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Ein Schreiben mit Tränensiegel erreicht die Kaserne

Verfasst: Samstag 3. April 2021, 23:20
von Ashok Bashir
Ein Schreiben, versiegelt mit dem Symbol der Träne, wird durch einen Tempelwächter zur Kaserne gebracht. Adressiert ist dieses an Jijkban Daryaa:

Salam Aleikum, Jijkban Daryaa,

der hohe Tempel der All-Mara auf dem heiligen Berg Cantar bedankt sich noch einmal in aller Form für die Unterstützung der Armee am heutigen Tage in der Bibliothek des Tempels.

Es zeigte sich erneut, wie stets, dass wir Hazar's Durrah als Volk jeder Prüfung trotzen können, wenn wir durch die Stärke unserer Janitschare und die Festigkeit im Glauben Seite an Seite füreinander einstehen.

In all der Aufregung des heutigen Geschehnisses waren unser aller Gedanken sehr aufgewühlt. Ich wollte dich deshalb nochmals darauf hinweisen, dass es wie von der Prehaatim angesprochen, wichtig ist, dass auch seitens der Janitschare verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Wachgänge ergriffen werden, um mögliche Vorfälle schnell feststellen und schnell reagieren zu können.

Der Tempel steht euch dabei selbstverständlich jederzeit unterstützend oder beratend zur Verfügung.

Abeer Eluv'!

Für den Tempel.

Ashok Bashir
Khaliq der Eluive

Bild

Eine Antwort mit dem Siegel der Kaserne geht zurück...

Verfasst: Sonntag 4. April 2021, 02:06
von Daryaa Shazadi Yazir
Salam Alaikum geschätzter Khaliq,

anbei erhälst du eine Abschrift des Berichts, den die Sekban heute Abend von mir erhalten hat. Sofern diesem noch weitere Hinweise von Seiten des Tempels hinzuzufügen sind, nehmen wir diese natürlich gerne entgegen und mit auf.

Möge der Segen der Mara dich ewiglich begleiten und stets Wasser und Schatten auf deinen Wegen warten.


Gez. Jijkban Daryaa Shazadi Yazir

Ein Bericht wird in der Kaserne für Thahida hinterlegt. Als dieser verfasst wird, reibt sich die Autorin den schmerzenden Rücken und hin und wieder auch die Stirn.

Bericht zu den Ereignissen am 03. Wechselwind des Jahres 264 unter der Herrschaft des Amir Haydar Omar

Ich muss zu Beginn leider gestehen, dass vieles nur aus der Rekonstruktion mit anderen wieder hergestellt werden kann. Den meisten Teil habe ich aufgrund der Besonderheiten der Schergen des Nichts nicht im Gedächnis behalten können, obwohl ich dabei gewesen bin.

Ort: Der Tempel auf dem Berge Cantar

Ablauf: Zu Abendbeginn sind die Tempelwachen in der Stadt umhergegangen und haben die Janitschare sowie andere waffenfähige Menekaner in den Tempel zitiert, da der Khaliq und die Prehaatim mit der Untersuchung der Sternensplitter beginnen wollten.
Diese Untersuchungen mündeten zum einen in einer Reaktion der Splitter, aber auch des Nichts, welches seine Diener entsandte um den Prozess zu unterbinden. Diverse Menekaner wurden dabei angegriffen und leicht bis mittelschwer verletzt. Einige haben aufgrund der Besonderheiten der Angreifer ihr Gedächnis an den Abend und die Zusammenhänge verloren, ich inbegriffen. Der weitere Fortgang ist den Berichten der Prehaatim zu entnehmen.

Wichtig für uns als Janitschare ist an der Stelle:
Die Wachen sollten weiter verstärkt werden. Des Weiteren sollten diese mit nicht weniger als zweien auch auf Wachgänge und andere Aktivitäten gehen. Dabei ist nach meiner Empfehlung die Order auszugeben, dass mindestens einer umgehend die Augen zu schließen hat, sobald man eine unnatürliche Kälte zu spüren vermag und dabei Rücken an Rücken Aufstellung genommen werden sollte. Die Schergen des Nichts sorgen dafür, dass man prompt ihre Anwesenheit vergisst. Die Anrufung der Mara selbst hat dabei klare Erfolge gezeigt, bzw. dazu geführt das der Angriff des Nichts sich verstärkte um dies zu unterbinden, ehe die Mara direkt eingriff. Sie sind nicht wirklich körperlich greifbar, können uns aber physischen Schaden zufügen.
Dem Tempel sollte dabei verstärkt Schutz zugesprochen werden und auch in dessen Umgebung die Wachen allgemein deutlich verstärkt werden.


gez: Jijkban Daryaa Shazadi Yazir