Ein neuer Weg, begabt oder nicht?
Verfasst: Mittwoch 21. Juli 2021, 14:25
Es vergingen einige Wochen, das die gesamten Erreignisse um Hilals Wesen geschahen, starker Kopfschmerzen, Schwindelanfälle und auch kurzzeitige Blindheit gefolgt von seltsamen Träumen von Stängen die um ihn herrum wie ein Fluss vorbeiflossen. Doch scheinbar war ihm nicht helfen, denn alle von Hakims verordneten Mittel halfen nichts.
Das war auch der Grund, warum sich Hilal mit einem Schreiben an die Akademie Leviathan wandt. Und der Mara sei Dank, es wurde ihm ein Termin zu teil, an dem ihn der Shojen Tahir Kemal aus dem ersten Hause Omar empfangen würde.
Am Abend des Termins war Hilal wahnsinnig gespannt und gar nervös, was er erfahren oder mit ihm geschehen würde. Er wartete wie angegeben am besagten Zeitpunkt vor den Toren der Leviathan und schellte dann einmal als aus den Ehrwürdigen Hallen schon der ruf „AIWA“ laut erschallte. Langsam und auch unsicher schritt Hilal in die Hallen und sah sich um, ehe er an einem Tisch jemanden sitzen sah. Er wurde sogleich angesprochen, ob er Hilal sei. Nach dem kurzen Prozess der Vorstellung gesellte sich Hilal zum Tisch und nahm auf einem der Kissen platz. Die Vorkommnisse, so wurde Hilal vom Shojen gebeten, sollte er vortragen, was er dann auch ausführlich machte. Auf Hilals Worte konnte man immer wieder ein nicken seitens des Shojens.
Als die Erläuterung ein Ende fand sollte Hilal wohl die Augen schliessen. Wie ihm geheissen atmetet er tief aus und ein und versuchte seine Atmung wie seinen Herzschlag etwas zu verlangsamen und die Gedanken nur auf sich zu bündeln. Das führte Allerdings dazu das für ihn nur diese elendigen Kopfschmerzen zu spüren waren.
Wenn man das ganze von aussen betrachten würde, dann kann mal wohl erkennen, dass der Shojen ebenfalls die Augen schliesst und die Konzentration zu Bündeln beginnt.
Die Schmerzen von Hilal in seinem Inneren werden, scheinbar auf grund des tuns des Shojens, immer stärker und vor seinem Auge kommen wieder diese Stränge zum Vorschein, welche die Farbe des Feuers annehmen werden, und seine Schmerzen scheinen sich wie ein starkes Brennen anzufühlen. Mit ein und ausatmen versucht Hilal den Schmerzen Herr zu werden, doch das scheint nicht wirklich zu funktionieren. Die Stränge, die er vor seinem Geistigen Auge mehr oder weniger genau erkennen kann, scheinen auch deutlicher auszuschlagen und nach links und nach rechts zu schweifen. Auch fühlt es sich an, als würde jeder Schwung seinen ganzen Körper äusserlich bewegen können.
Hilal versucht innerlich mit kontrolliertem Atem dagegen anzugehen erneut und wie aus dem nichts, unerklärbar eigentlich, schweben vor seinem geistigen Auge plötzlich weitere Stränge vorbei die aussehen würden wie reissende Flüsse. Unbewusst und nicht gekonnt scheint es als würde er innerlich versuchen mit geistigen Händen die Wasserstränge zu nehmem um sie mit dem Feuer zu verbinden....scheinbar um mit Wasser, Feuer zu bekämpfen... Jedoch ist deutlich für geübte in jenem Fach zu erkennen, das es unbeholfen und nicht kontrolliert von statten geht und somit auch nicht von Übermässigen Erfolg gekrönt. Nach jenen Versuch scheint es als würde sich das brennen zurückziehen und nach kurzer Zeit öffnet er die Augen und seine Blicke ruhen auf dem Shojen der nur einmal nickt.
Tahir teilte Hilal dann mit, dass er, wieso auch immer, das Lied Eluvies vernehmen könne und vielleicht sogar manipulieren kann. Jedoch ist es wichtig, auch vor dem Hintergrund der Verantwortung, diese Begabung zu schulen und weiterzuentwickeln, um nicht irgendwann unkontrolliert Schäden anzurichten.
In der Folge wurde Hilal als Tranam an die Akademie Leviathan aufgenommen und ist fortan also wieder ein Schüler.
