Geblendet von der Finsternis
Verfasst: Samstag 22. April 2023, 12:04
Ankunft im Leth'Axorn
Die Nacht hatte sich über Rahal und das Leth'Axorn ausgebreitet, als Ylor‘drarr seine ersten Schritte in der düsteren Gemeinschaft tat.
Der Wind peitschte durch die schmutzigen Gassen und Ylor‘drarr konnte das Knurren der hungrigen Bestien hören, die in den Schatten lauerten.
Das Axorn war ein Ort des Elends und der Verzweiflung, ein Ort, wo nur die Starken überlebten und die Schwachen in den Gassen verrotteten.

Ylor‘drarr wusste, dass er hier keine einfache Sache wird zu bestehen.
Das zeigten auch die ersten Prüfungen, die er nach der Trennung des Werkzeugs absolvierte, die ihn den Körper schenkte, in dem Vater die Essenz packte. Er war ein Außenseiter, ein Fremder, eine Made, der nur als Stück Dreck angesehen wird, das für die Gemeinschaft nützlich gemacht werden musste.
Er würde seinen wertlosen Körper an die Grenzen bringen müssen, um seinen Platz in der brutalen Welt von Leth'Axorn zu finden.
Doch Ylor‘drarr war entschlossen, sich seinen Platz zu verdienen, koste es, was es wolle.
Er würde keine Gnade zeigen, keine Schwäche zeigen und niemals aufgeben. Denn nur die stärksten Maden überlebten in dieser Finsternis, und er würde der Stärkste von allen Maden sein.
Die Nacht hatte sich über Rahal und das Leth'Axorn ausgebreitet, als Ylor‘drarr seine ersten Schritte in der düsteren Gemeinschaft tat.
Der Wind peitschte durch die schmutzigen Gassen und Ylor‘drarr konnte das Knurren der hungrigen Bestien hören, die in den Schatten lauerten.
Das Axorn war ein Ort des Elends und der Verzweiflung, ein Ort, wo nur die Starken überlebten und die Schwachen in den Gassen verrotteten.

Ylor‘drarr wusste, dass er hier keine einfache Sache wird zu bestehen.
Das zeigten auch die ersten Prüfungen, die er nach der Trennung des Werkzeugs absolvierte, die ihn den Körper schenkte, in dem Vater die Essenz packte. Er war ein Außenseiter, ein Fremder, eine Made, der nur als Stück Dreck angesehen wird, das für die Gemeinschaft nützlich gemacht werden musste.
Er würde seinen wertlosen Körper an die Grenzen bringen müssen, um seinen Platz in der brutalen Welt von Leth'Axorn zu finden.
Doch Ylor‘drarr war entschlossen, sich seinen Platz zu verdienen, koste es, was es wolle.
Er würde keine Gnade zeigen, keine Schwäche zeigen und niemals aufgeben. Denn nur die stärksten Maden überlebten in dieser Finsternis, und er würde der Stärkste von allen Maden sein.
