Auf dem Pfade Cirmias
Verfasst: Samstag 26. September 2020, 21:16
Unermüdlich tropfte das Wasser in den schmalen, in Stein gehauenen Gängen von den Stalaktiten der Decke. In den verwinkelten Gängen war es für nichtkundige ein leichtes sich zu verlaufen, über Jahre studierte er schon die Aufzeichnungen und Karten seiner Vorfahren. Es benötigte eine lange und ausgiebige Vorbereitung, um den Weg nach oben zu überleben. Manch ein Stollen wurde über Jahrhunderte nicht mehr genutzt und war somit als Einsturzgefährdet gekennzeichnet, in anderen hatten sich die Biester der Untiefen breit gemacht. Skorgrim übernahm die Routenplanung, er prägte sich das Schier endlos wirkende Netz aus Gängen und Höhlen ein, wählte für den Weg auch gefährliche Passagen, um sie von den Biestern zu befreien und sie für andere wieder zugänglich zu machen. Das alles war ihm nur möglich, da ihm ein furchtloser und entschlossener Trupp bei seinem Aufstieg zur Seite stehen würde. Er wurde begleitet von seinem geliebtem Weib Nyra, der besten Armbrustschützin des unteren Nilzadan und seinem treuen Freund Bardin, ein Schlachtentrommler, der seinesgleichen suchte. Gemeinsam hatten sie schon die ein oder andere Schlacht geschlagen. Der Weg aus der Tiefe war mühsam es stellten sich ihnen mehr Biester entgegen als sie dachten, sein ganzes Hab und Gut hatte er verloren, doch wusste er, dass sich dieser Weg lohnen würde, er spürte das Cirmias es wollte.
Erschöpft, kraftlos und ziemlich abgemagert für kalurische Verhältnisse, erreichten sie nach einer endlos wirkenden Zeit tatsächlich den oberen Nilzadan. Skorgrim kannte die Stadt nur aus Aufzeichnungen, doch schienen die Erbauer das beschriebene noch übertroffen zu haben. Der erste Weg führt in die Taverne, dort konnten sie ihre Kräfte wieder ein wenig auftanken. An diesem Tag floss das Bier in Strömen, es wurde gut gegessen und gefeiert. Nach einem kurzen Schlaf begann der neue Tag im Berg sehr früh. Es galt sich weiter in der Stadt umzusehen, auch ein erster Aufstieg an die Oberfläche war geplant. Skorgrims erster Weg führte ihn in die Bauhütte von Nilzadan war es doch sein Anliegen sicher dieser in nächster Zeit anzuschließen, es war eine prachtvolle Bauhütte, doch leider konnte er dort niemanden antreffen der ihm weiterhelfen konnte. So war es an der Zeit das erste Mal das Licht der Welt zu erblicken. Er hatte von anderen Kaluren bereits Warnungen vor dem Erhalten was dort an der Oberfläche vor sich ging, er durfte auf keinen Fall rote Kristalle berühren und mit der Decke dort draußen, die Menschen nannten sie wohl Himmel, stimmte auch etwas nicht.
Schon von weitem konnte er sehen, wie etwas Licht in den Tunnel schien, dort vorne musste es sein. Die letzten Schritte wurde er langsamer, wollte er wirklich seinen geliebten Berg verlassen und an die Oberfläche treten? Er fasste allen Mut zusammen und vertraute auf Cirmias, ein letzter Schritt noch dann war es getan, er hatte den Berg verlassen und lebte noch! Kalt war es hier oben! Irgendeine weiße Schicht hatte den Boden bedeckt und er konnte sein Atem sehen. Doch auch hier draußen Standen überall kalurische Wachen und auch Häuser der Kaluren schienen hier auf der Anhöhe zu stehen. Neugierig machte er sich auf den Weg das Außengebiet zu erkunden. Es war bei weitem nicht so schön wie das innere der Berges und Leben wollte er hier schon gar nicht, doch für einen kurzen Aufenthalt war nicht schlecht, immerhin gab es viel zu erkunden. Der Riss, den er im Himmel ausmachte, sorgte ihn sehr, ein solcher Riss in einem Stollen war ein sicheres Anzeichen, dass der Stollen bald zusammenstürzen würde, würde auch der Himmel stürzen? Nach einem langen Tag kehrte er wieder in den Berg zurück und fiel erschöpft in sein Bett. Am nächsten Morgen würde er nochmals die Bauhütte aufsuchen und wenn er wieder niemanden findet eine Steintafel dort lassen.
