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Die 3 Aufgaben

Verfasst: Mittwoch 6. April 2005, 09:16
von Quarius DeLore
Er blickte nur auf zu Falk und schaute ihn nur ernst an. „Ich wollte sie nicht weglassen….es wäre ein Fehler sie gehen zu lassen!“ Falk schaute zufrieden zu ihm:“ Du hast richtig gehandelt! Und hast sie nicht gehen lassen!“ Beide Wissen das sie über Caillean redeten.

Shaja hatte dabei gesessen und ihnen zugehört und sich versucht in ihr Gespräch mit Fragen mit einzubeziehen.
Er erzählte Falk von seinen Taten nachdem sie etwas trainiert hatten und sich ausgiebig über Moralische hintergründe unterhielten. Quarius erzählte ihm das er nie einen Mentor hatte und daher nie einer Führung unterstand, welches er mit dem Einzug in die Garde ändern wollte. Sein Herz war immer gutmütig und er hatte schon damals als er bei seinem Stiefonkel gearbeitet hatte, seine Arbeit als unnütz und unmissverständlich angesehen. Er wollte immer etwas lesen und sich weiterbilden. Doch sein Onkel hatte nie das nötige Geld um ihn auf derartige Dinge zu Schulen. Obwohl er ein guter Mann war, war er dennoch streng. Quarius war es aber egal. Bei Falk war es was anderes. Er redete ihm anders zu und behandelte ihn wie seinen Sohn oder als seinen kleinen Bruder. Er dachte an seine erste Begegnung mit Falk, was ein arroganter Schnösel dachte er damals. Wie kann ein Mensch (in dem Fall Angurer) nur so arrogant sein? Es war aber dennoch anders…. Quarius merkte nicht das Falk ihn studierte….dabei machte er es sehr unauffällig.

Damals als sie sich näher kennen lernten sagte Falk zu ihm er erinnere ihn, als er in seinem Alter war. Jetzt war es soweit das ihm Falk jedoch eine Aufgabe stellen wollte. Als ob er ein Vater seinen Sohn aufziehen wollte und ihn, in sein Leben schicken wollte. Falk hatte ihm sogar an dem Tag prophezeit, dass er irgendwann ein mächtiger und starker Mann werden würde. Nur müsse er aus der Fohlen Erscheinung heraustreten und über sich hinaus wachsen.
„Ich habe eine Aufgabe für Dich Quarius…, falls du erstrebst einmal ein Mann von Ehren zu werden und selbst einst ein starker und mächtiger Krieger zu werden, so solltest du mir jene Aufgabe erfüllen…!“ sagte er dann mit einem Interessanten Unterton.

Groß wurden die Augen von Quarius im selbigen Moment. „Was für eine Art Aufgabe..?“ fragte er nur nach, dabei seine Augenbrauen interessiert hochhebend. Seine Rüstung glänzte im Schimmern der Dunkelheit des Feuers als er auf ihn leicht aufsah. War Falk doch einige Zentimeter größer als er.

„3 Aufgaben will ich, dass du mir erfüllst, ich selbst habe 2 Jahre dafür gebraucht als damals mein Großvater mir jene Aufgabe stellte!!“
Quarius horchte gespannt zu sogar als ein Mann sich ihm näherte und sich neben ihnen am Lagerfeuer, hinsetzte und ebenfalls zuhörte. In der Nacht hörte man nur einige Eulen und ab und an einen Hund leicht bellen.
„Welche sind die 3 Aufgaben..?“ fragte ihn Quarius…..
„Bring mir den Härtesten Stein auf Alathair sowie den hellsten Srtahl den es gibt…..und als letztens den Quell des Lebens….!“
Quarius schaute nur verdutzt zu ihm….was waren denn diese Aufgaben.. ?Er kannte und hatte so was noch nie gehört. “Wo kann ich meine suche beginnen Falk?“ fragte er nur. „Wo beginnt man eine Suche Quarius mein Freund?“ gab er nur als Gegenfrage zurück.“ Da wo du gerade stehst, da beginnst du…!!“ gab er kurzerhand noch an. Er schaute nur kurz ins Feuer. „Doch hüte dich…vor denen die dir Helfen können, du musst selbst suchen und die 3 Aufgaben bewältigen!“ mit einem Nicken ging er dann von dannen. Ohne weiter ein Abschiedsgruss zu sagen.

