Der Skorpion in der Abendröte
Verfasst: Donnerstag 17. Februar 2022, 19:42
„Mara, Mara“, rannte die kleine Natifah in das einfache Haus hinein und streckte ihrer Mutter ein Stück Fell entgegen. Mit einem wohlwollenden Seufzer lenkte die Mutter ihren Blick zur Seite und ließ von dem Teigfladen ab, den sie für das Abendessen vorbereitet hatte. Es waren einfache Umständen, in denen die kleine Familie hauste. Zia war vor der Geburt Anisahs das Nesthäkchen der Familie und wickelte die Erwachsenen im eigenen, wie auch in fremden Haushalten gerne um den Finger. Bei ihrer Mutter hatte sie nur manchmal Glück. Vor ihr musste sie sich zumindest ab und an rechtfertigen und begründen, warum sie ihren Willen bekommen sollte. Auch dieses Mal, als sie den dehydrierten und verletzten Fennek ihr entgegenstreckte. Die rechte Vorderpfote war völlig im eigenen Blut getränkt und dieses im Fell festgetrocknet.
„Zia, du kannst nicht ständig tote Tiere anschleppen!“.
„Aber ich kümmere mich doch darum, Mara! Es atmet noch.“
„Dann musst du dich auch darum kümmern. Sei dir trotzdem bewusst, dass es vielleicht nicht durchkommt, aiwa?“
„Aiwa!“
Durch die fehlenden Vorderzähne und die damit bestehende Lücke erklang das empörte Schnauben nicht in der Relevanz und Tragweite, wie sie es gerne gehabt hätte. Sie hatte sich gewünscht, dass ihre Mara den Ernst der Lage bewusster wahrgenommen hätte. Trotzdem blieb es bei einem Grinsen und diesem Ausdruck auf dem Antlitz, dass die Gewissheit da ist sie würde ohnehin scheitern. Es ging im Grunde auch gar nicht darum ihrer Mutter etwas zu beweisen, aber sie war damit auch angestachelt worden das Tier zu retten. Wirklich zu retten.
Zum morgendlichen Sonnenaufgang und zum abendlichen Kerzenschein versorgte Zia den Fennek erst mit einer angefeuchteten Fingerkuppe. Später mit einigen zermatschten Insekten. Die Pfote hatte sie mühevoll über viele Stunden mit Wasser gereinigt und von jeglichem Dreck entfernt, der eine Entzündung hätte hervorrufen können. Zur Nachsorge kam sie aber nicht drum rum sich an den Tiegeln und Salben ihrer Mutter zu bedienen.
Sie schaffte es, dass das Tier überlebte und fortan auch nicht mehr von ihrer Seite wich. Im Laufe der Jahre wurden es mehr Tiere. Die Anzahl der pelzigen Patienten wuchs und damit auch ihre Gewissheit auf dem richtigen Weg zu sein. Irgendwann bleib es nicht mehr bei den Tieren und die Hazars Durrah vertrauten sich ihr ebenfalls an. Was mit Hoffnung und einer Hand voll Fell begonnen hatte…
…ging damit weiter, dass sie sich zur goldenen Stadt aufgemacht hatte, um zunächst als Janitschar in der Armee zu dienen. Nach nur wenigen Jahren entschloss sie sich dem Ruf ihrer Leidenschaft zu folgen und sich im Maristan zur Hakim ausbilden zu lassen. Sie hatte ein Herz für die Leiden der Hazars Durah, auch wenn diese Leiden nicht immer körperlicher Natur waren. Manchmal reicht es da zu sein, zuzuhören oder ein Lächeln zu schenken.
