Im Teekobel in Berchgard ....
Verfasst: Dienstag 27. Juni 2023, 10:08
Die Kombination von allen möglichen Getränken war definitiv keine gute Wahl am Abend gewesen. Wobei "Wahl" implizierte, dass sie zwischen verschiedenen hätte wählen können. Es war nur trinken oder nicht trinken. Eine simpel aufgebaute Falle mit dem Potential für hochkarätige Kopfschmerzen - und sie lief mit Anlauf hinein.
Das Angebot, den Rausch in den vier Wänden des Kobels auszuschlafen, nahm sie nur zu gerne an. Aber noch nicht gleich. Erst musste sie der (eigentlich nicht) buckligen Verwandtschaft noch eine kleine Botschaft hinterlassen.
Mit der Gelassenheit der selig Betrunkenen machte sie sich hinter dem Tresen zu schaffen und schaffte es nach einiger Zeit unkoordinierter Versuche die Kiste mit den Getränkevorräten zu öffnen. Als das schloss schon unfreiwillig knackte, fiel ihr noch ein, dass Tharoan ihr eigentlich noch einen Schlüssel geben wollte. Hatte er das getan? Sie war sich nicht sicher und nachdenken war anstrengend.
So verteilte sie ausdauernd und ungeschickt, die verschiedenen Getränke im Raum auf dem Fußboden, füllte sie in jedes Gefäß, dass sie finden konnte. Manchmal war das Gefäß auch einfach nur der eigene Rachen. Mit dieser Armee an teils übergelaufenen, vollen, halbvollen Gläsern und Schüsseln wurde der Raum vor der Kellertür zugestellt.
Vielleicht wären die Ausmaße noch schlimmer geworden als das, doch irgendwann riss der bunte Alkoholmix sie einfach endgültig von den Beinen.
Zusammengerollt und friedlich schlief sie dann schließlich auf der Bank am Feuer ein.
Das Angebot, den Rausch in den vier Wänden des Kobels auszuschlafen, nahm sie nur zu gerne an. Aber noch nicht gleich. Erst musste sie der (eigentlich nicht) buckligen Verwandtschaft noch eine kleine Botschaft hinterlassen.
Mit der Gelassenheit der selig Betrunkenen machte sie sich hinter dem Tresen zu schaffen und schaffte es nach einiger Zeit unkoordinierter Versuche die Kiste mit den Getränkevorräten zu öffnen. Als das schloss schon unfreiwillig knackte, fiel ihr noch ein, dass Tharoan ihr eigentlich noch einen Schlüssel geben wollte. Hatte er das getan? Sie war sich nicht sicher und nachdenken war anstrengend.
So verteilte sie ausdauernd und ungeschickt, die verschiedenen Getränke im Raum auf dem Fußboden, füllte sie in jedes Gefäß, dass sie finden konnte. Manchmal war das Gefäß auch einfach nur der eigene Rachen. Mit dieser Armee an teils übergelaufenen, vollen, halbvollen Gläsern und Schüsseln wurde der Raum vor der Kellertür zugestellt.
Vielleicht wären die Ausmaße noch schlimmer geworden als das, doch irgendwann riss der bunte Alkoholmix sie einfach endgültig von den Beinen.
Zusammengerollt und friedlich schlief sie dann schließlich auf der Bank am Feuer ein.