Er ging in die Kaserne und verfasste gleich 2 Briefe. Einen an seinen vorgesetzten und Freund Anghar, sowie an seinen Hauptmann Rouven Alestra. Wobei er sich nicht sicher war was er jenem schreiben sollte. Anscheinend hielt er nichts von ihm! Und ihm sogar einen Bericht zu dem Geschehnissen vom Vorfall mit der Erztemplerin würde ihn garantiert nicht interessieren. Er hatte viel zu tun sagte ihm einst Anghar; ja bestimmt, dachte er ironisch, bei Gray Derinor über die Schulter zu schauen….wieso er ihn in die Garde aufgenommen hatte, verstand er heute immer noch nicht, genauso wie Rukvar, der nie eine Rekrutenausbildung gemacht hatte und im Dienste der Garde er Effektiv selbst nie gesehen hatte, “DAS“ verstand er ebenso wenig…. Naja, ihm sollte es egal sein, sollten es doch die Probleme des Großritters und seines Hauptmannes bleiben und sein, dafür sind und waren sie ja auch da….

Er würde nun einmal an SEINE Ehre und an SEINEN Stolz denken. Hatte er doch schon mehr Zeit als manch andere in der Garde geopfert und dafür nur mählich oder überhaupt kein Lohn geerntet. Im Gegenteil, seine Haare solle er doch schneiden sagte ihm der Hauptmann trotzig wenn er beim nächsten treffen da seien würde, als ob seine Haare seinen Dienst beeinflussten.

Nicht einmal der Großritter fragte ihn wie es ihm ging als er ihn in der Kapelle Bajards begegnete. Ein schlichtes Nicken und das war’s….. sehr mager für Männer von Ehren. Er würde ihnen Liebend gerne zeigen, was in ihm steckt.

Das war nun die perfekte Gelegenheit, Falks Vorschlag war es, den ihn aufmunterte und Ihn seine Unentschlossenheit in Entschlossenheit verwandelte. Er würde seine Aufgaben erfüllen und wieder als Mann zurückkehren.

Er wollte am gleichen Tag schon Abreisen…unbeachtet ob der Hauptmann seinen Urlaub genehmigen würde oder nicht….wohin sein Weg führen würde, das wusste er nicht. Einfach weg von hier sagte er sich. Einfach nur weg und “MEINEN“ Weg gehen…

DIE ERSTEN TAGE.....

Verfasst: Donnerstag 7. April 2005, 06:27
von Quarius DeLore
Die ersten Tage,

er verfasste sofort in der Kaserne zu Berchgard die beiden Briefe zu seinem Feldwebel sowie an seinen Hauptmann.

Es war schon dunkel geworden als er den Booten losschickte und ihm sagte das es eilig war, er nickte ihm nur zu und umarmte ihn, da er Quarius persönlich kannte und ihm noch alles gute wünschte. Er sah ihm nur nach und stieg dann in die Kutsche, auf in sein Haus um einige Vorräte einzupacken. Nur die Wachen sahen ihn kurz und nickten ihm grüßend zu. Er wollte ihnen nichts sagen und lautlos am Abend verschwinden.

Doch konnte er nicht sofort losziehen, hatte er doch ein schlechtes Gewissen, wenn er nicht mir dem Hauptmann persönlich reden würde.
Es war in den frühen Morgenstunden als er kurzzeitig in Berchgard ankam um sich ein letztes mal von Falk zu verabschieden. Sie wechselten kurz einige Worte, bis sie sich zum Schluss umarmten und Quarius davonging und auf dem Weg nach Varuna bei seinem Hauptmann vorbeizuschauen.