Am fünfzehnten Eisbruch des Jahres 265 wurde Zia mit den Sonnenstrahlen geweckt und zog die Nase kraus, als ihr diese, ob er unwirklichen Berührung kitzelte. Nur schwerlich konnte sie sich aus dem Bett erheben, dessen Decke quer über die Liegefläche verteilt war. Sie schlief unruhig und führte sowohl beim Einschlafen als auch des nachts einen Kampf gegen das eigene Unterbewusstsein. Ein Unterbewusstsein, das nervte und Gedanken animierte, die keinesfalls beruhigend wirkte. Sie dachte viel an ihre Familie in der Heimat, an ihre Schwester, ihren verstorbenen Ranim und den jüngsten Veränderungen im Reich der Sonne. Sie behalf sich dann irgendwann doch mit den eigenen Tinkturen, die sie inzwischen blind zu brauen verstand. Allerdings waren diese Gedanken gerechtfertigt, als sie den Brief herausnahm, der noch irgendwann nachts zugestellt wurde. Zuerst überflog sie die Zeilen nur, weil sie viel zu neugierig war. Ein zweites Mal las sie die Details und verarbeitete Wort für Wort bewusster, fokussierter. Der Inhalt wurde damit nicht besser, aber möglicherweise konnte sie bereits jetzt Lösungen erarbeiten.
Am gleichen Tag noch setzte sie sich an ein Schreiben für ihre Familie in Menek‘Ur, welchen sie in ihre kleine private Truhe im Familienhaus verstaute, mit der Absicht ihn am nächsten Tage für alle lesbar herauszulegen.
„Salam Familie,
wie ihr sicherlich in den letzten Wochenläufen bemerkt habt, habe ich mich rar gemacht und leider ist es jetzt auch nicht besser geworden. Ich werden sogar in den nächsten Tagen abreisen müssen. Um meine Fidara steht es Tag für Tag schlimmer und ich weiß nicht, ob ich noch rechtzeitig anreise, um für ihre Heilung sorgen zu können, oder ob mir nur noch die Zeit für einen Abschied bleibt.
In jedem Fall wollte ich euch wissen lassen, dass meine Abreise wirklich dringlich ist und ihr mich nicht suchen müsst. Ich werde mich melden, sobald ich mich wieder auf den Rückweg zu euch mache.
Ich liebe euch und gehe euch bald wieder auf den Geist.
Passt auf euch auf, auch wenn Mara es ohnehin schon tut.
Ma’salema, eure Zia.“
Am sechszehnten Eisbruch des Jahres 265 wollte sie noch einige Kräuter abholen, die natürlich nicht in der Durrah wuchsen. Entsprechend musste sie also bei den Suktir in Bajard einkaufen. Ubaidah hatte sich eigentlich bereit erklärt sie auf den Weg dorthin zu begleiten, doch ließ er, wie so üblich, auf sich warten. Vermutlich hatte er ohnehin wieder irgendeinen Wachdienst in der Armee, den sie jetzt mit absitzen musste. Es ärgerte sie, dass sie sich nicht einen anderen Janitschar ausgesucht hatte oder allein losziehen konnte.
Gerade als sie das vierhundertzwanzigste Mal hibbelig von einer Zimmerecke zur anderen gelaufen war, klopfte es an der Türe und sie beugte das Haupt vor ihrem Cousin. Sie war froh, dass es endlich losgehen konnte, und es reichte ihr auch schon, dass er entschuldigend grinste. Er konnte nichts dafür und ging lediglich seiner Pflicht in der Kaserne nach.
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Die Abenddämmerung ließ die Schatten der Bäume, wie schwarze Ranken über den Waldboden entlangwandern. Wann immer sie mit ihnen in Berührung kam, konnte sie die Kälte der Umgebung umso mehr spüren. Dieser eisige Hauch, der wie ein Tippeln von Fingerspitzen deinen Nacken empor wandert. Diese unbekannte und überraschende Berührung von eiskalten Fingern, die empfindliche Körperzonen erreicht.
