Hochmut kommt vor dem Fall..
Verfasst: Montag 10. Juli 2006, 20:15
Stolz schaute Tim sich um. Der TALER, die Handwerkergemeinschaft die er zusammen mit Laurie, Emma und Alandra gegründet hatte, florierte. Fast jeden Abend kam bis Abends spät Kundschaft. Die Einrichtung des Hauses und auch des Gartens war zwar teuer gewesen aber dafür fühlten sich alle wohl hier. Es hätte gar nicht besser sein können, auch wenn er manchmal feststellte daß ihm zu wenig Zeit für Laurie und ihr Töchterchen hatte. An Schlaf mangelte es ihm auch ,zumal er oft noch Nachts wenn die anderen schliefen in der Miene schuftete um Diamanterze zu besorgen.
Aber ansonsten war alles bestens. Seid kurzem war er nicht nur Feinschmiedegroßmeister sondern auch Großmeister als Waffen- und Rüstungsschmied. Sonst hatte das seines Wissens noch niemand geschafft.
Dann kam der Tag wo Valion kam, ihm eine Dimantplattenrüstung, sowie eine schwert und eine Axt aus Diamant gab und ihn darum bat diese einzuschmelzen. Tim schaute verwundert auf die Sachen, konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen wieso er sie einschmelzen sollte. Teils waren die Sachen zwar verkratzt aber das war leicht zu reparieren. Schmilz die Sachen einfach ein Tim, meinte Valion daraufhin, frag nicht.
Tim klärte ihn noch darüber auf daß der Verlust beim Einschmelzen sehr sehr hoch sein würde, aber auch das konnte ihn nicht davon abbringen.
So verschwand dann ein Stück nach dem anderen in der Schmelze. Tim schmolz sorgfältig alles ein, konnte aber nicht verhindern daß nur gut die Hälfte dessen was man an Erz einmal für die Waffen und Rüstungen verschmiedet wurde, in Barrenform übrig blieb. Bevor er mit dem Schmieden begann, griff er zu zwei kleinen Fäßchen in seiner Truhe, füllt zwei Tränke ab und trank diese sogleich. Die Wirkung des ersten Trankes bewirkte daß er sich stärker aber auch geschickter fühlte. Der zweite Trank sollte das Bewußtsein erweitern. Immer wieder hörte er Geschichten daß mit solchen Tränken fast nie einmal etwas schief gehen würde, wenn schwierige Rüstungen, Waffen geschmiedet oder auch geschneidert werden sollte. So vertraute er auf die Wirkung der Tränke und machte sich an die Arbeit.
Die Brustplatte gelang ihm daraufhin auch zu seiner Zufriedenheit, auch an dem Beinschutz war nichts auszusetzen, so daß er beiden nach genauester Betrachtung, mit seinem großmeisterliches Siegel versah.
Doch dann geschah das Unheil:
Die Turmplatte mißlang ihm vollkommen und nur noch ein klumpen unbrauchbarer Diamanterze blieb übrig, nicht besser erging es ihm im 2. Versuch. Beim dritten mal traute er sich schon fast gar nicht mehr und er erwarte fast daß es ihm wieder mißlingen würde. Doch wider Erwarten gelang es ihm, so daß er neuen Mut schöpfte. Doch schon beim Herstellen des Armschutzes versagte er wieder vollkommen so daß er voller Wut den Schmiedehammer durch die Gegend schmiß. Da nun die Diamantbarren aus dem Einschmelzen der Rüstung und auch die dier aus seinen Beständen noch hatte, verbraucht waren, konnte er Valion keine komplette Rüstung mehr geben. Er reicht ihm die wenigen gelungen Teile und ritt heim. Die ganze Zeit klang es ihm in den Ohren "Schuster bleib bei deinen Leisten".. Er war Feinschmied und hatte es gewagt auch die Schmiedekunst zu erlernen, aber wie sich nun zeigte, hätte er besser gar nicht erst damit angefangen. Er würde nie wieder Diamant verarbeiten, das schwor er sich in diesem Moment und stundenlang in der Miene nach Erzen zu suchen, würde er auch nicht mehr. Sowieso brauchte er erst ein mal Ruhe und so ließ er ein Schild am Taler anbringen auf dem Stand daß er für einige Tage nicht anwesend seie. Laurie würde sicher einspringen und ansonsten müßten die Kunden halt zu einem anderen Schmied.