„Was soll dieser Unsinn?“ fragte der Hauptmann knapp mit einem etwas scharfen unterton. „Unsinn….?“ Machte Quarius eine Gegenfrage.“ Sir ich weiß nicht aber da steht etwas von Urlaub drin, nicht das ich aus der Garde austreten will….!“ Gab er weiterhin scharf zurück.
Alestra nickte nur.“ Ich wollte euch heute Befördern DeLore…“, „…das können sie nach meinem Urlaub nachholen Sir! Aber ich brauche den Urlaub unbedingt….Wollen sie mir helfen oder nicht!“ entschlossen fragte er in Richtung seines Hauptmannes. „DeLore ich habe weit unfähigere Gardisten als ihr…!!“ er nickt dann auf seinem Vorschlag.“ Ich werde dennoch euren Vorschlag annehmen!“
Ein letztes mal salutierte er vor seinem Vorgesetzten Offizier und lief dann von dannen.

Aus der Kutsche blickte er in Richtung Varuna zurück. Womöglich würde er diese Stadt nie wieder sehen.

In Bajard angekommen kaufte er sich einige Kleidung, die er zum Überleben brauchte, falls er nach Fuachtero gehen würde. Ein direkter Weg jedoch führte aus Bajard an dieser Nacht nicht weg. Er musste so schnell wie möglich dorthin. Die Angurer dort müssten über die 3 Aufgaben genauestens bescheid wissen. Aber Falk sagte ihm er dürfe keine Hilfe von anderen Benutzen.

Er dachte kurz nach, er würde Ihnen eine andere Frage stellen, sie wären nicht so dumm und ihm auf seine Frage zu antworten, immerhin hatten sie mal das gleiche hinter sich bringen müssen. Die Männer zumindest. So begab er sich sogar an dem nächsten Abend nach Rahal, von dort würde er ein Schiff nach Fuachtero finden. Leider sollte er an dem Abend nicht in Rahal ankommen, denn die Kutsche wurde in dieser Nacht von mehreren Banditen überfallen.

Mitten im Schlaf wurde Quarius vom schreien des Kutschers geweckt. Er schreckte auf und sah 4 Fackeln an der Zahl, als er aus dem Fenster der Kutsche sah. „Banditen….!“ Rufte der Kutscher und beschleunigte seine Kutsche. So hatte er sich das nicht vorgestellt, dachte er sich und Rüstete sich zum Kampf. Mitten in der Wackeligen Kutsche viel es ihm jedoch schwer sich anzuziehen. Ein gurgeln vom Kutscher ertönte und ein leiser schrei. Der Kutscher viel von dem fahrenden Fahrzeug und Quarius wurde im Führerhaus kräftig durchgeschüttelt. Er merkte das der Kutscher eben gestorben war.
Quarius sah aus dem Fenster mit dem Oberkörper nach vorne beugend. Jene Kutsche müsste bestimmt eine Geschwindigkeit von ca 50 – 60 km/h haben. Was sollte er machen? Mitten auf dem Weg fuhr seine Kutsche Führerlos durch die Wälder, somit hangelte er sich gefährlich aus dem Fenster und stützte sich ab um nicht nach unten zu Fallen.. Jetzt sah er das die Banditen auch, die auf Pferden ritten und gefährlich nah rann kamen. Ein Pfeil schnellte auf Quarius los als sich am Dach entlang hangelte. Glücklicherweise traf er nur das Holz und blieb dort stecken. Mühsam kletterte er in der Dunkelheit nach vorne um die Zügel selbst in die hand zu nehmen, sein tun war gleich einem Selbstmordkommando, ein falscher Gedanke ein falscher Schritt und seine Suche wäre jetzt schon abgebrochen.

