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In Stich Gelassen?

Verfasst: Donnerstag 20. Juli 2006, 17:58
von Halungar
Es fing eines Morgens an, er war wie üblich nach dem aufstehen jagen, kaum war er an seinem Jagdplatz lag er mit den ersten Schlag einer Ratte, als er bewusstlos wurde bemerkte er das eine Dunkle Aura ihn umgib.


Er dachte sich immer wieder "Was ist mit mir los? Warum spüre ich diese Dunkle Aura? Hat Temora mich verlassen?" doch bei der letzten frage schüttelte er ungläubig den Kopf.


"Temora konnte mich nich in Stich gelassen haben" murmelt er zu sich selbst als er wieder zuhause war und keine einzige Kreatur erlegen konnte.
Er brauchte etwa eine stunde um seine Wunden und Schrammen zu verbinden, als er bemerkte das er sich unordentlich verband nahm er sich vor Angelina aufzusuchen.


Im Wald zwischen Bajard und Varuna verlro er seine Kontrolle und er wusste nicht wo seine Füße ihn trugen, er wusste nur das er die Richtugn der Dunklen Aura eingeschlagen hatte.


Er kämpfte die ganze seit um die Kontrolle seiens Körpers, wie als wäre es nicht mehr sein Körper musste er willenslos gehorchen, er kämpfte mit seinen Gedanken dagegen an.


Erst als er in der nähe Rahals war bekam er seine Kontrolle zurück und die Aura war hier sehr Stark, er fragte sich immer wieder "warum hab ich diese Aura noch nie gespürt?"


Nachdem er noch eine Weile zur Stadt geschaut hatte wandte er sich ab und ging in die Richtung des Gildenhauses von der Allianz des Lichts.

Dort setzte er sich auf einen Stuhl und nahm sich vor zur späteren Tageszeit zu Angelina nach Hause zu gehen!

Verfasst: Donnerstag 27. Juli 2006, 09:24
von Halungar
Angelina verband ihm die Wunden und lauschte seinen Worten und hat anschließend gemeint "Geh zu Rafe, vielleicht wird er dir helfen können"

Halungar dachte über die Worte nach nachdem er sich von ihr verabschiedet hatte, Alandra hatte er erzählt was apssiert ist, sie hat ihm ebenso geraten einen Templer Temroas aufzusuchen oder auch zu Sir Arganta, sie meint es wird eien Prüfung für ihn sein und er wird nur wiederstehen können wenn er seinen Glauben zu Temora stärkt.

Seit Alandra ihm jenes riet dachte er immer wieder "Wie Stärke ich meinen Glauben?, doch im moment spüre ich diese komische Aura nciht mehr also hoffe ich das es vorbei sein wird."

Doch er irrte sich, kaum einige Nächte später geschah es erneut, er war in Bajard und es kam ihm so vor als würde er träumend nach Rahal laufen, in Rahal kam er wieder zu sich und schreckte hoch, in seinem Blick stand die Furcht geschrieben und er dachte sich "Warum ich? Warum passiert das jetzt schon wieder?"

Er ging nach Hause und schlief aufgrund der späten Uhrzeit schnell ein, er nahm sich vor Sir Arganta aufzusuchen wie von so vielen geraten doch vielleicht könnte ihm auch Sir Lefar helfen.

Egal was passieren würde er musste es schaffen, er könnte ja nicht ewig eine Gefahr für sich selbst sein.

