Von Menschen der Ruhe und Feierlichkeiten
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 22:55
Feiern…
Feiern waren wahrlich nicht Sanjanas Welt… Es muss an den vielen Menschen, dem vielen Gerede und dem drum herum liegen… Sie ist ein Mensch der Ruhe. Sie war es, ist es und wie sie heute feststellen musste, wird sie es wohl auch bleiben…
Farion, ihr Begleiter, musste ihre langsam auftauchenden Kopfschmerzen bemerken. Kannte es sie doch langsam immer besser…
Doch das schneeweiße Haar endlich überreden konnte, dass sie sich zur Ruhe begeben würde, mochte das Brautpaar im selben Augenblicke den Hochzeitstanze einstimmen.
Lang noch schauten die zwei Gläubigen dem jungen Paare zu, nahe standen sie beieinander. Ab und zu mochte die kräftige Hand des Paladins von ihrer Tallie hochwandern und vorsichtig über den Hinterkopf ihrer jungen Hochwürden streicheln, bis diese schließlich leise zu ihm sprach…
Ein Nicken folgte und langsam machten sich die zwei auf, den Tisch des Brautpaares aufzusuchen. Dort wurde ihr Geschenke danieder gestellt. Eine Waagschale... Marmorene Oberfläche aus mattem weiß und glänzendem Silber.
Ein kleines Schriftstück mochte von dem Sockel gehalten sein.
Zu lesen seien folgende Worte.
„Liebe. Dies bedeutet zu geben und zu nehmen. In Gleicher weise, denn gleich seien die Herzen die sie teilen. Soll so die Liebe der Wagschale gleich sein, ständig im Gleichgewicht mit sich selbst. Möge sie ein Leitbild eurer Zukunft darstellen.“
Sanjana Valeth & Farion Lefar
Mehr mochte der Zettel nicht aufzeigen, doch sicher würden die zwei das junge Paar alsbald aufsuchen, um ihnen ihr plötzliches verschwinden zu erklären.
Feiern waren wahrlich nicht Sanjanas Welt… Es muss an den vielen Menschen, dem vielen Gerede und dem drum herum liegen… Sie ist ein Mensch der Ruhe. Sie war es, ist es und wie sie heute feststellen musste, wird sie es wohl auch bleiben…
Farion, ihr Begleiter, musste ihre langsam auftauchenden Kopfschmerzen bemerken. Kannte es sie doch langsam immer besser…
Doch das schneeweiße Haar endlich überreden konnte, dass sie sich zur Ruhe begeben würde, mochte das Brautpaar im selben Augenblicke den Hochzeitstanze einstimmen.
Lang noch schauten die zwei Gläubigen dem jungen Paare zu, nahe standen sie beieinander. Ab und zu mochte die kräftige Hand des Paladins von ihrer Tallie hochwandern und vorsichtig über den Hinterkopf ihrer jungen Hochwürden streicheln, bis diese schließlich leise zu ihm sprach…
Ein Nicken folgte und langsam machten sich die zwei auf, den Tisch des Brautpaares aufzusuchen. Dort wurde ihr Geschenke danieder gestellt. Eine Waagschale... Marmorene Oberfläche aus mattem weiß und glänzendem Silber.
Ein kleines Schriftstück mochte von dem Sockel gehalten sein.
Zu lesen seien folgende Worte.
„Liebe. Dies bedeutet zu geben und zu nehmen. In Gleicher weise, denn gleich seien die Herzen die sie teilen. Soll so die Liebe der Wagschale gleich sein, ständig im Gleichgewicht mit sich selbst. Möge sie ein Leitbild eurer Zukunft darstellen.“
Sanjana Valeth & Farion Lefar
Mehr mochte der Zettel nicht aufzeigen, doch sicher würden die zwei das junge Paar alsbald aufsuchen, um ihnen ihr plötzliches verschwinden zu erklären.