Er dachte nicht einmal daran. Sein Wille war stark und so baumelte er nach vorne. Als er sich sicher zu seien schien rutschte er dennoch ab, jedoch fing er sich wieder. Hätte er diesen Fehler nicht gemacht, dachte er plötzlich, als ein Pfeil über sein Kopf hinwegrauschte hätte er jetzt wieder Geschichte seien können. Temora, dachte er, war mit mir, schon als kleines Kind. Er hielt jetzt endlich die Zügel in der Hand und konnte die Pferde rechtzeitig in die richtige Richtung lenken um nicht in ein nahe gelegenen Abgrund zu Fallen, hatte sie sich doch fast unbemerkt in die Nähe eines Abgrundes begeben. Er blickte kurzzeitig zurück und sah, dass die Banditen ihn noch immer verfolgten.

Ein Pfeil schnellte entlang und traf dann eines der Pferde. Alles ging sehr schnell, dabei wurde Quarius von der Wucht aus der Kutsche geworfen, die Kutsche selbst umkippend und ihn beinahe fast erschlagen hätte. Er hatte doch auch einiges Glück. Leider bemerkte er davon nichts da er beim Aufprall Bewusstlos wurde.

FREI ODER GEFANGEN....!?

Verfasst: Donnerstag 7. April 2005, 22:51
von Quarius DeLore
„ Weck´ ihn!!“ sprach ein Mann etwas ernst. „..na los..“ seine Miene und sein Bart war etwas schäbig und er war auch etwas schmutzig von seiner Erscheinung her.

Quarius spürte eine Ohrfeige im Gesicht und er öffnete kurz danach die Augen. Er spürte Schmerz an all seinem Körper. Er wusste nicht wie es um ihn stand, doch er merkte das er in einem dunklen Holzraum war der von Gittern am Fenster geschlossen und ziemlich feucht im inneren war. Es war eine Art Zelle und Folterraum da er gegenüber eine Bank mit einigen wenigen Kampfinstrumenten, Macheten und Peitschen sah. Seichte Blickte er sich langsam im Raum umher.

“Wer bist du..?“ fragte dann jener Mann der anscheinend die Befehle gab. „Wer will das wissen….?“ Keuchte er nur fast leise aber dennoch deutlich zu ihm. Er spürte im selbigen Moment wieder eine Ohrfeige. „Ich stelle hier die Fragen!!“ kam ihm als antwort zurück. Seine Hände hingen ca. auf 2 Meter in der Höhe, welche von Eisenketten festgebunden waren. Er wollte sich zum angriff wehren jedoch konnte er sich vor schmerz kaum bewegen. Der Mann drückte mit seiner Handfläche nur das Gesicht weg und Quarius fing an schnell hastend zu atmen dabei die Zähne knirschend. Der Anführende der Beiden näherte sich, welches Quarius von den Schritten hörte. Dann spürte er Schmerz unter der Kopfhaut, er spürte wie der Mann ihm an seiner blonden Mähne zog sodass seine Augen nach oben gen der Decke schauten.

„Was haben die Gardeuniformen Varunas in euren Taschen zu suchen?“…fragte der Mann dann weiter.“, …sowie das viele Geld und das ganze essen….?“ Quarius schaute ihn nur mit seinen grünen Augen unter einem spitzen Winkel an und sagte nur:“ Leck mich!“ und spuckte in sein Gesicht. Er spürte fortan eine Faust von jenem Mann der zuvor sein Gesicht drückte, dabei ließ der Anführer ihn los, und wischte sich den Speichel aus dem Gesicht. „Nun, du machst dir so keine Freunde, und Belendor hier mag es keine Freunde zu haben.“ Sprach er amüsiert. „Vielleicht kannst du ja morgen reden, falls dein Kopf wieder normaler Tickt!!!“ mit diesen Worten ließen sie ihn alleine; für fast 2 Tage. Ohne Essen und ohne Wasser.