Verfasst: Montag 14. August 2006, 01:04
von Halungar
Er Hatte Sir Arganta endlich getroffen und machte mit ihm ein Gespräch an dem Abend aus wo er als Vollmitglied aufgenommen wird.
Er wurde Vollmitglied indem er einen Schwur abgelegt hatte, danach wurde er von Thelor Dravan und Sir De Arganta beglückwunscht das sie vollmitglieder wären, auser Rolosin Vadebor seinen Besten Freund war sonst niemand mehr da. Thelor musste einen augenblick weggehen und ging, in der zeit wo sie auf Thelor warteten bekam Sir De Arganta eine idee, er fragte ob Rolosin und er gute Freudne waren, Halungar und Rolosin sahen sich kurz an und erwiederten Lächelnd zu Rafael "Jawohl Sir das sind wir".
Er Schlug den beiden vor das sie Waffenbrüder werden sollten, Halungar und rolosin sahen sich daraufhin fragend an ehe sie wieder zu rafael meinten "Könntet ihr uns bitte erklären was das ist?" Rafael erklärte es ihnen und Halungar dachte nach. "Hm Blindes Vertrauen, vertraut er Rolosin denn nicht schon alles an?" nein er hatte diese aura und was ihm geschah niemanden mehr erzählt. Dennoch fanden beide diese Idee interessant und gaben Sir De Arganta ihre zustimmung.
Danach wollte Halungar mit Rafael reden um ihm zu erzählen was mit ihm geschieht.
Plötzlich kam eine Taube herrein und landete vor Rafael auf dem Tisch und Rafael rollte die Nachricht ab welche er laß und kurz darauf aufsprang, er meinte zu Halungar das er dringend ins Schloß müsste und sie würden am nächsten tag darüber reden.
So ging er zu Rolosin und übernachtete bei jenem, er spürte das die aura nur kam wenn er das Gebiet der Grafschaft verliess, als sie am nächsten morgen aufstanden zog Halungar sich an und ging hinunter.
Rolosin hatte einen Tee zubereitet und bereitete auch das Frühstück vor.
am abend trafen die beiden Rafael an und Halungar bat ihm um das Gespräch.
Rafael bat ihn in sein Büro und Rolosin wartete drausen vor der Türe, Rafael bat ihm zu schildern was er auf dem Herzen hätte.
Als Halungar fertig erzählt hatte, sagte Rafael das sie die Prüfung zu verschieben.
Er Rufte rolosin herrein und erzählte ihm was geschah wohl weil Halungar es nicht nocheinmal erzählen konnte, Rafael ging anschliessend wieder ins Schloß und Rolosin brachte Halungar dazu einen Brief an die Heilligkeit zu schreiben wie Rafe es vorgeschlagen hatten.
Nach kurzer zeit war der Brief fertig geschrieben und wenig später auch am Kloster abgegeben. Sie gingen zu Rolosin wo sie sich kurze zeit später auch schon wieder Schlafen legten.



Am Nächsten Morgen kam ein Bote als Halungar gerade das Schlafgemach verliess und gab ihm die Nachricht.
( http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=12005 )
Er gab den Klosterschüler eine bitte mit in der er fragte ob sie sich am abend in der Kirche von Temroa einfinden könnte. Der Klosterschüler kam bald wieder zurück und meinte sie würde sich an dem Abend dort einfinden.
Erfreut von dieser Nachricht weckte er seinen zukünftigen Waffenbruder Rolosin welcher erfreut war.
Am abend gingen sie in die Kirche und nahmen davor den Umahng ab, sie trafen die Hohetemplerin mit Farion Lefar dort und sie unterhielten sich. Sanjana musste die beiden wohl gesehen haben da Farion nach kurzer zeit zur seite ging und er grüsste die beiden zusammen mit Sanjana, Rolosin und Halungar erwiederten ihre Grüße.

