Ein Duell mit Folgen
Verfasst: Montag 31. Juli 2006, 00:21
Spät ward die Stunde und der Abend dämmerte schon… die Sonne begann fern am Horizont im Meer zu versinken… und es währe wohl ein schöner Anblick gewesen… ich Zeit gehabt jenen zu genießen… doch die Eile trieb mich… die Flanken meines Pferdes von Schweiß durchnässt und die meine Ebenfalls… schon vor einiger Zeit ward ich mit meiner geliebten Schwester vor den Zinnen der Burg Eisenwart verabredet… man wollte nach langen Zeiten wieder einmal hinab steigen in die Finsteren Grüfte des Landes um die Untoten heim zu suchen. Doch es sollte alles ganz anders kommen…
An der Burg angekommen traf man mit nichten Kajol… sie schien sich wohl ebenfalls zu verspäten, statt dessen wurde man Zeuge eines Treffens von absonderlichem Anklange… sich gegenüber Standen Saldor Falkenau und Valion Tal, beide gehüllt in Panzer aus Platten und mit scharfen Klingen aus Diamant bewaffnet… verblüfft hielt ich inne und stieg vom Rosse… offensichtlich ward meine Anwesenheit bemerkt den Saldor wand sich um und bat mich den Unterlegenen ihres Duelles zu versorgen ehe er sich zu Valion umwandte… Inara Tiefenbach, welche ebenfalls schon anwesend ward, versuchte mit harschen Worten unterdes die Kontrahenten von ihrem Tun ab zu bringen, doch nur mit Mangelhaftem Erfolg… man versuchte sie zu überzeugen sich heraus zu halten und das die beiden schon wüssten was sie tun würden… doch mit keinem Erfolg…
Mit einem Kriegsschrei auf den Lippen stützte Saldor vor und sein Schwert blitzte in der Abendsonne… das Schwert sauste auf Ziel zu… doch keiner hatte Inara gesehen… auf einmal ward sie da und warf sich zwischen die Kontrahenten… die Klinge raste auf ihr Herzen zu, doch im letzten Moment gelang es jenem Kämpen die Diamantene Klinge hinfort zu reißen… ein Schrei… dann tropfte Blut zu Erde…
Die Klinge ragte aus Inaras Schultern und Blut stürzte in einem Strome zur Erde… sie verlor das Bewusstsein… und in meinem Kopf setzte etwas aus… zu oft habe ich solche Wunden versorgt als das ich zulassen würde das Emotionen mich in diesem Falle behindern mögen…
Schnell forderte ich Valion Tal und Saldor auf Inara ins innere der Burg zu bringen… doch so weit sollte es nicht kommen… den zu sehr floss das Blute… so ward den der Mantel ausgebreitet und Inara auf den Boden und auf jenen gelegt.
Das Schwerte als dann mit einem Ruck aus der Wunde gerissen und eine Bandage auf die Wunde gepresst… ich überließ diese Aufgabe schnell Saldor, während Valion Tal sie fest hielt und ihr gut zuredete…
Zum Glück führe ich steht eine Unzahl an Salben und Pasten in meiner Gürteltasche mit mir… das Schicksal hat mich gelernt immer bereit zu sein… und so ward eine Salbe gemixt und auf Inaras Wunde auf getragen… diese Würde sie desinfizieren und außerdem Schnell aushärten um die Blutung zu stoppen… Inara in der zwischen Zeit wieder zu Bewusstsein gekommen begann zu Fantasieren… sie müsse doch noch auf dem Hof arbeiten… verdammt… mir fehlte eine bestimmte Flüssigkeit, welche ihrer Genesung zuträglich sein würde… so befahl man Saldor und Valion acht zu geben das sie nicht einschließe und brach gen der Praxis auf, welche unweit entfernt lag…
Die Zeit trieb mich und ich bin niemals zuvor und niemals danach bis zum heutigen Tage mit solcher Hast geritten… das Mittel von welchem ich zum Glück immer einen Vorrat in der Praxis aufbewahrte ward ergriffen und schnell ging die Hatz zurück um ihr jenes zu verabreichen… wie es die Wirkung des Mittels veranlasste begann Inara in einen tiefen Schlaf zu versinken…
Als dann bat man Saldor Inara hinein zu tragen, während Valion sich erbot Malachai auf zu suchen… er sollte da sein wenn sie aufwacht und so ward es gut geheißen und Inara ins Innere gebracht… ihre Chancen zu jenem Zeitpunkt standen nicht einmal schlecht… etwa 60 zu 40 das sie überleben würde… so war es zumindest noch als Saldor sie in ihre Schlaffstätte legte… dann passierte etwas folgenschweres… ein kurzer Krampf zuckte durch Inaras Körper und trotz aller Vorsicht begann die Wunde erneut zu bluten… fluchend ward Saldor geschickt Steine zu besorgen… welche er auch alsbald erbrachte… anschließend schickte ich ihn hinaus und legte eine Druckverband an, welcher verhindern würde das Inara noch viel mehr Blut verlöre… jedoch würde jener nicht lange drauf bleiben können ohne den Arm seiner Versorgung zu berauben… zu diesem Zeitpunkt waren die Chancen für jene Verletzte ins Bodenlose gefallen…
Man verließ als dann die Kammer und Traf Kajol und Saldor vor dieser… Saldor berichtete wie es zu der Wunde gekommen ward als er sich mit einem guten Freund Inaras Duellierte… nun ward es an mir schlechte Kunde zu verbringen… den nur noch Glück und der Beistand der Götter würden dafür sorgen das Inara den Blutverlust überleben würde…