Leicht öffnete sich die Tür und eine Gestalt so hoch wie der Bauch von Quarius war erschien plötzlich am Türpfeiler. Das Licht schien seitlich hindurch und er hatte Mühe sich zu Konzentrieren und sein Augenmerk auf das Kind zu richten, welches er nun besser zu sehen schien. Das Kind merkte das er Wach geworden war und er blickte zum Mann nur etwas verstört und unwissend was es machen solle. Das arme Kind dachte sich dann Quarius, wächst hier unter Gesetzlosen auf und fängt von Kindesbeinen an zu Hassen und zu Töten nur um zu überleben. Er erinnerte sich plötzlich an Burgi und Nefi, die es bestimmt bei Caillean und Falk sicherlich viel, viel besser haben. Das lustige daran war das beide fort wollten, von den beiden, ihnen war es “ZU“ langweilig bei ihnen. Er musterte nur schwer vor schmerz das Kind.

„Tu biss ter Gartist, oder?“ fragte das Kind, welches eine Mädchenhafte Stimme zeigte. Quarius stöhnte nur leicht verneinend. Wobei er wusste, dass er log. “Ich bin kein Gardist mein Kind,“ stöhnte er weiterhin schwer...

„Daria…!?“….schrie plötzlich eine Frau von draußen, dabei stürmte sie in die Zelle herein und umarmte das Kind und zwang es nach draußen. Wobei sie hinter dem Kind stand und ebenfalls hinaustreten wollte.
„Warte…!“ keuchte er schwer…“, bitte gebt mir Wasser…“ sagte Quarius zu ihr. Sie blickte nur unvollständig zu ihm dabei hielt sie einen Moment inne. „Geh ins Haus!“ sagte sie dann befehlend zu dem Mädchen. Die kleine nickte nur und ging dann sofort nach draußen. Sie näherte sich nun Quarius langsam und vorsichtig, dabei nahm sie eine Klinge vom Tisch und schritt auf ihn zu.
Sie nahm auch einen Krug der die ganze Zeit auf dem Tisch stand. „Ich werde euch nichts tun..“ keucht er abermals. Sie schreitete trotzdem weiter auf ihn mit einem Dolch zur Abwehr in der Hand. Als sie ihm nah genug ist, um seine Verletzungen genauer zu erkennen, seufzt sie nur leicht. „Ihr seid schwer verletzt“ spricht sie dann zu ihm helfen wollend. Ein leichtes stöhnen war nun auch noch von ihm zu hören, dabei lies sie das Wasser über sein Gesicht welches ihm seit langem wieder schmeckte, strömen. Sein Oberkörper nackt wedelte er sich hin und her wobei seine Hände immer noch fest in der Luft festgekettet hängten. Seine grünen Augen blinzten ihr nur noch lieb reizend zu. Er wusste wie er eine Frau betören könne und liebreizend mit ihr umgehen konnte. Das Tat er nun auch. Sie merkte seine Blicke und hörte abrupt auf, ihm Wasser zu geben. „Hört auf mich so anzustarren…“ sagte sie fast befehlend, doch hörte er nicht auf und schaut sie weiterhin an. Plötzlich öffnete sich die Tür und der Mann der ihn am Vorgestrigen Tag die fragen stellte trat hindurch.

„Ich sagte es soll keiner zu Ihm…! Scheinbar verstehst du mich nicht Alana…!!“ sagte er ernst. Sie ging auf seine Worte sofort weg und verließ schleunigst den dunklen Raum.

Nun waren sie wieder allein…“… also? Wie sieht es aus? Bist du nun Gesprächiger oder doch nicht..?“ fragte er dann ernst, Quarius. „Ich weiß nicht warum ich euch irgendetwas sagen sollte. Da ich sehe wie ihr eure Gäste behandelt...!?“ sprach er ihn nach.“ Also…? Wer bist du?“ fragt er Quarius dann abermals nach.
„Mein Name ist,,,“, er stockte „… Grand Divi…!“ sprach er dann lügend….bevor der Mann etwas sagte, sprach Quarius stöhnend weiter. „Die Sachen habe ich einem Gardisten gestohlen..!!“

Ein leises Lachen hörte er nur wie in Trance, als er vor Erschöpfung wieder in den Schlaf sinkt. Anscheinend war die Gunst für ihn......

EIN VERLOCKENDES ANGEBOT.......

