Schreiben an Beak von Sankurio
Verfasst: Montag 31. Mai 2021, 13:01
Ein Pergament wird bei der Klosterwache zu Schwingenstein abgegeben, es ist mit Wachs versiegelt, doch ist kein Siegel darauf erkennbar. Das Schreiben wurde wetterfest in Leder gewickelt, adressiert an Beak Sankurio.
Der Segen der Schildmaid mit dir mein Freund,
nach einer sicheren Heimkehr in meine Heimat schreibe ich dir bei guter Gesundheit. Es tut gut, wieder bei meiner Familie zu sein, meinen Sohn in die Arme zu schließen und meine zwei Enkelkinder aufwachsen zu sehen. Dennoch schmerzt es mich, dir zu schreiben, da die Erinnerung an euch alle wach wird und an die Zeit - war sie auch kurz - die ich mit euch verbringen durfte.
Ich kann jetzt schon sagen, dass mein Aufenthalt hier in der Heimat von längerer Dauer sein wird. Ich erspare dir die Einzelheiten, doch tut es mir weh, meinen Sohn in seinem Schmerz zu sehen - doch zugleich muss er weiter funktionieren, hat er doch eine Verantwortungsposition in der Stadtwache inne. Von daher bin ich aktuell nicht mehr für den Personenschutz von Geweihten zuständig, sondern für die schlichteren Arbeiten der Kindererziehung - zum Glück haben wir uns Katharina zur Hilfe holt, eine fleißige junge Frau, die sich auch um Einiges hier im Haushalt kümmert.
Ich werde mich in einpaar Monden wieder bei dir melden, bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit, Temoras Segen mit Dir und allen anderen im Kloster und bei der Klosterwache, lass sie von mir grüßen.
Du bist natürlich herzlich eingeladen, mir jederzeit eine Nachricht zukommen zu lassen, vor allem darüber, wie es Dir geht, was für Neuigkeiten es von Deiner Seite gibt.

Der Segen der Schildmaid mit dir mein Freund,
nach einer sicheren Heimkehr in meine Heimat schreibe ich dir bei guter Gesundheit. Es tut gut, wieder bei meiner Familie zu sein, meinen Sohn in die Arme zu schließen und meine zwei Enkelkinder aufwachsen zu sehen. Dennoch schmerzt es mich, dir zu schreiben, da die Erinnerung an euch alle wach wird und an die Zeit - war sie auch kurz - die ich mit euch verbringen durfte.
Ich kann jetzt schon sagen, dass mein Aufenthalt hier in der Heimat von längerer Dauer sein wird. Ich erspare dir die Einzelheiten, doch tut es mir weh, meinen Sohn in seinem Schmerz zu sehen - doch zugleich muss er weiter funktionieren, hat er doch eine Verantwortungsposition in der Stadtwache inne. Von daher bin ich aktuell nicht mehr für den Personenschutz von Geweihten zuständig, sondern für die schlichteren Arbeiten der Kindererziehung - zum Glück haben wir uns Katharina zur Hilfe holt, eine fleißige junge Frau, die sich auch um Einiges hier im Haushalt kümmert.
Ich werde mich in einpaar Monden wieder bei dir melden, bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit, Temoras Segen mit Dir und allen anderen im Kloster und bei der Klosterwache, lass sie von mir grüßen.
Du bist natürlich herzlich eingeladen, mir jederzeit eine Nachricht zukommen zu lassen, vor allem darüber, wie es Dir geht, was für Neuigkeiten es von Deiner Seite gibt.

