Kanonen für die Spatzen.
Verfasst: Mittwoch 22. Juli 2020, 22:30
Die Abmessung waren schon länger gemacht und berechnet, einige korrekturen vorgenommen und endlich ein hoffentlich brauchbares Konzept einer Möglichkeit aufs Papier gebracht. Nun gilt es das gezeichnete in die Tat umzusetzen und so begann die ehrgeizige Schmiedin ihre Arbeit.

Kelle um Kelle flatscht wieder ein Batzen Lehm auf die gemauerte, vierecke Form, bietet ihr genügend halt und dichte. Hier und da wird noch etwas nachgebessert und glattgestrichen.

Während das ganze zum Trocknen in Ruhe gelassen wird, macht sich die Schmiedin daran aus einem großen gegossenn Wachsquader ein Negativabdruck einer Kanone zu schnitzen.

Nachdem sie die untere Hälfte der Form mit dem Gemisch aus Pyrianspähnen und Sand vollgeschaufelt hat, macht sie sich daran das Wachsneagativ der Kanone uuf die Form zu rollen, auszurichten und immer mal etwas zurecht zu drücken bis die Hälfte der Form in dem Gemisch eingetaucht ist.

Als alles ausgerichet, festgeklopft und mit einer abdeckenden Schicht des Pyriansands über die Wachskanone geschaufelt wurde, war es nötig das ganze ordentlich aufzuheizen auf das der Sand sich zu einem festen Abdruck verfestige und die Wachskanone verflüssigte.


Wie ein zu deckendes Dach wird Holz und Reißig um und auf das Gußformkonstrukt gelegt um es kurz daraufhin zu entzünden.

Eine dicke schwarzgraue Säule aus Rauch stief im Abendrot den Himmel empor und erfüllte die südliche Hälfte Rahals mit einem unangenehmen Gestank von verbrennendem Holz und schmelzendem Wachs.


Die eine Hälfte der Nacht brannte das ganze lichterloh, während die andere Hälfte der Nacht, es ausglühend durch die Eigenhitze vor sich hinbacken ließ. Das Wachs von dem Negativ sickerte stetig aus der festwerdenden Gußfurm während sich die stinkende Rauchsäule langsam im Morgengrauen verzog.

Kelle um Kelle flatscht wieder ein Batzen Lehm auf die gemauerte, vierecke Form, bietet ihr genügend halt und dichte. Hier und da wird noch etwas nachgebessert und glattgestrichen.

Während das ganze zum Trocknen in Ruhe gelassen wird, macht sich die Schmiedin daran aus einem großen gegossenn Wachsquader ein Negativabdruck einer Kanone zu schnitzen.

Nachdem sie die untere Hälfte der Form mit dem Gemisch aus Pyrianspähnen und Sand vollgeschaufelt hat, macht sie sich daran das Wachsneagativ der Kanone uuf die Form zu rollen, auszurichten und immer mal etwas zurecht zu drücken bis die Hälfte der Form in dem Gemisch eingetaucht ist.

Als alles ausgerichet, festgeklopft und mit einer abdeckenden Schicht des Pyriansands über die Wachskanone geschaufelt wurde, war es nötig das ganze ordentlich aufzuheizen auf das der Sand sich zu einem festen Abdruck verfestige und die Wachskanone verflüssigte.


Wie ein zu deckendes Dach wird Holz und Reißig um und auf das Gußformkonstrukt gelegt um es kurz daraufhin zu entzünden.

Eine dicke schwarzgraue Säule aus Rauch stief im Abendrot den Himmel empor und erfüllte die südliche Hälfte Rahals mit einem unangenehmen Gestank von verbrennendem Holz und schmelzendem Wachs.


Die eine Hälfte der Nacht brannte das ganze lichterloh, während die andere Hälfte der Nacht, es ausglühend durch die Eigenhitze vor sich hinbacken ließ. Das Wachs von dem Negativ sickerte stetig aus der festwerdenden Gußfurm während sich die stinkende Rauchsäule langsam im Morgengrauen verzog.