Verfasst: Freitag 8. April 2005, 18:47
von Quarius DeLore
Es war schon mehr als ein Monat vergangen das er bei den Banditen aufgenommen wurde, dabei wurde er in Alara´s Heim zugewiesen und sollte bei ihr bleiben. Jedoch traute man ihm nicht und man stellte ihm gar eine Wache zu die ihn ständig bewachen sollte. Zu seinem eigenen Misstrauen, da er sich dadurch nicht frei bewegen und zu gewissen Zeiten immer noch wie eine Art Gefangener behandelt wurde. Sein Dienst bei der Garde und die Weisungen Falk´s hatten ihn jedoch nicht mehr stürmischer, sondern überlegter und taktischer werden lassen. Zu seinem Glück……
Zu seinem Pech aber, hatte er Alana ins Herz geschlossen. Sie hatten sehr viel miteinander gemeinsam. Jedoch war sie seit längerer Zeit verwitwet. Dabei stellte sich heraus das ihr Mann vor nicht mehr als einem halben Jahr, durch eine Söldnertruppe, bei denen auch Gardisten Varunas dabei waren, getötet wurde. Damals war er auch mitgestritten, doch konnte er es ihr gewiss nicht sagen. Er erinnerte sich an jenen Tage, als er vom Großritter persönlich jene Aufgabe bekam, damals war er noch voller Stolz, jedoch musste er sich nun einer schier anderen Aufgabe stellen.
Eines Nachts also beschloss er Alana zu sagen das er fort musste, jedoch sollte es ein Tag sein an dem er wusste das sie ihm vertraute und nicht verraten würde.
Als sie seine Worte vernahm nickte sie nur weinend, da sie sich vorstellte mit Quarius eine nächste stufe der Beziehung einzugehen, die er nicht akzeptieren konnte. Zu anders war, viel zu anders, welches diese Leute nicht wussten.

So geschah es, das er einen Plan mit ihr austüftelte, wie er fliehen und seine Aufgaben weiterführen konnte.

Es war spät in der Nacht als er sie ans Bett auf ihretwillen band und seinen Bewacher beim rufen überwältigte. Ihre kleine Tochter schlief, welches nur sein Glück sein konnte. So verließ er das Banditenlager und flüchtete in der Dunkelheit davon, was er nicht bemerkt hatte war, das seine Peiniger ihn verfolgten. Er hatte seine Uniform, seine Rüstung und diverse anderen wichtigen Dinge zurückgelassen.
Lange lief er umher, versuchte er doch seine Verfolger abzuhängen und so schnell es ginge eine Stadt zu seinem Schutze aufzusuchen.
So kam es das er mitten in der Nacht vor die Tore Rahals stand und seines Peches eintreten musste.
Problematisch war es, ja, hatte doch Leyle Darsus persönlich angeordnet ihn in den Kerker zu stecken falls er noch mal dort ankommen würde. Nun hieß es, entweder Banditenkerker, oder Rahal Kerker. Er durfte es sich sogar aussuchen.
Kurz dachte Quarius nach und mit einem schmunzeln stand er dann vor einer Wache die ihn erkannt hatte. „Bleibt stehen..!“ rief die Wache ihm zu. Zum erstaunen der Wache tat er dies auch, jedoch nur aus dem Grund ihn hinterhältig KO zu schlagen und ihm seiner Rüstung zu entledigen.
So, würden die Rahalischen Patroullien, ihn nie erkenne. Wer konnte sich denken, das Quarius nun ein Gardist Rahals sein würde. Leicht schämte er sich für diese Uniform, die er trug, aber was sollte er machen?
Am nächsten morgen hatte er sie schon wieder abgelegt und wusste, das keine Gefahr für ihn stünde da alle sich an den Tatort begaben und alle mit der Suche nach der gestohlenen Rüstung und des verschwundenen Gardisten beschäftigt waren.
Quarius lachte innerlich als er an der Taverne hörte, dass die Schuld auf mehrere Banditen geschoben wurde.
Als die Sonne zur Mittagszeit am höchsten stand kam Quarius an dem Brunnen Rahals an um sich dort auszuruhen. Dort traf er auf den Diplomat Rahals….Gabriel, den er einmal persönlich von Berchgard nach Varuna eskortiert hatte.
„Aha…Besuch…!“ ertönte Gabriel aus dem hintergrund, vielleicht etwas erstaunt aber dennoch nett sagend. Quarius drehte sich ihm um und schaut zu ihm auf da er sich zum ausruhen auf eine Bank gesetzt hatte.
„Was führt einen Gardisten Varunas in unserer wunderschöne Stadt Rahal?“ fragte Gabriel ihn, wobei Quarius schön anfangen wollte zu lachen, bei den Worten schöne Stadt. Hatte er noch nie die Ratten bemerkt die hier umherschwirrten?
“Nun….“ Sagte Quarius“, ich suche eigentlich drei Dinge…..es ist ein Auftrag….!“
„hm..? Ein Auftrag sagt ihr..! Was denn für einen Auftrag..?“
„Nun ich bin auf der Suche ach einigen Dingen und hab mich deswegen hierher begeben..“
„Und was sucht ihr…?“ fragte Gabriel abermals Quarius nachdem er sich erklärt hatte.
„Den stärksten Stein, sowie den hellsten Strahl den es gibt….!!“ Antwortete er Gabriel, welcher ihm sofort Obsidian als Lösung anbot.
Quarius schaute zu ihm und wartete mit großen Augen ab. Sollte er schon eine Lösung des Problems gefunden haben? War seine Reise hier fast zu ende? Dachte er sich…
So einfach würde man es ihm nicht machen wollen..
„Der Alka steht entweder heute Abend, oder morgen früh zu eurem Empfang bereit..!!“ erwiderte Gabriel ihm daraufhin und verschwand. Einige Fragen von Quarius schienen noch immer offen.

