Doch die Kätzchen waren längst keine mehr und mit ihr auf einer Stufe und selbst diejenigen, die ihnen nachgefolgt waren, hatten sich zu jungen Wildkatzen und -katern entwickelt, womit die Rolle, die man ihr, frische Clerica des All-Einen, zugedacht hatte, nicht mehr wirklich ausgefüllt werden musste.
All die Unterrichte lagen bereits sicher in den Händen der Clerici und mit den neuen Vicarii reiften auch weitere tatkräftige Individuen heran, die den Tempel des All-Einen in Rahal und Düstersee stützen und weiter ausbauen konnten. Ja, nun lag es an ihnen, die Gemeinden weiter voran zu bringen und die Mauern, welche Andere um die Geister der Bevölkerung legen wollten, einzureißen.
"Seine Macht mit jenen, die wissen seine wahre Gabe zu erkennen und zu nutzen!"
Wie oft hatte sie ihnen diese Worte gesagt und jene sollten es auch sein, die sie ihnen als Erinnerung zurücklassen würde, wenn es nun wieder nach Weidenheim ging, wo sie weit dringlicher gebraucht wurde, als auf Gerimor - hoffte sie doch insgeheim, dass ein klein wenig vom eisgrünen Funken Thuli Amanova Dimyones in den Herzen der beiden Tempel hell loderte.
"Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?
Sei fliehen vorbei wie nächtliche Schatten
Kein Mensch kann sie Wissen, kein Jäger erschiessen
Es bleibet dabei: die Gedanken sind frei!"
Sei fliehen vorbei wie nächtliche Schatten
Kein Mensch kann sie Wissen, kein Jäger erschiessen
Es bleibet dabei: die Gedanken sind frei!"

----
[P.S.: Mit dem Charakter Thuli Amanova Dimyones gebe auch ich die Templer nach langer Zeit der Betreuung frei, es war mir ein Gedicht, macht was aus euch!
Euer Puck]
Euer Puck]