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Bürger in den Städten erzählen...
Verfasst: Freitag 22. Mai 2020, 23:56
von Yuklik Delaran
*... dass sobald ein Lethar die Städte betritt, sie auffällig von angespannten Gardisten verfolgt werden bis sie die Stadt wieder verlassen...*
Verfasst: Dienstag 26. Mai 2020, 21:58
von Zyd'arak
Nachdem der Mael'Qil auf die vermeintliche Bedrohung durch die Gardisten aufmerksam wird, werden der Junglethoryx und die Lethoryxae auf ihren Weg in den Rahaler Tempel von Lethrixoren eskortiert, um dort ihrer unterstützenden Arbeit für die Gläubigen nachzugehen.
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 10:37
von Yuklik Delaran
*.. nachdem die Gardisten die neuesten Gerüchte aus der Kommandantur vernehmen, beginnnen sie weitaus agressiver gegen Letharen vorzugehen. Ihre Einreise in den Städten wird massiv erschwert. Ihresgleichen mit Waffen wird die Einreise verweigert solange sie ihre Waffen nicht abgeben. Es wird nach genauen Routen in der Stadt gefragt und zur welchen Zweck sie in den Menschenstädten verweilen möchten. Die einstige gezwungene Höflichkeit wird auch nicht mehr zu erkennen sein.
Gardisten werden den Letharen mitteilen, dass sie die Titel der Letharen nicht mehr anerkennen. Nur die, die im Tempel arbeiten, wird einigermaßen Respekt entgegengebracht...*
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 10:56
von Anwa'qulae
- *Einige der Gardisten werden gewiss einer rot eingehüllten Lethra begegnen, die samt einem Stab, welcher geräuschvoll und rhythmisch einen Ton auf den Steinen hinterlässt, das Tor Rahals betritt. Auf Nachfragen nach Routen wird sie eher ungläubig die Augenbrauen erheben und ein Schnauben ausstoßen. "Sucht Euch gefälligst eine andere Beschäftigung, wenn Ihr mit Eurer Lebenszeit nichts besseres anzufangen wisst." Dieses Mal ist es der Gardist, welcher die Lethoryxae einen Moment anstarrt, doch diese setzt nur nach: "Wer mit dem Kopf zur Wand steht, wird den Fokus auf die wahren Feinde verlieren. Falls ihr nicht wisst, in welche Richtung ihr euch dafür stellen müsst...", und da deutet die Lethra auch schon gen Osten. "Es ist der Osten. Alatars Zorn mit Euch." - Damit wird sie ohne weiteres Wort an ihm vorbeigehen und den Tempel ansteuern um ein Schreiben zu hinterlassen. Nachdem dieses Schreiben seinen Platz gefunden hat, kehrt sie ins Axorn zurück und wird wohl für die nächste Zeit nicht mehr in der Stadt Rahals gesehen.*
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 11:25
von Yuklik Delaran
*... nach der Einlage der Lethra-Frau bleiben die Gardisten ruhig bis sie nicht mehr zu sehen war.
"Was wollte sie?" fragte der Wachmann seinen Kameraden.
Da zuckt der Kamerad leicht mit den Schultern als habe er nicht zugehört und meint "Kopf zur Wand irgendwas ... Vielleicht war das eine Anspielung auf Trabant Aresh?" worauf beide anfangen zu lachen und anschließend weiter ihre Lebenszeit verschwenden... *
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 11:45
von Zyd'arak
In der üblichen Montur wird der Mael'Qil Rahal betreten. Lediglich das Gesicht freigelegt, pendeln die dunkelroten Augen prüfend über die Gardisten. Die linke Hand, gehüllt in die Krallenkettenhandschuhe der Letharenpanzerung, wird auf dem Griff der Giftklaue in der Hüftscheide ruhen während er die Stadt betritt.
Dem Wahnsinn der Mael'Qil Klinge widerstehend wird er bei Anfrage der Entledigung der Waffe lediglich darauf hinweisen, dass der von der Klinge ausgehende Irrsinn und Hass die Menschenkinder wohl zerfressen würde und der Kontakt besser vermieden werden sollte.
Sollte der Mael'Qil weiterhin mit sinnfreien Fragen seiner Route belastet werden, wird lediglich entgegnet:
"Wir werden das beheben, was eure Vorgesetzten stets aufs Neue zerstören."
Dann wird er seinen Weg durch die Stadt fortsetzen und an öffentlichen Orten jenen Aushang befestigen:
Zyd'arak hat geschrieben:
Vaters Zorn, Streiter Alatars!
aufgrund neuester Gegebenheiten ist es den Letharen nicht mehr möglich die Sicherheit in den Städten Alatars zu gewährleisten. Daher fühlt sich unser Volk dazu gezwungen jedwege Lehr- und Wissenserweiterungsmaßnahmen vorerst in das Axorn oder der Kapelle der Quuypoloth zu verlagern.
Trotz jenes Versuches die Zusammenarbeit zwischen den Gläubigen Alatars und den Kinder des All-Einen weiter zu verhindern, sind die Tempel zwar vorerst lokal geteilt jedoch nicht geistig.
Menschen steht es stets frei für Wissensgesuche die Letharen zu kontaktieren oder die angesprochenen Ortschaften aufzusuchen.
