Zwei Frauen suchen in Bajard...
Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 21:30
*In den Abendstunden wird man zwei junge Frauen durch Bajard gehen sehen, die eine mit Haaren weiß wie frisch gefallener und unbefleckter Schnee, die andere mit wilden Locken braun wie Maronen, durchzogen von helleren Strähnen, als habe sich die Sonne in ihnen niedergelassen. Während die mit dem weißen Haar durch und durch zart und blass ist, zeigt die Haut der anderen eine sanfte Bräune, beinahe als wären die beiden die Verkörperung von Tag und Nacht, beinahe wie aus einer alten Mär entsprungen muten die beiden so unterschiedlichen Frauen nebeneinander an.
Nicht müde werdend sieht man die beiden mal einen Abend in der Taverne sitzen, mal am Hafen bei den alten Seebären, die ihre Netze vom Fang des Morgens reparieren und mal in der Bank bei der guten Seele, die alles sieht, aber über noch mehr schweigt.
Lauscht man den beiden so hört man sie sicher nach einem „Kajetan 'Kai' Peran" fragen, einem jungen Mann, nicht zu groß aber auch nicht zu klein, schlank ganz ohne verräterischem Bauchansatz. Die beiden beschreiben wohl auch das braune Haar in dem sich herbstliches Rot in sehr angedeuteten Nuancen niedergelassen hat, das nicht weiter als bis zu den Wangen reicht.
„Ja und er trägt gern einen Hut mit einer besonders schmucken Feder an der Krempe, die Kleidung ist gut gearbeitet, die Nähte sauber und mit kleinen sehr symmetrischen Stichen. Viel in Graublau, wie der Himmel an einem stürmischen Tag, kurz bevor es zu regnen beginnt, aber auch mit Aussicht auf die sich danach zeigende Sonne!“, klingt die Stimme der Dunkelhaarigen, während das Fräulein Schneehaar sehr gewichtig aber mit einem Funken Zurückhaltung und einem etwas traurigen Ausdruck in den dunklen Augen nickt.
„Man nennt ihn meist einfach Kai, bitte, wenn ihr ihn seht dann hinterlasst eine Nachricht in Schwingenstein beim Haus mit einer Schere vor blauem Sternenhintergrund oder in Adoran an der Mühle.“ *
Nicht müde werdend sieht man die beiden mal einen Abend in der Taverne sitzen, mal am Hafen bei den alten Seebären, die ihre Netze vom Fang des Morgens reparieren und mal in der Bank bei der guten Seele, die alles sieht, aber über noch mehr schweigt.
Lauscht man den beiden so hört man sie sicher nach einem „Kajetan 'Kai' Peran" fragen, einem jungen Mann, nicht zu groß aber auch nicht zu klein, schlank ganz ohne verräterischem Bauchansatz. Die beiden beschreiben wohl auch das braune Haar in dem sich herbstliches Rot in sehr angedeuteten Nuancen niedergelassen hat, das nicht weiter als bis zu den Wangen reicht.
„Ja und er trägt gern einen Hut mit einer besonders schmucken Feder an der Krempe, die Kleidung ist gut gearbeitet, die Nähte sauber und mit kleinen sehr symmetrischen Stichen. Viel in Graublau, wie der Himmel an einem stürmischen Tag, kurz bevor es zu regnen beginnt, aber auch mit Aussicht auf die sich danach zeigende Sonne!“, klingt die Stimme der Dunkelhaarigen, während das Fräulein Schneehaar sehr gewichtig aber mit einem Funken Zurückhaltung und einem etwas traurigen Ausdruck in den dunklen Augen nickt.
„Man nennt ihn meist einfach Kai, bitte, wenn ihr ihn seht dann hinterlasst eine Nachricht in Schwingenstein beim Haus mit einer Schere vor blauem Sternenhintergrund oder in Adoran an der Mühle.“ *