Halungar begann anschliessend zu erzählen und als er geendet hatte bat Sanjana ihn zum Kloster mitzugehen, Rolosin schaffte es nach kurzer weile sie zu überreden das er mit durfte.
Unter geleitschutz von Farion und Rolosin ging er hinter Sanjana her.
Sie gingen in das Kloster und Rolosin und Halungar wurden ihren Quartieren zugeteilt. Halungar schlief unruhig und wachte von alpträumen geplagt auf.
Er fand weil er auf die "kosten" des Klosters lebte half er den Templern indem er die Arbeit abnahm, er bestellte die felder wo er dank seiner Liebsten Llynya Nemeton etwas konnte, er scherte die Schafe und betete sonst in der Kirche, er hatte die ganze zeit über das Gefühl von jemand unsichtbarem bewacht zu werden.
Irgendwann am Abend sah Sanjana ihm bei der Arbeit zu und Beobachtete ihn ohne das er etwas bemerkte.
Sie Sprach ihn an als sie merkte wie ruhig sie war, und so erzählte er ihr von seinen Träumen.
Sie schlug dann vor das sie das Kloster verlassen und richtung Rahal gehen sie jedoch nicht die Grenze übertritt. Er wollte das Rolosin sie begleitete doch sie meinte Temora sei an ihrer seite, er räumte die Früchte und das Gemüse in die Küche ehe er zum Eingangstor kam wo er sich mit Sanjana traf, inzwischen war Rolosin da. Er begleitete die zwei, nachdem er ihre hochwürden hierum gebeten hatte. jedoch musste er das versprechen geben, solange er kein zeichen erhielt, das ritual nicht zu unterbrechen indem er eingriff. Sanjana sah Halungars Schwertscheide und bat sie an Rolosin zu geben was Halungar auch machte, Rolosin brachte das schwert in sein Zimmer und als er wieder zurück kam gingen sie los, an dem Grenzstein angekommen ging Halungar über die grenze und Sanjana lies mit der Macht Temoras ihren Stab leuchten welcher ihm wärme schenkte.
Er ging den weg in der Grenze entlang und spürte nichts, doch dann plötzlich stand in seinem Gesicht die angst geschrieben und seine Gedanken leerten sich, seine Augen wurden leer als würde jemand in Glas sehen, Sanjana und Rolosin mochteten erkennen das er mit sich selbst kämpft, Rolosin wiederstand der versuchung zu Halungar zu gehen um ihn wieder zurück zu ziehen.
Als Halungar einen schritt weiter nach Rahal machte hob Sanjana ihren stab an und er leuchtete heller, sie sprach auf ihn ein und versuchte ihn wieder zum bewusstsein zu bringen, als Halungar seinen nächsten schritt machen wollte, sah er plötzlich die Bilder seiner Vergangenheit, die bilder machten ihn wütend, er konnt sich nicht rühren und so stand er wieder auf beiden beinen und scheinte zu Stein erstarrt zu sein. Als er einen weiteren schritt tat und jenen aufsetzen wollte sah es so auf als würde er versuchen eine Unsichtbare Barriere zu überbrücken und er schrie laut auf, plötzlich fiel er in ohnmacht und Rolo fangte ihn auf.
Er wurde ins Kloster zurück getragen, wo er in dem Zimmer welches eigentlich Rolosin gehörte auf dem Bett lag.
Sein Körper war schlaff, die Augen geschlossen, sein Atem ruhig und sehr schwach und allen anschein nach sah es aus als würde in dem Körper keine Seele mehr hausen......

Verfasst: Sonntag 20. August 2006, 15:01
von Sanjana Valeth
Und es begab sich das zu einem Tage, an welchem die Sonne verhangen von Wolken am Firmament hing, zwei Recken auf ihre Bitten in das Kloster der Temora kamen, wohl berichtend das einer von ihnen, welcher auf den Namen Halungar hörte, von einer dunklen Aura besessen sei, welche sich äußerte wenn jener in die Nähe von Rahal kommen würde. So ward denn der Stabe ergriffen, denn ohne jene Gewissheit, auf welche Art sich jene Besessenheit äußerte und die damit verbundenen Erkenntnis was zu tun sein um jenen zu heilen…
So brach ihre Eminenz Sanjana Valeth, in Begleitung jener Recken auf zur Grenze von Rahal…
Dort angekommen schien jener Halungar wohl weißlich von einem Wahne besessen, Wut verzehrte seine Züge und er schien gen Rahal eilen zu wollen… doch ein heiliges Licht aus dem Stabe der Hohetemplerin hielt ihn zurück… und so ward er ergriffen vom zweiten Recken, seinem Schwertbruder Rolosin, und zurück gebracht ins Kloster…
Noch der Lösung nicht nahe, ward es dann an ihrer Eminenz sich zurück zu ziehen in das innere des Tempels um dort zu meditieren, ob der Lösung des Problems… und es ward ihr aufgezeigt…
Dunkle Erinnerungen gepaart mit Zorn ob jener, warden ein Nährboden der Verführung für die Dunkelheit, welche von jenem Recken besitz ergreifen mochte… so ward es denn sichtlich wie man vorgehen sollte…
Doch zunächst warden zwei Tage Pause eingelegt, um die Seelen zu stärken und die Dunkelheit langsam schwinden zu lassen… Ehe man jenen vor den Baum führte und sich nieder Knien ließ, wohl um zu beten… Dabei ward der Stab ihrer Eminenz erhoben und erstrahlte im selben Lichte wie der Baum selbst, welches jenen Halungar einhüllte… durch diese Verbindung ward es wohl gegeben das ihre Eminenz sah, welche Vision Halungar zu teil wurde.
Die Bilder welche ihn Quälten waren vor Augen geführt doch gereinigt, durch das Licht und die Güte Temoras um danieder zu bringen was gezeigt sei. Auf das nimmer mehr ein Dunkel fußfassen sollte in jener Seele, sondern sie erstrahlen möge im Lichte der Bewahrerin…