Die Wunde in ihrer Brust klaffte und ließ das Blut schubweise zu allen Seiten austreten. Es versickerte im Waldboden unter ihr. Neben der Dunkelheit, waren nur noch zwei Gestalten zu erkennen, die sich unweit von ihr positioniert hatten. Sie schauten ihr zu. Sie schauten und warteten. Ubaidah war durch einen einfachen Schwerthieb grotesk entstellt worden, so dass der Schnitt die Nase zerrissen und Mund von Augenpartie gelöst hatte. Der Janitschar hatte keine Chance gegen den erfahrenen Alathraxor. Sie auch nicht.
Hilfesuchend griffen ihre Finger in den Erdboden hinein und suchten dort Halt. Jedoch war der Erdboden weich, gab den Fingern nach, die Handinnenflächen hinterließen dezente Krater links und rechts von ihr. Das Zittern jagte durch ihren Körper und jeder Bicim wusste, was es heißt, wenn man Eisengeschmack im Mund vernimmt. Sein eigenes Blut schmeckt. Die Wunde war zu tief und die Organe würden Wimpernschlag für Wimpernschlag ihre Arbeit einstellen, versagen.
Eigentlich waren es doch nur einige Schritte, die sie von der Handelsstraße entfernt lag. Hilfe hätte so nahe sein können. Sie konnte nicht mehr schreien. Sie konnte nicht mehr um Hilfe bitten. Der Mund war voller Flüssigkeit und der Hals zog sich zu, so dass sie keine Luft mehr holen konnte.
Sie sah einen Saal, der mit grellem, glänzenden Licht erfüllt war. Ein Licht, das so warm war, wie das Lächeln der Mara selbst. Ein wohliges Gefühl bereitend, das nur der Hungrige kannte, wenn er aß oder der Durstige, wenn er trank. Eine Sehnsucht, die ihr zuvor nicht bekannt war, wurde in diesem Moment erfüllt. Sie war nicht allein. Sie hatte einige bekannte Gesichter bei sich. Menekaner, die sie schon so lange vermisst hatte. Allem voran wurde sie von Majdy direkt am Eingang empfangen. Ihr Ranim reichte ihr die Hand und lächelte ihr wohlwollend entgegen. Sie vermisste ihn und es kam erst wieder zurück, als sie seine Finger an ihren Fingern, wie auch der Handfläche spürte. Es waren keine Schritte, die sie weiter in den lichtdurchfluteten Saal trugen. Es war kein Aufwand da. Es passierte.
Sie sah ihre geliebte Schwester, welche sie in den Arm nahm, blickte einem Aasim entgegen, der ihr zunickte. Eine Safiya, die respektvoll das Haupt beugte und auch Imraan war da, der typischerweise beide Hände an seinem Waffenknauf ablegte und ihr ein freches Zwinkern zuwarf.
Am Ende des Saals wartete die Gestalt einer Frau auf sie.

„Zia, du kannst nicht ständig tote Tiere anschleppen!“.
„Aber ich kümmere mich doch darum, Mara! Es atmet noch.“
„Dann musst du dich auch darum kümmern. Sei dir trotzdem bewusst, dass es vielleicht nicht durchkommt, aiwa?“
„Aiwa!“
Durch die fehlenden Vorderzähne und die damit bestehende Lücke erklang das empörte Schnauben nicht in der Relevanz und Tragweite, wie sie es gerne gehabt hätte. Sie hatte sich gewünscht, dass ihre Mara den Ernst der Lage bewusster wahrgenommen hätte. Trotzdem blieb es bei einem Grinsen und diesem Ausdruck auf dem Antlitz, dass die Gewissheit da ist sie würde ohnehin scheitern. Es ging im Grunde auch gar nicht darum ihrer Mutter etwas zu beweisen, aber sie war damit auch angestachelt worden das Tier zu retten. Wirklich zu retten.
