Ein Schreiben ergeht an die Akademie zu Tirell.
Verfasst: Mittwoch 6. April 2005, 01:18
Als währ Alatar persönlich hinter ihm her ritt ein Bote mit dunkler Kleidung auf einem dunklen Ross in der Akademie von Tirell vor. Sich vorsichtig umschauen übergab er einem der Kampfmagier ein kunstvoll verziertes Schreiben, welches ein Siegel mit einer letharischen Rune trägt. „Überbringt dies euren Herren!“ sprach der Bote als er sich auf und davon machte.
Das Schreiben enthält folgende Worte.
Gelehrte Tirells,
wie mir auf dem Markt zu Varuna von einer eurer ehrenwerten Gelehrten mitgeteilt wurde, sind scheinbar meine Vorurteile welche ich gegen euch erhob falsch und die Tore eurer ehrenwerten Akademie auch für mein Volk offen. Meinem Volk liegt viel an der Freundschaft der verschiedenen Völker und daran bestehende Vorurteile aus dieser Welt zu schaffen.
Da mein Volk nicht über die Ausbildungsmöglichkeiten der Akademie zu Tirell verfügt. Wünscht mein Volk zu besseren Verständigung zwischen unseren Völkern, das ich der ich wohl über die Gabe Eluvs Lied zu vernehmen verfüge, auf eurer hochehrenwerten Akademie diese Gabe verbessern und ausbilden lassen soll. Dies wird unsere Völker näher bringen und bestehende Vorurteile sicher mindern.
Es währe mir eine Ehre, wenn die Gelehrten der Akademie zu Tirell mir, einem unbedeutendem Mann des Volkes der Letharen ein Vorsprechen ermöglichen würden, damit ich meinem Volk von den Tugenden welche Tirell lehrt berichten kann.
Zu meiner Person kann ich euch sagen das ich in jungen Jahren schon bemerkt habe das ich ohne zu wissen wie eine Art Licht wesen rufen konnte. Leider schaffte ich dies erst zweimal in meinem Leben ohne zu wissen wie ich dies vollbrachte. Ich bin dann weil mein Volk glaubte Tirell sei ihnen verwehrt den Weg eines Kräuterkundigen gegangen, ohne je meine Gabe welche Eluv mir schenkte, bewusst einzusetzen noch meine Fähigkeiten zu erweitern. Hiermit reicht mein Volk und somit ich als erster die Hand des Friedens und bietet euch meine Dienste und Treue an.
Mory’tael, Gläubiger und Gesegneter Eluvies
Das Schreiben enthält folgende Worte.
Gelehrte Tirells,
wie mir auf dem Markt zu Varuna von einer eurer ehrenwerten Gelehrten mitgeteilt wurde, sind scheinbar meine Vorurteile welche ich gegen euch erhob falsch und die Tore eurer ehrenwerten Akademie auch für mein Volk offen. Meinem Volk liegt viel an der Freundschaft der verschiedenen Völker und daran bestehende Vorurteile aus dieser Welt zu schaffen.
Da mein Volk nicht über die Ausbildungsmöglichkeiten der Akademie zu Tirell verfügt. Wünscht mein Volk zu besseren Verständigung zwischen unseren Völkern, das ich der ich wohl über die Gabe Eluvs Lied zu vernehmen verfüge, auf eurer hochehrenwerten Akademie diese Gabe verbessern und ausbilden lassen soll. Dies wird unsere Völker näher bringen und bestehende Vorurteile sicher mindern.
Es währe mir eine Ehre, wenn die Gelehrten der Akademie zu Tirell mir, einem unbedeutendem Mann des Volkes der Letharen ein Vorsprechen ermöglichen würden, damit ich meinem Volk von den Tugenden welche Tirell lehrt berichten kann.
Zu meiner Person kann ich euch sagen das ich in jungen Jahren schon bemerkt habe das ich ohne zu wissen wie eine Art Licht wesen rufen konnte. Leider schaffte ich dies erst zweimal in meinem Leben ohne zu wissen wie ich dies vollbrachte. Ich bin dann weil mein Volk glaubte Tirell sei ihnen verwehrt den Weg eines Kräuterkundigen gegangen, ohne je meine Gabe welche Eluv mir schenkte, bewusst einzusetzen noch meine Fähigkeiten zu erweitern. Hiermit reicht mein Volk und somit ich als erster die Hand des Friedens und bietet euch meine Dienste und Treue an.
Mory’tael, Gläubiger und Gesegneter Eluvies