So waren Nachtwachen eingeteilt für Inara… und ich würde ebenfalls in der Burg schlafen um alsbald zur Stelle zu sein… so es mit Inara schlecht Stünde…
An der Burg angekommen traf man mit nichten Kajol… sie schien sich wohl ebenfalls zu verspäten, statt dessen wurde man Zeuge eines Treffens von absonderlichem Anklange… sich gegenüber Standen Saldor Falkenau und Valion Tal, beide gehüllt in Panzer aus Platten und mit scharfen Klingen aus Diamant bewaffnet… verblüfft hielt ich inne und stieg vom Rosse… offensichtlich ward meine Anwesenheit bemerkt den Saldor wand sich um und bat mich den Unterlegenen ihres Duelles zu versorgen ehe er sich zu Valion umwandte… Inara Tiefenbach, welche ebenfalls schon anwesend ward, versuchte mit harschen Worten unterdes die Kontrahenten von ihrem Tun ab zu bringen, doch nur mit Mangelhaftem Erfolg… man versuchte sie zu überzeugen sich heraus zu halten und das die beiden schon wüssten was sie tun würden… doch mit keinem Erfolg…
Mit einem Kriegsschrei auf den Lippen stützte Saldor vor und sein Schwert blitzte in der Abendsonne… das Schwert sauste auf Ziel zu… doch keiner hatte Inara gesehen… auf einmal ward sie da und warf sich zwischen die Kontrahenten… die Klinge raste auf ihr Herzen zu, doch im letzten Moment gelang es jenem Kämpen die Diamantene Klinge hinfort zu reißen… ein Schrei… dann tropfte Blut zu Erde…
Die Klinge ragte aus Inaras Schultern und Blut stürzte in einem Strome zur Erde… sie verlor das Bewusstsein… und in meinem Kopf setzte etwas aus… zu oft habe ich solche Wunden versorgt als das ich zulassen würde das Emotionen mich in diesem Falle behindern mögen…
Schnell forderte ich Valion Tal und Saldor auf Inara ins innere der Burg zu bringen… doch so weit sollte es nicht kommen… den zu sehr floss das Blute… so ward den der Mantel ausgebreitet und Inara auf den Boden und auf jenen gelegt.
Das Schwerte als dann mit einem Ruck aus der Wunde gerissen und eine Bandage auf die Wunde gepresst… ich überließ diese Aufgabe schnell Saldor, während Valion Tal sie fest hielt und ihr gut zuredete…
Zum Glück führe ich steht eine Unzahl an Salben und Pasten in meiner Gürteltasche mit mir… das Schicksal hat mich gelernt immer bereit zu sein… und so ward eine Salbe gemixt und auf Inaras Wunde auf getragen… diese Würde sie desinfizieren und außerdem Schnell aushärten um die Blutung zu stoppen… Inara in der zwischen Zeit wieder zu Bewusstsein gekommen begann zu Fantasieren… sie müsse doch noch auf dem Hof arbeiten… verdammt… mir fehlte eine bestimmte Flüssigkeit, welche ihrer Genesung zuträglich sein würde… so befahl man Saldor und Valion acht zu geben das sie nicht einschließe und brach gen der Praxis auf, welche unweit entfernt lag…
Die Zeit trieb mich und ich bin niemals zuvor und niemals danach bis zum heutigen Tage mit solcher Hast geritten… das Mittel von welchem ich zum Glück immer einen Vorrat in der Praxis aufbewahrte ward ergriffen und schnell ging die Hatz zurück um ihr jenes zu verabreichen… wie es die Wirkung des Mittels veranlasste begann Inara in einen tiefen Schlaf zu versinken…
Als dann bat man Saldor Inara hinein zu tragen, während Valion sich erbot Malachai auf zu suchen… er sollte da sein wenn sie aufwacht und so ward es gut geheißen und Inara ins Innere gebracht… ihre Chancen zu jenem Zeitpunkt standen nicht einmal schlecht… etwa 60 zu 40 das sie überleben würde… so war es zumindest noch als Saldor sie in ihre Schlaffstätte legte… dann passierte etwas folgenschweres… ein kurzer Krampf zuckte durch Inaras Körper und trotz aller Vorsicht begann die Wunde erneut zu bluten… fluchend ward Saldor geschickt Steine zu besorgen… welche er auch alsbald erbrachte… anschließend schickte ich ihn hinaus und legte eine Druckverband an, welcher verhindern würde das Inara noch viel mehr Blut verlöre… jedoch würde jener nicht lange drauf bleiben können ohne den Arm seiner Versorgung zu berauben… zu diesem Zeitpunkt waren die Chancen für jene Verletzte ins Bodenlose gefallen…
Man verließ als dann die Kammer und Traf Kajol und Saldor vor dieser… Saldor berichtete wie es zu der Wunde gekommen ward als er sich mit einem guten Freund Inaras Duellierte… nun ward es an mir schlechte Kunde zu verbringen… den nur noch Glück und der Beistand der Götter würden dafür sorgen das Inara den Blutverlust überleben würde…
So waren Nachtwachen eingeteilt für Inara… und ich würde ebenfalls in der Burg schlafen um alsbald zur Stelle zu sein… so es mit Inara schlecht Stünde…