Zum morgendlichen Sonnenaufgang und zum abendlichen Kerzenschein versorgte Zia den Fennek erst mit einer angefeuchteten Fingerkuppe. Später mit einigen zermatschten Insekten. Die Pfote hatte sie mühevoll über viele Stunden mit Wasser gereinigt und von jeglichem Dreck entfernt, der eine Entzündung hätte hervorrufen können. Zur Nachsorge kam sie aber nicht drum rum sich an den Tiegeln und Salben ihrer Mutter zu bedienen.
Sie schaffte es, dass das Tier überlebte und fortan auch nicht mehr von ihrer Seite wich. Im Laufe der Jahre wurden es mehr Tiere. Die Anzahl der pelzigen Patienten wuchs und damit auch ihre Gewissheit auf dem richtigen Weg zu sein. Irgendwann bleib es nicht mehr bei den Tieren und die Hazars Durrah vertrauten sich ihr ebenfalls an. Was mit Hoffnung und einer Hand voll Fell begonnen hatte…
Am fünfzehnten Eisbruch des Jahres 265 wurde Zia mit den Sonnenstrahlen geweckt und zog die Nase kraus, als ihr diese, ob er unwirklichen Berührung kitzelte. Nur schwerlich konnte sie sich aus dem Bett erheben, dessen Decke quer über die Liegefläche verteilt war. Sie schlief unruhig und führte sowohl beim Einschlafen als auch des nachts einen Kampf gegen das eigene Unterbewusstsein. Ein Unterbewusstsein, das nervte und Gedanken animierte, die keinesfalls beruhigend wirkte. Sie dachte viel an ihre Familie in der Heimat, an ihre Schwester, ihren verstorbenen Ranim und den jüngsten Veränderungen im Reich der Sonne. Sie behalf sich dann irgendwann doch mit den eigenen Tinkturen, die sie inzwischen blind zu brauen verstand. Allerdings waren diese Gedanken gerechtfertigt, als sie den Brief herausnahm, der noch irgendwann nachts zugestellt wurde. Zuerst überflog sie die Zeilen nur, weil sie viel zu neugierig war. Ein zweites Mal las sie die Details und verarbeitete Wort für Wort bewusster, fokussierter. Der Inhalt wurde damit nicht besser, aber möglicherweise konnte sie bereits jetzt Lösungen erarbeiten.
Am gleichen Tag noch setzte sie sich an ein Schreiben für ihre Familie in Menek‘Ur, welchen sie in ihre kleine private Truhe im Familienhaus verstaute, mit der Absicht ihn am nächsten Tage für alle lesbar herauszulegen.
„Salam Familie,
wie ihr sicherlich in den letzten Wochenläufen bemerkt habt, habe ich mich rar gemacht und leider ist es jetzt auch nicht besser geworden. Ich werden sogar in den nächsten Tagen abreisen müssen. Um meine Fidara steht es Tag für Tag schlimmer und ich weiß nicht, ob ich noch rechtzeitig anreise, um für ihre Heilung sorgen zu können, oder ob mir nur noch die Zeit für einen Abschied bleibt.
In jedem Fall wollte ich euch wissen lassen, dass meine Abreise wirklich dringlich ist und ihr mich nicht suchen müsst. Ich werde mich melden, sobald ich mich wieder auf den Rückweg zu euch mache.
Ich liebe euch und gehe euch bald wieder auf den Geist.
Passt auf euch auf, auch wenn Mara es ohnehin schon tut.
Ma’salema, eure Zia.“
Am sechszehnten Eisbruch des Jahres 265 wollte sie noch einige Kräuter abholen, die natürlich nicht in der Durrah wuchsen. Entsprechend musste sie also bei den Suktir in Bajard einkaufen. Ubaidah hatte sich eigentlich bereit erklärt sie auf den Weg dorthin zu begleiten, doch ließ er, wie so üblich, auf sich warten. Vermutlich hatte er ohnehin wieder irgendeinen Wachdienst in der Armee, den sie jetzt mit absitzen musste. Es ärgerte sie, dass sie sich nicht einen anderen Janitschar ausgesucht hatte oder allein losziehen konnte.
