Ein Klopfen am morgen - An alle Bewohner Junkersteyns
Verfasst: Sonntag 30. Oktober 2022, 10:14
*Das Sturmgrau wanderte hoch gegen den noch immer dunklen Himmel. Die Sterne waren bereits gewichen, ebenso der Mond, bald schon würde die Sonne aufgehen. Mit einem tiefen Atemzug ließ er die kalte frische Luft in seine Lungen, ehe er die Tür zum Gemeinschaftshaus tief im Wald hinter sich schloss und seinen Weg nach Junkersteyn antreten würde. Viele kleine Rädchen waren gestern und Bewegung geraten und noch viel mehr würden in den Nächsten Stunden ebenfalls beginnen.
Die Sonne war noch nicht wirklich am Horizont zu sehen, sehr wohl aber wich das schwarz und wurde zu einem Blau. Die Hand des Mannes erhob sich am ersten Haus in Junkersteyn, ehe sie an diesen frühen Morgen gegen die Tür klopfte, deutlich fest und energisch, so das die Bewohner wach werden würden. Als nach wenigen Momenten sich noch nichts regte, schlug er etwas kräftiger gegen diese, dann schließlich hörte er Schritte und kurz darauf sah er wie die Tür aufging. Das Gesicht der Frau war nicht wirklich erfreut und zugleich konnte man ihr den Schlaf noch immer ansehen.*
„Was bei allen Lichten Göttern klopft ihr so früh an meiner Tür?“ *sprach die Frau missmutig. Arandil hingegen neigte grüßend den Kopf, wenn gleich dieses mal das sonst so bekannte Lächeln wich.* „Verzeiht, doch auf Anweisung ihrer Hochgeboren, Freiherrin Ekatharyna von Junkersteyn, werden alle Bürger Junkersteyns evakuiert. Bitte packt nur das notwendigste ein und anschließend brecht nach Adoran auf.“ *sprach er mit fester Stimme.* „Aber warum? Was ist denn los?“ *fragte die Frau deren Unmut gewichen war und nun von Verwirrung gepackt wurde.* „Bitte, man wird euch sicher bald alles erklären, doch zunächst müsst ihr Junkersteyn bis zum 12. Glockenschlag verlassen haben, eilt gute Frau, ich muss nun weiter. Möge die Schöpfermutter und die Lichtbringer euch behüten.“
*Mit diesen Worten hob er nochmal verabschiedend die Hand und wanderte weiter zum nächsten Haus, hier klopfte er erneuert und würde die Bewohner auffordern Junkersteyn vor dem 12. Glockenschlag zu verlassen. Bei allen Häusern, wo er niemanden antraf würde, machte er sich eine kleine Notiz in seinem Buch, um später der Freiherrin berichten zu können.*
Die Sonne war noch nicht wirklich am Horizont zu sehen, sehr wohl aber wich das schwarz und wurde zu einem Blau. Die Hand des Mannes erhob sich am ersten Haus in Junkersteyn, ehe sie an diesen frühen Morgen gegen die Tür klopfte, deutlich fest und energisch, so das die Bewohner wach werden würden. Als nach wenigen Momenten sich noch nichts regte, schlug er etwas kräftiger gegen diese, dann schließlich hörte er Schritte und kurz darauf sah er wie die Tür aufging. Das Gesicht der Frau war nicht wirklich erfreut und zugleich konnte man ihr den Schlaf noch immer ansehen.*
„Was bei allen Lichten Göttern klopft ihr so früh an meiner Tür?“ *sprach die Frau missmutig. Arandil hingegen neigte grüßend den Kopf, wenn gleich dieses mal das sonst so bekannte Lächeln wich.* „Verzeiht, doch auf Anweisung ihrer Hochgeboren, Freiherrin Ekatharyna von Junkersteyn, werden alle Bürger Junkersteyns evakuiert. Bitte packt nur das notwendigste ein und anschließend brecht nach Adoran auf.“ *sprach er mit fester Stimme.* „Aber warum? Was ist denn los?“ *fragte die Frau deren Unmut gewichen war und nun von Verwirrung gepackt wurde.* „Bitte, man wird euch sicher bald alles erklären, doch zunächst müsst ihr Junkersteyn bis zum 12. Glockenschlag verlassen haben, eilt gute Frau, ich muss nun weiter. Möge die Schöpfermutter und die Lichtbringer euch behüten.“
*Mit diesen Worten hob er nochmal verabschiedend die Hand und wanderte weiter zum nächsten Haus, hier klopfte er erneuert und würde die Bewohner auffordern Junkersteyn vor dem 12. Glockenschlag zu verlassen. Bei allen Häusern, wo er niemanden antraf würde, machte er sich eine kleine Notiz in seinem Buch, um später der Freiherrin berichten zu können.*