Ein Schreiben geht an das Rathaus in Adoran
Verfasst: Donnerstag 6. Oktober 2022, 08:09
Herberge im östlichen Adoran
Am 6. Goldblatt im Jahre 265
Dem lichten Pantheon, der Krone und dem Reich zur Ehr,
geschätzte Hohe Damen, hohe Herren, Damen und Herren!
Meine Schwester, namentlich Mary-Lenna Eichengold und ich, namentlich Elibell-Änn Eichengold,
geboren und aufgewachsen im ehemaligen königlichen Hauptsitz Alumenas,
sind nach Lichtenthal gereist, um hier ansässig zu werden.
Wo unsere hochverehrte königliche Majestät residiert, da möchten auch wir
leben und unseren Tagewerken, der Herstellung von Geschmeide und Kunst, nachgehen.
Wir haben vorübergehende Unterkunft in der hiesigen Herberge gefunden,
jedoch streben wir einen baldigen Umzug in ein festes Heim in Adoran an.
Derzeit bemühen wir uns um das Zusammentragen von nötigem Wissen für die Erteilung
des Bürgerbriefes, sowie die Lizenzen des Schürfrechtes in den Minen und Holzschlagens
in den Wäldern Lichtenthals.
Damit wir während unserer gewissenhaften Sammlung an Kenntnissen zu Gesetzen,
Sitten, Gebräuchen, der Etikette und der Religion unseren Tagewerken nachgehen können,
möchten wir hiermit um eine vorübergehende Erlaubnis bitten, Erze schürfen und Holz
schlagen zu dürfen, bis zur Aushändigung der Lizenzen.
Uns wurde bekannt gemacht, dass es einer gesonderten Erlaubnis für das Schlagen von Holz
in Kronwalden bedarf. Diese werden wir selbst, in anderem Schreiben, bei der ehrenwerten
Vogtin Kronwaldens erbitten.
Mit hochachtungsvollen Grüßen



Am 6. Goldblatt im Jahre 265
Dem lichten Pantheon, der Krone und dem Reich zur Ehr,
geschätzte Hohe Damen, hohe Herren, Damen und Herren!
Meine Schwester, namentlich Mary-Lenna Eichengold und ich, namentlich Elibell-Änn Eichengold,
geboren und aufgewachsen im ehemaligen königlichen Hauptsitz Alumenas,
sind nach Lichtenthal gereist, um hier ansässig zu werden.
Wo unsere hochverehrte königliche Majestät residiert, da möchten auch wir
leben und unseren Tagewerken, der Herstellung von Geschmeide und Kunst, nachgehen.
Wir haben vorübergehende Unterkunft in der hiesigen Herberge gefunden,
jedoch streben wir einen baldigen Umzug in ein festes Heim in Adoran an.
Derzeit bemühen wir uns um das Zusammentragen von nötigem Wissen für die Erteilung
des Bürgerbriefes, sowie die Lizenzen des Schürfrechtes in den Minen und Holzschlagens
in den Wäldern Lichtenthals.
Damit wir während unserer gewissenhaften Sammlung an Kenntnissen zu Gesetzen,
Sitten, Gebräuchen, der Etikette und der Religion unseren Tagewerken nachgehen können,
möchten wir hiermit um eine vorübergehende Erlaubnis bitten, Erze schürfen und Holz
schlagen zu dürfen, bis zur Aushändigung der Lizenzen.
Uns wurde bekannt gemacht, dass es einer gesonderten Erlaubnis für das Schlagen von Holz
in Kronwalden bedarf. Diese werden wir selbst, in anderem Schreiben, bei der ehrenwerten
Vogtin Kronwaldens erbitten.
Mit hochachtungsvollen Grüßen