Gerade als sie das vierhundertzwanzigste Mal hibbelig von einer Zimmerecke zur anderen gelaufen war, klopfte es an der Türe und sie beugte das Haupt vor ihrem Cousin. Sie war froh, dass es endlich losgehen konnte, und es reichte ihr auch schon, dass er entschuldigend grinste. Er konnte nichts dafür und ging lediglich seiner Pflicht in der Kaserne nach.
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Die Abenddämmerung ließ die Schatten der Bäume, wie schwarze Ranken über den Waldboden entlangwandern. Wann immer sie mit ihnen in Berührung kam, konnte sie die Kälte der Umgebung umso mehr spüren. Dieser eisige Hauch, der wie ein Tippeln von Fingerspitzen deinen Nacken empor wandert. Diese unbekannte und überraschende Berührung von eiskalten Fingern, die empfindliche Körperzonen erreicht.
Die Wunde in ihrer Brust klaffte und ließ das Blut schubweise zu allen Seiten austreten. Es versickerte im Waldboden unter ihr. Neben der Dunkelheit, waren nur noch zwei Gestalten zu erkennen, die sich unweit von ihr positioniert hatten. Sie schauten ihr zu. Sie schauten und warteten. Ubaidah war durch einen einfachen Schwerthieb grotesk entstellt worden, so dass der Schnitt die Nase zerrissen und Mund von Augenpartie gelöst hatte. Der Janitschar hatte keine Chance gegen den erfahrenen Alathraxor. Sie auch nicht.
Hilfesuchend griffen ihre Finger in den Erdboden hinein und suchten dort Halt. Jedoch war der Erdboden weich, gab den Fingern nach, die Handinnenflächen hinterließen dezente Krater links und rechts von ihr. Das Zittern jagte durch ihren Körper und jeder Bicim wusste, was es heißt, wenn man Eisengeschmack im Mund vernimmt. Sein eigenes Blut schmeckt. Die Wunde war zu tief und die Organe würden Wimpernschlag für Wimpernschlag ihre Arbeit einstellen, versagen.
Eigentlich waren es doch nur einige Schritte, die sie von der Handelsstraße entfernt lag. Hilfe hätte so nahe sein können. Sie konnte nicht mehr schreien. Sie konnte nicht mehr um Hilfe bitten. Der Mund war voller Flüssigkeit und der Hals zog sich zu, so dass sie keine Luft mehr holen konnte.
Sie sah einen Saal, der mit grellem, glänzenden Licht erfüllt war. Ein Licht, das so warm war, wie das Lächeln der Mara selbst. Ein wohliges Gefühl bereitend, das nur der Hungrige kannte, wenn er aß oder der Durstige, wenn er trank. Eine Sehnsucht, die ihr zuvor nicht bekannt war, wurde in diesem Moment erfüllt. Sie war nicht allein. Sie hatte einige bekannte Gesichter bei sich. Menekaner, die sie schon so lange vermisst hatte. Allem voran wurde sie von Majdy direkt am Eingang empfangen. Ihr Ranim reichte ihr die Hand und lächelte ihr wohlwollend entgegen. Sie vermisste ihn und es kam erst wieder zurück, als sie seine Finger an ihren Fingern, wie auch der Handfläche spürte. Es waren keine Schritte, die sie weiter in den lichtdurchfluteten Saal trugen. Es war kein Aufwand da. Es passierte.
Sie sah ihre geliebte Schwester, welche sie in den Arm nahm, blickte einem Aasim entgegen, der ihr zunickte. Eine Safiya, die respektvoll das Haupt beugte und auch Imraan war da, der typischerweise beide Hände an seinem Waffenknauf ablegte und ihr ein freches Zwinkern zuwarf.
Am Ende des Saals wartete die Gestalt einer Frau auf sie.

