Ritsch Ratsch Filibom
Verfasst: Donnerstag 2. März 2023, 07:13
Nur einen Kautz mag man hoeren - und den leichten Wellenschlag im finstern der Nacht. Hier und da sind vielleicht noch ein paar Betrunkene im Hafenviertel der Stadt Adoran zu sehen. Ansonsten stockdunkel und still.
Nur die wenigsten meogen wohl die vermummte Gestalt sehen koennen, die sich behutsam, und versucht geraeuschlos vom Steg hinab ins Ruderbot gleiten laesst. Schoen langsam... und ja die Klappe halten.. letzteres fiel ihm hier wohl am schwersten. Die Ruder in beiden Haenden machte er sich auf den Kurzen weg uebers Wasser vom Steg, hinueber zur Befestigung des Regiments. Hier im dunkeln der Nacht mag man dann doch einen leichten Stoss hoeren als das Boot gegen die Mauer schlaegt.
"Verdammt"... Spricht er eher fluesternd durch den ledernen Mundschutz. Einen Augenblick haelt er still, bevor er dann schlussendlich doch das Seil mit dem Haken am ende kreisen laesst. Vorsicht.... Vorsicht... Einige rotierende Drehungen, ehe der Haken hinauf richtung vergittertem Fenster fliegt. Der erste Wurf verfehlt noch, doch nach einigen versuchen ertoent ein dumpfes "Klonk", und der Haken sitzt im vergitterten Fenster. Nur ein paar kraeftige Armzuege spaeter kann man im leichten Mondschein einen Schatten aussen am Fenster erspaehen, die mit einer kleinen Saege so leise es nur moeglich sein mag, einen der Gitterstaebe anzusaegen... "Ritsch - Ratsch - Ritsch - Ratsch".
"Wulf! ich bins... wach auf du Schlafmuetze!" ... keine Antwort erklingt, doch saegt er weiter und weiter. Hoffentlich hoert ihn die verflixte Wache nicht.... "Wulf!?"....
Eine halbe Ewigkeit spaeter haelt er den Eisenstab in der Hand und wirft ihn ins Wasser einige Fuss unter ihm.. Der Kopf durch das Gitter steckend erblickt er was... Die Zelle ist leer.. "Was zur... Wo ist der Kerl?"
Nur die wenigsten meogen wohl die vermummte Gestalt sehen koennen, die sich behutsam, und versucht geraeuschlos vom Steg hinab ins Ruderbot gleiten laesst. Schoen langsam... und ja die Klappe halten.. letzteres fiel ihm hier wohl am schwersten. Die Ruder in beiden Haenden machte er sich auf den Kurzen weg uebers Wasser vom Steg, hinueber zur Befestigung des Regiments. Hier im dunkeln der Nacht mag man dann doch einen leichten Stoss hoeren als das Boot gegen die Mauer schlaegt.
"Verdammt"... Spricht er eher fluesternd durch den ledernen Mundschutz. Einen Augenblick haelt er still, bevor er dann schlussendlich doch das Seil mit dem Haken am ende kreisen laesst. Vorsicht.... Vorsicht... Einige rotierende Drehungen, ehe der Haken hinauf richtung vergittertem Fenster fliegt. Der erste Wurf verfehlt noch, doch nach einigen versuchen ertoent ein dumpfes "Klonk", und der Haken sitzt im vergitterten Fenster. Nur ein paar kraeftige Armzuege spaeter kann man im leichten Mondschein einen Schatten aussen am Fenster erspaehen, die mit einer kleinen Saege so leise es nur moeglich sein mag, einen der Gitterstaebe anzusaegen... "Ritsch - Ratsch - Ritsch - Ratsch".
"Wulf! ich bins... wach auf du Schlafmuetze!" ... keine Antwort erklingt, doch saegt er weiter und weiter. Hoffentlich hoert ihn die verflixte Wache nicht.... "Wulf!?"....
Eine halbe Ewigkeit spaeter haelt er den Eisenstab in der Hand und wirft ihn ins Wasser einige Fuss unter ihm.. Der Kopf durch das Gitter steckend erblickt er was... Die Zelle ist leer.. "Was zur... Wo ist der Kerl?"
Lied zur Untermalung: https://www.youtube.com/watch?v=nGc4N_Jbh7E