Eine erste Aufgabe für die Zeit bis zum nächsten Unterricht hat er ebenfalls schon bekommen. Meditationsübungen um das Feuer in sich zu löschen.....oder es zumindest zu versuchen.
Am Abend saß Hilal noch lange am Meer und dachte über das nach was mit geschah, aber sein Weg würde spannend weitergehen.
Abeer Eluv!
Das war auch der Grund, warum sich Hilal mit einem Schreiben an die Akademie Leviathan wandt. Und der Mara sei Dank, es wurde ihm ein Termin zu teil, an dem ihn der Shojen Tahir Kemal aus dem ersten Hause Omar empfangen würde.
Am Abend des Termins war Hilal wahnsinnig gespannt und gar nervös, was er erfahren oder mit ihm geschehen würde. Er wartete wie angegeben am besagten Zeitpunkt vor den Toren der Leviathan und schellte dann einmal als aus den Ehrwürdigen Hallen schon der ruf „AIWA“ laut erschallte. Langsam und auch unsicher schritt Hilal in die Hallen und sah sich um, ehe er an einem Tisch jemanden sitzen sah. Er wurde sogleich angesprochen, ob er Hilal sei. Nach dem kurzen Prozess der Vorstellung gesellte sich Hilal zum Tisch und nahm auf einem der Kissen platz. Die Vorkommnisse, so wurde Hilal vom Shojen gebeten, sollte er vortragen, was er dann auch ausführlich machte. Auf Hilals Worte konnte man immer wieder ein nicken seitens des Shojens.
Als die Erläuterung ein Ende fand sollte Hilal wohl die Augen schliessen. Wie ihm geheissen atmetet er tief aus und ein und versuchte seine Atmung wie seinen Herzschlag etwas zu verlangsamen und die Gedanken nur auf sich zu bündeln. Das führte Allerdings dazu das für ihn nur diese elendigen Kopfschmerzen zu spüren waren.
Wenn man das ganze von aussen betrachten würde, dann kann mal wohl erkennen, dass der Shojen ebenfalls die Augen schliesst und die Konzentration zu Bündeln beginnt.
Die Schmerzen von Hilal in seinem Inneren werden, scheinbar auf grund des tuns des Shojens, immer stärker und vor seinem Auge kommen wieder diese Stränge zum Vorschein, welche die Farbe des Feuers annehmen werden, und seine Schmerzen scheinen sich wie ein starkes Brennen anzufühlen. Mit ein und ausatmen versucht Hilal den Schmerzen Herr zu werden, doch das scheint nicht wirklich zu funktionieren. Die Stränge, die er vor seinem Geistigen Auge mehr oder weniger genau erkennen kann, scheinen auch deutlicher auszuschlagen und nach links und nach rechts zu schweifen. Auch fühlt es sich an, als würde jeder Schwung seinen ganzen Körper äusserlich bewegen können.
Hilal versucht innerlich mit kontrolliertem Atem dagegen anzugehen erneut und wie aus dem nichts, unerklärbar eigentlich, schweben vor seinem geistigen Auge plötzlich weitere Stränge vorbei die aussehen würden wie reissende Flüsse. Unbewusst und nicht gekonnt scheint es als würde er innerlich versuchen mit geistigen Händen die Wasserstränge zu nehmem um sie mit dem Feuer zu verbinden....scheinbar um mit Wasser, Feuer zu bekämpfen... Jedoch ist deutlich für geübte in jenem Fach zu erkennen, das es unbeholfen und nicht kontrolliert von statten geht und somit auch nicht von Übermässigen Erfolg gekrönt. Nach jenen Versuch scheint es als würde sich das brennen zurückziehen und nach kurzer Zeit öffnet er die Augen und seine Blicke ruhen auf dem Shojen der nur einmal nickt.
Tahir teilte Hilal dann mit, dass er, wieso auch immer, das Lied Eluvies vernehmen könne und vielleicht sogar manipulieren kann. Jedoch ist es wichtig, auch vor dem Hintergrund der Verantwortung, diese Begabung zu schulen und weiterzuentwickeln, um nicht irgendwann unkontrolliert Schäden anzurichten.
In der Folge wurde Hilal als Tranam an die Akademie Leviathan aufgenommen und ist fortan also wieder ein Schüler.
Eine erste Aufgabe für die Zeit bis zum nächsten Unterricht hat er ebenfalls schon bekommen. Meditationsübungen um das Feuer in sich zu löschen.....oder es zumindest zu versuchen.
Am Abend saß Hilal noch lange am Meer und dachte über das nach was mit geschah, aber sein Weg würde spannend weitergehen.
Abeer Eluv!