Ein Abschied für immer
Verfasst: Dienstag 31. Mai 2022, 11:29
Nachdem Arne zwei Tage und Nächte das Unfassbare versuchte zu verarbeiten, kommt er langsam in die Realität zurück. Schmerzhaft ist jedem Morgen der Moment, wo er sich dran erinnert und neben sich im Bett die leere Stelle sieht. Seine Tali ist nicht mehr.
Vor einem Mondlauf war ihre Trauung im Kloster von Schwingenstein. Wie hatten sie sich gefreut endlich Mann und Frau zu sein. Doch am Tag nach ihrer Hochzeit wurde seine Tali krank. Sie konnte nicht mehr aufstehen, also kümmerte sich Arne um den Hof. Er versorgte das Vieh, pflückte das Obst und sammelte den Honig, er tat alles was notwendig war. Er machte es gern, denn es war ja für seine Tali. Sie würde wieder auf die Beine kommen, so hatte Arne es gedacht. Dann sollte sie den Hof in einem guten Zustand vorfinden. Doch leider kam es anders.
Wie sehr hatte sich Arne gefreut als er sie in einer stillen Hochzeit, endlich nach 3 Jahren werben, am 02. Eluviar heiraten durfte. Doch am 29. des gleichen Monats verstarb sie. Ihr Glück war leider nur von kurzer Dauer.
Was hatten sie alles erlebt. Gemeinsame Abende, Jagden wo sie viel Spaß gemeinsam hatten. Das langsame näher kommen zwischen ihnen beiden. Endlich der Zusammenzug auf Gut Eichenhof. Der Umbau des Hauses und gemeinsam abends am Lagerfeuer. Das waren die schönen Momente.
Wie hatte sie sich gefreut als sie endlich den erschütternden Langbogen tragen konnte. Stolz und freudig ging es gleich am nächsten Tag zur Jagd. Sie wurde immer mutiger, trotzdem war Arne ihr Schild und Schwert. Er stand immer vor ihr, um seine Geliebte Taliara in den Tiefen des Unheilsberges, in der Gruft oder im Goldgrab zu beschützen. Ein guter Freund war dabei immer an ihrer beiden Seite, Taleon Mordon. Er zeigte ihnen die Ecken und Schätze, wachte bei der Jagd über sie beide. Sie hatten so viel vor, gemeinsame Abende, Jagden, Treffen mit den Sappeuren.
Ihr Bekanntenkreis war groß, sie hatte Freunde in allen Teilen des lichten Reiches. Vielen Bauern hatte sie die ersten Schritte des Handwerks beigebracht. Besonders bei den Menekanern und den Kaluren war sie anerkannt, mit diesen Völkern handelte sie und unterhielt enge Verbindungen und Freundschaften. Das alles wird nie mehr sein.
Sie wird eine große Lücke in Arnes und auch im lichten Reich hinterlassen. Sie wird an allen Ecken und Enden fehlen. Das merkte Arne jetzt schon. Das Haus war ruhig, nicht mehr erfüllt mit Lachen und manchmal auch Fluchen, wenn er Mist gebaut hatte. Sie fehlt ihm so so sehr.
So hart wie es ist, aber das Leben muss weiter gehen. Das hätte Taliara sicher von ihm so gewollt. Trotzdem beschloss Arne die Schmiede für die ganze Woche zu schließen. Er wird sich um das Vieh kümmern, die Futtertröge füllen, damit es nicht verhungert. Das wird er so lange machen, bis die Obrigkeit den Hof an einen neuen Pächter vergibt.
Er wird seine Tali immer in guter Erinnerung behalten und wahrscheinlich noch sehr sehr lange vermissen. Der Schmerz wird nie ganz verschwinden, aber mit der Zeit wird er sich immer mehr an die guten Momente mit ihr erinnern. Er wird sie ewig in seinem Herzen behalten, seine große Liebe Taliara Levar.
Vor einem Mondlauf war ihre Trauung im Kloster von Schwingenstein. Wie hatten sie sich gefreut endlich Mann und Frau zu sein. Doch am Tag nach ihrer Hochzeit wurde seine Tali krank. Sie konnte nicht mehr aufstehen, also kümmerte sich Arne um den Hof. Er versorgte das Vieh, pflückte das Obst und sammelte den Honig, er tat alles was notwendig war. Er machte es gern, denn es war ja für seine Tali. Sie würde wieder auf die Beine kommen, so hatte Arne es gedacht. Dann sollte sie den Hof in einem guten Zustand vorfinden. Doch leider kam es anders.
Wie sehr hatte sich Arne gefreut als er sie in einer stillen Hochzeit, endlich nach 3 Jahren werben, am 02. Eluviar heiraten durfte. Doch am 29. des gleichen Monats verstarb sie. Ihr Glück war leider nur von kurzer Dauer.
Was hatten sie alles erlebt. Gemeinsame Abende, Jagden wo sie viel Spaß gemeinsam hatten. Das langsame näher kommen zwischen ihnen beiden. Endlich der Zusammenzug auf Gut Eichenhof. Der Umbau des Hauses und gemeinsam abends am Lagerfeuer. Das waren die schönen Momente.
Wie hatte sie sich gefreut als sie endlich den erschütternden Langbogen tragen konnte. Stolz und freudig ging es gleich am nächsten Tag zur Jagd. Sie wurde immer mutiger, trotzdem war Arne ihr Schild und Schwert. Er stand immer vor ihr, um seine Geliebte Taliara in den Tiefen des Unheilsberges, in der Gruft oder im Goldgrab zu beschützen. Ein guter Freund war dabei immer an ihrer beiden Seite, Taleon Mordon. Er zeigte ihnen die Ecken und Schätze, wachte bei der Jagd über sie beide. Sie hatten so viel vor, gemeinsame Abende, Jagden, Treffen mit den Sappeuren.
Ihr Bekanntenkreis war groß, sie hatte Freunde in allen Teilen des lichten Reiches. Vielen Bauern hatte sie die ersten Schritte des Handwerks beigebracht. Besonders bei den Menekanern und den Kaluren war sie anerkannt, mit diesen Völkern handelte sie und unterhielt enge Verbindungen und Freundschaften. Das alles wird nie mehr sein.
Sie wird eine große Lücke in Arnes und auch im lichten Reich hinterlassen. Sie wird an allen Ecken und Enden fehlen. Das merkte Arne jetzt schon. Das Haus war ruhig, nicht mehr erfüllt mit Lachen und manchmal auch Fluchen, wenn er Mist gebaut hatte. Sie fehlt ihm so so sehr.
So hart wie es ist, aber das Leben muss weiter gehen. Das hätte Taliara sicher von ihm so gewollt. Trotzdem beschloss Arne die Schmiede für die ganze Woche zu schließen. Er wird sich um das Vieh kümmern, die Futtertröge füllen, damit es nicht verhungert. Das wird er so lange machen, bis die Obrigkeit den Hof an einen neuen Pächter vergibt.
Er wird seine Tali immer in guter Erinnerung behalten und wahrscheinlich noch sehr sehr lange vermissen. Der Schmerz wird nie ganz verschwinden, aber mit der Zeit wird er sich immer mehr an die guten Momente mit ihr erinnern. Er wird sie ewig in seinem Herzen behalten, seine große Liebe Taliara Levar.