Es war gegen Abend als er sich am Südöstlichsten Turm aufhielt und hineintrat um sich am obersten Teil des Gebäudes einen Überblick der Stadt und der Hafenanlage zu nehmen. Da hörte er aus dem untersten Stockwerk ein raunen und fauchen, welches sich anhörte, wie das eines ausgewachsenen Panthers. Er wartet nur auf dem Dach ab, als würde er ihn für extra warten lassen damit er sich beruhigt, da der Alka seinen letzten Vorfall bestimmt noch in Erinnerung hatte.
Lächelnd schritt er dann nach unten und wirkte erstaunt als er den Alka direkt gegenüber der Treppe am Tisch sitzen sah.
„DU..!?“ sprach er die Hand hebend gegen ihn. Quarius hob sofort die Hand als wolle er ihn ruhig stimmen. „Was willst du hier..?“ fragte er nach.
Langsam schritt Quarius diplomatisch und leicht gestikulierend die Treppen hinunter.
„Wie wäre es….mit einem kleinen Handel..?“ fragte er den Alka. Er hielt die hand immer noch auf ihn und stand auf. „Du, willst einen Handel? Mit mir..? Vor einigen Tagen wolltest du mich noch töten…!!“

Lächelnd schaute Quarius zu ihm als ob er abweisen wollte. Seine Mimik fast in Ironie verwandelt. „Ich gebe euch das, was ich so sehnlich wollt..! Aber dafür bräuchte ich eine…“ er stockte kurz um ihn eingehend zu mustern „WAS?“ fragte er donnernd gen Quarius, dabei merkte er, dass der Alka ungeduldig wurde.

„ich will den stärksten Fels und den hellsten Strahl den es auf ganz Alathair gibt..!!“ gab er forsch zurück.

Erstaunt schaute der Alka zu ihm, als wollte er sagen „ich glaub dir nichts“.
Der Alka wartete auf den Vorschlag von Quarius. Da standen sie sich gegenüber, Todfeinde oder Verbündete? Keiner von beiden wusste bestimmt was er von dem anderen halten sollte. Quarius mit seinen diplomatischen Aspekten und seine Hinterlistigkeit, der Alka mit seinen Gedanken zu wissen, dass er seinem Gegenüber nicht trauen konnte.