Vaters Zorn leitet uns,
Mael'Qil Zyd'arak
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 12:02
von Yuklik Delaran
*.. es dauerte nicht lange bis der Vorfall mit den Letharen-Mann die Kommandantur erreicht.
Es wird eine Weile dauern bis einige Gardisten den Aushänger ausfindig machen und ihn dazu auffordern, seine Waffe in die Kiste zu legen, die eines der Gardisten mit sich trägt. Die Aufklärung, dass er seine Waffe wiederbekommt, sobald er die Stadt verlässt, folgt auch während der besagte Soldat die Kiste öffnet...*
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 12:12
von Ryl'xarul
*der Letharf wird am Tor, lediglich in der Templerrobe unter welcher man das Geräusch sich bewegender Kettenglieder vernehmen kann, sowie dem Stab als Erkennungszeichen von den Gardisten aufgehalten, nachdem ihm erklärt wird, was wohl der Neue Stand der Dinge ist wird er ihnen mitteilen:*
So überbringt doch eine Nachricht an die Erhabene Dolvarn und die Clerica Dimyones, das mir der Zutritt verweigert wurde und es die eure Schuld ist, dass ich am heutigen Abend nicht im Tempel zugegen sein kann um sie zu unterstützen.. sie werden wissen worum es sich handelt..
*ehe er sich wendet und wieder gen dem Axorn verschwindet*
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 12:43
von Yuklik Delaran
*... der verwirrte Gardist schaut wieder zu seinen Kameraden und fragt
"Sind wir neuerdings Postboten? Warum ist er nicht einfach in die Stadt gegangen, er hätte nur seine Waffe abgeben müssen."
"Ist dir aufgefallen, wie viele Letharen heute die Stadt besuchen wollen? Ganz schon merkwürdig..." antwortet der Gefragte trocken. "Wir sind keine Postboten, wirf es weg oder gib es (teile es) einen Postboten (mit)."
So wird die überbrachte Nachricht, ob mündlich oder schriftlich, die Zielpersonen nicht erreichen.*
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 14:52
von Muireall Laval
Nach dem Erhalt eines Briefes macht sich die Ahad auf den Weg zur Kommandatur und beobachtet dabei wohl eine der Szenerien der beiden spaßigen Gardisten mit einem Letharen. Sowie der Lethar verschwunden ist und auch ansonsten kein Bürger in der Nähe ist, wendet sie sich an die beiden und fragt nüchtern nach: "Woher kommt der Befehl die derzeit noch bestehenden Gesetze nach eigenem Vergnügen auszulegen?"
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 15:19
von Yuklik Delaran
*.. als ein unbeteiliger Gardist zufällig in der Sekunde vorbeiläuft und die Frage von Ahad Laval aufschnappt, meinnt er leise im vorbeigehen
"Es gab keine offiziellen Befehle aber ihr solltet dringend mit Provost Delaran sprechen. Diese ganzen Gerüchte um die Letharen machen das Leben der Gardisten nicht gerade einfacher und er scheint irgendwelche Schwierigkeiten mit den Letharen zu haben.. als wäre es etwas persönliches.."*
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 15:30
von Muireall Laval
Der umwölkte Blick der Ahad wandert kurz zwischen den dreien umher, letztendlich pendelt er sich wieder auf den beiden Torwachen ein: "Gerüchte interessieren mich nicht. Das hier ist die Garde der Stadt Rahal, nicht die Versammlung der verratschten Waschweiber vom Marktplatz. Haltet euch an eure Anweisungen, keine Eigenauslegungen der Gesetze! Dem nächsten Gardisten, der hier Gesetze erfindet, erfinde ich eine neue Stellung im dauerhaften Latrinendienst. Lasst das besser mal als Gerücht rumgehen als den anderen Schwachsinn." Der Tonfall der Ahad macht deutlich, dass hier keinerlei Spielraum für Diskussion gegeben wird.
Ohne irgendwie auf die Worte über den Provost einzugehen, schreitet Muireall weiter. Spannenden Gerüchten innerhalb der Garde zufolge wurde sie auf dem Weg zur Oberstadt gesehen.
Verfasst: Freitag 26. Juni 2020, 16:06
von Yuklik Delaran
*Jawohl! kommt es prompt als die Worte vom Ahad ausgesprochen wurden.
Helmut und Walther, die vermeintlichen Torwachen, die gerade in der Kommandantur zugegen sind, fackeln nicht lange und geben diese Worte weiter.
Im Laufe des Tages werden sich die Aggressionen der Wachen in Luft auflösen aber wer weiß, vielleicht bleibt das eine oder andere in den Hintergedanken der Wachen...*
Verfasst: Sonntag 28. Juni 2020, 22:24
von Zyd'arak
Nach ein paar Tagen der stummen Beobachtung wird der Mael'Qil erneut die Städte des rahalischen Reiches betreten. Die gewohnte Montur wird ihn begleiten, doch wohl erneut die Maskerade vermissend. Der Grund werden wohl die Aushänge sein, die er ohne große Umwege und Zwischenstopps wieder abnehmen wird.
Als dies erledigt scheint, wird die in dunkelblau gehüllte Gestalt mit den korrumpiert aussehenden Ledergurten wieder aus den Städten verschwinden.