Aber ansonsten war alles bestens. Seid kurzem war er nicht nur Feinschmiedegroßmeister sondern auch Großmeister als Waffen- und Rüstungsschmied. Sonst hatte das seines Wissens noch niemand geschafft.
Dann kam der Tag wo Valion kam, ihm eine Dimantplattenrüstung, sowie eine schwert und eine Axt aus Diamant gab und ihn darum bat diese einzuschmelzen. Tim schaute verwundert auf die Sachen, konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen wieso er sie einschmelzen sollte. Teils waren die Sachen zwar verkratzt aber das war leicht zu reparieren. Schmilz die Sachen einfach ein Tim, meinte Valion daraufhin, frag nicht.
Tim klärte ihn noch darüber auf daß der Verlust beim Einschmelzen sehr sehr hoch sein würde, aber auch das konnte ihn nicht davon abbringen.
So verschwand dann ein Stück nach dem anderen in der Schmelze. Tim schmolz sorgfältig alles ein, konnte aber nicht verhindern daß nur gut die Hälfte dessen was man an Erz einmal für die Waffen und Rüstungen verschmiedet wurde, in Barrenform übrig blieb. Bevor er mit dem Schmieden begann, griff er zu zwei kleinen Fäßchen in seiner Truhe, füllt zwei Tränke ab und trank diese sogleich. Die Wirkung des ersten Trankes bewirkte daß er sich stärker aber auch geschickter fühlte. Der zweite Trank sollte das Bewußtsein erweitern. Immer wieder hörte er Geschichten daß mit solchen Tränken fast nie einmal etwas schief gehen würde, wenn schwierige Rüstungen, Waffen geschmiedet oder auch geschneidert werden sollte. So vertraute er auf die Wirkung der Tränke und machte sich an die Arbeit.
Die Brustplatte gelang ihm daraufhin auch zu seiner Zufriedenheit, auch an dem Beinschutz war nichts auszusetzen, so daß er beiden nach genauester Betrachtung, mit seinem großmeisterliches Siegel versah.
Doch dann geschah das Unheil:
Die Turmplatte mißlang ihm vollkommen und nur noch ein klumpen unbrauchbarer Diamanterze blieb übrig, nicht besser erging es ihm im 2. Versuch. Beim dritten mal traute er sich schon fast gar nicht mehr und er erwarte fast daß es ihm wieder mißlingen würde. Doch wider Erwarten gelang es ihm, so daß er neuen Mut schöpfte. Doch schon beim Herstellen des Armschutzes versagte er wieder vollkommen so daß er voller Wut den Schmiedehammer durch die Gegend schmiß. Da nun die Diamantbarren aus dem Einschmelzen der Rüstung und auch die dier aus seinen Beständen noch hatte, verbraucht waren, konnte er Valion keine komplette Rüstung mehr geben. Er reicht ihm die wenigen gelungen Teile und ritt heim. Die ganze Zeit klang es ihm in den Ohren "Schuster bleib bei deinen Leisten".. Er war Feinschmied und hatte es gewagt auch die Schmiedekunst zu erlernen, aber wie sich nun zeigte, hätte er besser gar nicht erst damit angefangen. Er würde nie wieder Diamant verarbeiten, das schwor er sich in diesem Moment und stundenlang in der Miene nach Erzen zu suchen, würde er auch nicht mehr. Sowieso brauchte er erst ein mal Ruhe und so ließ er ein Schild am Taler anbringen auf dem Stand daß er für einige Tage nicht anwesend seie. Laurie würde sicher einspringen und ansonsten müßten die Kunden halt zu einem anderen Schmied.