„Ich werde euch die Erztemplerin ausliefern wenn ihr mir diese Dinge geben könnt..!?“
Seine Worte sollten wie Musik in den Ohren des Alkas klingen.
„Bei meinem Vater, Alatar selber! Wenn ihr mir die Erztemplerin ausliefert gebe ich euch das was ihr wollt..!“

Sie berieten sich kurz und gingen dann wieder beide ihres Weges.

Quarius dachte später nach. Würde alles so ausgehen wie er sich es alles erhoffte? Oder würde er in seinem Eigenen Vorhaben scheitern…?

Er dachte nach… Nein..! Das würde er nicht, NIEMALS!!

FUACHTERO....

Verfasst: Montag 11. April 2005, 16:55
von Quarius DeLore
Es vergingen mehrere Tage auf dem Schiff Richtung Fuachtero. Viel hatte ihn bis dahin seine Reise abverlangt, fast ungläubig vom einen zum anderen hinweg geschritten.
Nun dachte er, müsse er nach Fuachtero gehen, dort würden die Angurer bestimmt etwas über jene Dinge sagen können, die er braucht um seine Suche zu beenden.

Leider, war dem nicht so. Viel zu arrogant sprachen alle mit ihm, jedoch störte es ihn nicht. Wusste er ja, dass sie doch auch nur eine Art Menschen sind oder waren. Hilfe, bekam er keine.

Keiner wusste über jenen Stein bescheid, und keiner wusste wo man ihn finden konnte. Der sesshafte Clan in der nähe Andraste´s, wollte ihm ebenfalls keine genau Information preisgeben.
Etwas mehr als eine Woche blieb er in Fuachtero, eine Woche zuviel; und beschloß mit verletztem Bein davonzufahren.

Er würde nicht mehr zurück zu diesem Grieskram Volke kehren, warum auch..!?

Jedoch sollte er auf der Rückfahrt nach Bajard sein blaues Wunder erleben…

ZURÜCK....?

Verfasst: Mittwoch 13. April 2005, 15:23
von Quarius DeLore
Es war bestimmt gegen der vierten Nachmittagsstunde, als er sich durch die Pampa durchkämpfte und auf alte bekannte Traf.

Seine Resie war lang geworden, und er hatte auf dem Schiff eine Meuterei überlebt.Einer großen Gefahr hat er sich dabei ausgesetzt als er einen Kilometer vor der Küste Alathairs von Bord sprang und richtung Strand schwomm. Sein Überlebensinstinkt hatte ihn nicht im Stich gelassen und so setzte er seinen Marsch fort....

Fast 2 Tage war er zu Fuss unterwegs als Quarius letztendlich kurz vor Berchgard seine alte Banditentruppe anfand. Einige von ihnen erkannten ihn wieder, andere nicht. Es waren 6 an der Zahl, und alle griffen ihn an.

Schnell ging für ihn dabei alles von statten, hatte er doch dabei versucht zu fliehen um nicht wieder in Gefangenschaft zu geraten.

Schwer verletzt kam er gegen der sechsten Abendstunde in Berchgard an und viel fast Leblos auf die Treppe des Clanshauses.
Seine Kräfte am Ende, seine Ausdauer Groß, viel er in Trance. Er wusste noch, wo er sich befand aber was passiert war, das wußte er nicht mehr.

Gegen Mitternacht, wachte er im Haus der Hinrahs auf. Falk hatte er nicht gesehen und Caillean schien auch nirgends zu sein, da beschloss er einen kleinen nächtlichen spaziergang zu machen und siehe da, Caillean war spät in der Nacht noch am einschmenzeln.

Lang unterhielten sie sich, bis er sie darauf aufmerksam machte, dass er weiter ziehen würde, noch jetzt, mit dieser Verletzung...

Er wollte weitersuchen; und zwar im Süden....in Menek´ur.....