Sie hatten sich mittlerweile gut eingelebt in der Stadt Nilzadan, eine kleine Höhle wurde bezogen und auch neue Ausrüstung hatten sie sich besorgt. Doch noch immer hatte er nichts von der Bauhütte gehört, sie schien hier oben in gewisser Weise unterbesetzt zu sein, ehrlich gesagt hatte er außer dem Kaluren der dort immer reinigt noch niemanden von der Bauhütte gesehen. Doch traf er schon einen Priester der Menschen und in kürze würde er ihr Kloster besichtigen können. Er konnte hier oben noch viel lernen, das wurde ihm von Tag zu Tag mehr bewusst und er wünschte es sich sehr in der Bauhütte aufgenommen zu werden und Cirmias ein guter Diener zu werden.
Erschöpft, kraftlos und ziemlich abgemagert für kalurische Verhältnisse, erreichten sie nach einer endlos wirkenden Zeit tatsächlich den oberen Nilzadan. Skorgrim kannte die Stadt nur aus Aufzeichnungen, doch schienen die Erbauer das beschriebene noch übertroffen zu haben. Der erste Weg führt in die Taverne, dort konnten sie ihre Kräfte wieder ein wenig auftanken. An diesem Tag floss das Bier in Strömen, es wurde gut gegessen und gefeiert. Nach einem kurzen Schlaf begann der neue Tag im Berg sehr früh. Es galt sich weiter in der Stadt umzusehen, auch ein erster Aufstieg an die Oberfläche war geplant. Skorgrims erster Weg führte ihn in die Bauhütte von Nilzadan war es doch sein Anliegen sicher dieser in nächster Zeit anzuschließen, es war eine prachtvolle Bauhütte, doch leider konnte er dort niemanden antreffen der ihm weiterhelfen konnte. So war es an der Zeit das erste Mal das Licht der Welt zu erblicken. Er hatte von anderen Kaluren bereits Warnungen vor dem Erhalten was dort an der Oberfläche vor sich ging, er durfte auf keinen Fall rote Kristalle berühren und mit der Decke dort draußen, die Menschen nannten sie wohl Himmel, stimmte auch etwas nicht.
Schon von weitem konnte er sehen, wie etwas Licht in den Tunnel schien, dort vorne musste es sein. Die letzten Schritte wurde er langsamer, wollte er wirklich seinen geliebten Berg verlassen und an die Oberfläche treten? Er fasste allen Mut zusammen und vertraute auf Cirmias, ein letzter Schritt noch dann war es getan, er hatte den Berg verlassen und lebte noch! Kalt war es hier oben! Irgendeine weiße Schicht hatte den Boden bedeckt und er konnte sein Atem sehen. Doch auch hier draußen Standen überall kalurische Wachen und auch Häuser der Kaluren schienen hier auf der Anhöhe zu stehen. Neugierig machte er sich auf den Weg das Außengebiet zu erkunden. Es war bei weitem nicht so schön wie das innere der Berges und Leben wollte er hier schon gar nicht, doch für einen kurzen Aufenthalt war nicht schlecht, immerhin gab es viel zu erkunden. Der Riss, den er im Himmel ausmachte, sorgte ihn sehr, ein solcher Riss in einem Stollen war ein sicheres Anzeichen, dass der Stollen bald zusammenstürzen würde, würde auch der Himmel stürzen? Nach einem langen Tag kehrte er wieder in den Berg zurück und fiel erschöpft in sein Bett. Am nächsten Morgen würde er nochmals die Bauhütte aufsuchen und wenn er wieder niemanden findet eine Steintafel dort lassen.
Sie hatten sich mittlerweile gut eingelebt in der Stadt Nilzadan, eine kleine Höhle wurde bezogen und auch neue Ausrüstung hatten sie sich besorgt. Doch noch immer hatte er nichts von der Bauhütte gehört, sie schien hier oben in gewisser Weise unterbesetzt zu sein, ehrlich gesagt hatte er außer dem Kaluren der dort immer reinigt noch niemanden von der Bauhütte gesehen. Doch traf er schon einen Priester der Menschen und in kürze würde er ihr Kloster besichtigen können. Er konnte hier oben noch viel lernen, das wurde ihm von Tag zu Tag mehr bewusst und er wünschte es sich sehr in der Bauhütte aufgenommen zu werden und Cirmias ein guter Diener zu werden.