'Macht' und 'Stärke' für die Garde [MMT]
Verfasst: Montag 14. November 2022, 09:40
Da waren sie nun also. Vier kleine Wolfshundwelpen, die Augen noch geschlossen, nicht fähig zu knurren, zu bellen oder zu beißen. Einfach nur friedlich.
Sie hatten lange auf diesem Moment hingearbeitet, hatten geplant, Risiken auf sich genommen, sich beratschlagt, Hand in Hand gearbeitet. Und aus einer vagen Idee, einem kurzen Einwurf bei einem Appell war eine Idee entstanden, die zu einem Plan wurde und der dann irgendwann umgesetzt wurde. Jetzt waren es nur noch die Nachwehen von allem, die Umsetzung war in den letzten Zügen.
Die Kameraden der rahalischen Garde hatten Lovis und Pfeil, wie sie später getauft wurden, nach einer Erkundungstour von Konrad, aus dem Osten geholt. Sicher war das gefährlich und hätte schief gehen können, aber es war es einfach wert gewesen. Das Wolfshundpaar war geradezu perfekt für ihr Vorhaben. Lovis war bereits trächtig, das war deutlich zu sehen, beide sahen gesund aus. So wurde das Paar vorerst getrennt, Pfeil blieb bei Konrad, Lovis wurde bei Lingor auf dem Lilienhof untergebracht, damit sie dort werfen konnte.
Es dauerte nur wenige Wochen, bis die Welpen kamen. Lingor hatte in der Zeit eine Beziehung zu der Wolfshündin aufgebaut, konnte sie mittlerweile streicheln und das Gehege betreten, ohne Gefahr zu laufen, ein Bein zu verlieren. Und auch andere Kameraden kamen dem Tier langsam näher.
Die Geburt verlief reibungslos, die vier Welpen gediehen prächtig, Lovis kümmerte sich rührend um den Nachwuchs. Und so wurde es langsam Zeit mit der Planung des Zwingers vor der Kommandantur zu beginnen.
Es traf sich also, dass Merdrett sich entschloss der Garde beizutreten, gerade zu der Zeit, wo Ramires seinen Schmiedehammer an den Nagel hängen wollte. Dennoch hatten Ramires und Lingor die Planungen für den Zwinger übernommen, hatten den Platz ausgemessen, über das Material und die Verarbeitung gesprochen. Die Genehmigung vom Hauptmann war schon lange eingeholt und so konnte der Bau beginnen.
Die meiste Vorarbeit hatte nun dabei Merdrett. Und Lingor vertraute darauf und war davon überzeugt, dass der Schmied seine Arbeit perfekt machen würde.
Sie hatten lange auf diesem Moment hingearbeitet, hatten geplant, Risiken auf sich genommen, sich beratschlagt, Hand in Hand gearbeitet. Und aus einer vagen Idee, einem kurzen Einwurf bei einem Appell war eine Idee entstanden, die zu einem Plan wurde und der dann irgendwann umgesetzt wurde. Jetzt waren es nur noch die Nachwehen von allem, die Umsetzung war in den letzten Zügen.
Die Kameraden der rahalischen Garde hatten Lovis und Pfeil, wie sie später getauft wurden, nach einer Erkundungstour von Konrad, aus dem Osten geholt. Sicher war das gefährlich und hätte schief gehen können, aber es war es einfach wert gewesen. Das Wolfshundpaar war geradezu perfekt für ihr Vorhaben. Lovis war bereits trächtig, das war deutlich zu sehen, beide sahen gesund aus. So wurde das Paar vorerst getrennt, Pfeil blieb bei Konrad, Lovis wurde bei Lingor auf dem Lilienhof untergebracht, damit sie dort werfen konnte.
Es dauerte nur wenige Wochen, bis die Welpen kamen. Lingor hatte in der Zeit eine Beziehung zu der Wolfshündin aufgebaut, konnte sie mittlerweile streicheln und das Gehege betreten, ohne Gefahr zu laufen, ein Bein zu verlieren. Und auch andere Kameraden kamen dem Tier langsam näher.
Die Geburt verlief reibungslos, die vier Welpen gediehen prächtig, Lovis kümmerte sich rührend um den Nachwuchs. Und so wurde es langsam Zeit mit der Planung des Zwingers vor der Kommandantur zu beginnen.
Es traf sich also, dass Merdrett sich entschloss der Garde beizutreten, gerade zu der Zeit, wo Ramires seinen Schmiedehammer an den Nagel hängen wollte. Dennoch hatten Ramires und Lingor die Planungen für den Zwinger übernommen, hatten den Platz ausgemessen, über das Material und die Verarbeitung gesprochen. Die Genehmigung vom Hauptmann war schon lange eingeholt und so konnte der Bau beginnen.
Die meiste Vorarbeit hatte nun dabei Merdrett. Und Lingor vertraute darauf und war davon überzeugt, dass der Schmied seine Arbeit perfekt machen würde.