein.. eigentlich nicht.. sogar das .. wuerde er selbst machen wenn es sein musste.
fortsetzung - schriftverker:
[url]http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?p=67986#67986[/url]
fortsetzung - Nilzadan Stadtforum:
[url]http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?p=67987#67987[/url]
Er war besorgt ueber die Lage seines Volkes, es fehlte eine feste Faust.
Eine - wie einst die Faust Kalurs.
Doch er hielt fest an seinen Ideen und Tatendrang, seine Sippe musste weiter
aufstreben. Ob es die Zeit seiner Familie werden koennte, wer weiss da schon! Niemand hatte sich bisher beklagt und oftmals hat Tosh sein Leben fuer das Leben einer Zwergenseele geopfert, gar dem Tode war er schon nahe als er einst gegen einen Ritter oder gar einen Ahad des Verauns gekämpft hatte. Ja - all jene unterlagen ihm und gewiss er würde nicht ruhen so lange sie nicht sein Volk ruhen ließen.
Sein einzigstes denkmal, ein Umhang der Bruederschaft aus Rahal.
Er war stolz ueber seine Sammlungen, ueber das was er an sich trug und ueber das was er bis jetzt geleistet hatte. Doch irgend was fehlte ihm, es fehlte im ein stueck mehr. Die gier trieb ihn vorran, Gier nach Ruhm - Ehre und die wahrung von jedem stueck Stolz das seine Ahnen aufgebaut hatten.
Stolz war er auf jeden einzelnen seiner Familie, auch wenn jeder etwas anders war. Perfekt war keiner doch hatten sie alle nur gutes im Sinn, es fehlten die Kontakte. Wer Gold sucht muss es auftreiben, Jagen war eine gute Lösung und ausserdem hielt es den Kriegertrieb eines Tosh oder gar Dulgors.
Er suchte nach einer Loesung, der Handel musste aufbluehen und auch bei sämtlicher vielfallt von enttäuschung die er erwartete, sobald er einen Langbeiner traf - mussten sie auch gutes an sich haben.
Denn nicht nur unten musste etwas getan werden, Informationen - jegliche Informationen fehlten ihm. Wer weiss was dort oben getrieben wird, der Tunnel war noch nicht gänzlich abgesichert.. obwohl.. ein normaler Langbeienr wuerde doch niemals Meilenweit durch einen Tunnel robben bis er dort ankam.. wo es noch weiter hinunter geht in das heilige Reich. Nilzadan.
Er baute einen kleinen Biergarten, das Haus der Eisenkiefer war nicht groß genug um einen ordentlichen umtrunk mit seinen Ahnenbrueder oder gar seiner Brueder Nilzadans zu halten.
Er ging eine Liste durch, sämtliche Familien die er kannte .. sämtliche Gilden und Clans hatte er darauf. Gewiss, er kannte viele und er wusste fast jeden einzuschätzen. Doch kannte er sie nicht genau, er musste Steinplatten gen die Oberhäupter schicken.
Es war an der Zeit das Handel und Kontakte hergestellt werden mussten.
Er wusste um die Gier der Menschenkrieger, keiner konnte seinen Trieb nach den besten Ruestungen und Waffen ernsthaft verbergen.
Doch was wuerden die anderen sagen?
Grim...
Anggosch..
Zarrak..
Große Namen seines Volkes, doch große Namen welche sich verborgen im Tiefsten Nilzadan heimisch fuehlten. Dort wo sie keiner fand, wo sie keiner stoeren konne. Das war keine Art ein Volk zu führen.. oder doch?
Nein, mit sicherheit nicht.
Oftmals ging Tosh nach Varuna, unter sich seinen besten Freund Kzash.
Doch selbst der alte Handelsposten, eigenst fuer die Zwerge - unterlag staub und dreck. Die essen war seit Wochen nicht mehr benutzt und das Lager, all die Ruestungen und Waffen verstaubten darin.
Es fehlte eine feste Faust und Tosh suchte einen ausweg.
Bei allem Respekt den er all jenen der großen Sippen gönnte,
so fuehrt man keine Politik. Gewiss, Tosh war auch nicht der beste darin..
vielleicht etwas aggressiv oder unfreundlich. Doch wusste er selbst, wer will - der kann!
So machte er sich wieder auf in seine heiligen Höhlen, sein reich - sein Heim - sein Büre und sogar sein Biergarten.
Er hatte eigentlich alles was er brauchte, es fehlte nur noch der Handel - beziehungen fehlten. Immer und immer wieder wiederholte er seine Gedankengänge.
Sein blick viel auf einige Steinplatten, schon ewig lagerten sie dort und er wusste grade jetzt wofuer er sie gebrauchen konnte.
Oberhäupter gehoerten eingeladen und all seine Brueder verständigt, die Wächter mussten bescheid wissen. Denn bei aller gutmuetigkeit die er besaß, enttäuschungen gab es immer und jeder Schutz von Wachmaennern war von nöten in dieser Stadt. Wenn potenzielle Handelspartner das Reich betreten.
Meisel und Hammer sollten ihm dabei helfen und gar die ganze Nacht verbrachte er damit - jene zu beschriften. Es benötigte viele helfer, nein.. eigentlich nicht.. sogar das .. wuerde er selbst machen wenn es sein musste.
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