Tod in der Wüste..
Verfasst: Mittwoch 12. Juli 2006, 12:35
Ein paar Sachen verteilte Yamaal noch rasch. Er wollte für eine Weile in die Wüste, dort über alles nachdenken. Dort würde er vieles nicht brauchen, ihm ehr eine Last sein. Finster und düster waren in letzter Zeit seine Gedanken und so legte er allen Ballast ab. Alles was er nicht zum überleben in der Wüste brauchte wurde verteilt. Das Gold und einige Rohstoffe legte er in die Truhen der KdW. Einen Beutel legte er in eine Truhe in Najiyas Haus, einen in Khalidas Briefkasten mit der Bitte diesen Sharie zu geben. So genau hätte er selbst nicht sagen können wieso er das tat, aber dann war alles getan und er ging zu Fuß in die Wüste hinein. Einige Tage verbrachte er dort in der für alle Nichtmenekaner lebensfeindlichen Umgebung. Doch nicht für ihn, die Wüste war sein Zuhause, er fand überall Wasser und auch Nahrung. Bis eines Tages sich ein Sturm ankündigte. Ein gewaltiger Sturm schien es zu werden, er füllte den halben Horizont an und es wurde immer dunkler. Dann hörte er ihn singen und ein rasender Wirbelsturm zog auf ihn zu. Yamaal wußte daß er ihm nicht entrinnen konnte, nicht einmal das schnellste Pferd war so schnell und so blieb er einfach stehen und trotzte dem Sturm solange er konnte. Irgendwie war ihm fast so als hätte er vorher gewußt was passieren würde, wozu sonst hätte er vor Beginn seiner Reise all seine Besitztümer verteilt.
Laut schrie er gegen ihn an, doch das ließ diesen unbeeindruckt und als der Wirbelsturm ihn erreichte wurde er einfach in die Luft gewirbelt.
Der Atem blieb ihm weg und er erlebte die letzten Sekunden seines Lebens. Ein leises Seufzen entrang seiner Brust als er an Najiya dachte und daran daß er sie nie wieder sehen würde, dann wurde es schwarz um ihn. Irgendwann stieß der Sturm dann ein lebloses Bündel aus und bedeckte dieses mit Bergen von Sand. Vieleicht würde irgendwann, wenn ein anderer Sturm diesen Sandhaufen abdeckte, jemand seine gebleichten Knochen finden und sich fragen wer das wohl gewesen sein mochte.
Laut schrie er gegen ihn an, doch das ließ diesen unbeeindruckt und als der Wirbelsturm ihn erreichte wurde er einfach in die Luft gewirbelt.
Der Atem blieb ihm weg und er erlebte die letzten Sekunden seines Lebens. Ein leises Seufzen entrang seiner Brust als er an Najiya dachte und daran daß er sie nie wieder sehen würde, dann wurde es schwarz um ihn. Irgendwann stieß der Sturm dann ein lebloses Bündel aus und bedeckte dieses mit Bergen von Sand. Vieleicht würde irgendwann, wenn ein anderer Sturm diesen Sandhaufen abdeckte, jemand seine gebleichten Knochen finden und sich fragen wer das wohl gewesen sein mochte.