Der Bau der Ballisten
Verfasst: Samstag 1. Juli 2006, 16:59
Trotz der frühen Morgenstund war sie hell wach. Heute war es also endlich soweit, der Bau der Ballisten stand an. Einige Zeit hatte das schlagen und ankaufen der nötigen Rohstoffe und das Ausarbeiten der Baupläne gedauert. Nachdem diese erstellt waren, wiesen Faldor und Philipe die anderen in die Pläne ein und warben ein kleines Heer an Tagelöhnern für die anspruchsloseren Aufgaben an.
Die Nacht hatte sie bei Valia verbracht, um möglichst früh vor Ort sein zu können. Sie spähte kurz aus dem Fenster. Ein halbes Dutzend der Angeworbenen saßen und standen schon um den Brunnen vor dem Handwerkshaus zusammen. Nachdem sie sich fertig gemacht hatte und vor die Tür trat war die Gruppe der Tagelöhner schon auf gut zwei Dutzend angewachsen. Nachdem sie die Leute in vier Gruppen unterteilt hatte, schloß sie die Tür des Handwerkshauses auf, wonach die Leute begannen das Holz, den Eisendraht und die anderen Rohstoffe zu den Punkten in Varuna zu schaffen, an denen die fest installierten Ballisten errichtet werden sollten.
Dort standen auch schon die anderen bereit, die jeweils die Arbeiten an einem der Orte beaufsichtigten. Merigo, Sonya, Philipe und Faldor standen jeweils mit den Bauplänen an den Orten bereit und begutachteten das herangetragene Rohmaterial und prüften, ob alles vollzählig eingetroffen war.
Sie selbst, nur mit mäßigem Handwerklichen Geschick gesegnet, war die Aufgabe zugefallen zwischen den einzelnen Arbeitsorten zu rotieren und so noch etwas kurzfristig gebraucht wurde, es den einzelnen Stationen zur Verfügung zu stellen.
Es war um den höchsten Sonnenstand herum, als Valia und Mhyri herumgingen und die Arbeiter mit Speisen und Getränken versogten. Trotz der Hitze, die sich um die Jahreszeit auch in Varuna breitmachte und der Höhe, in der die Arbeiten verrichtet wurden, kamen die vier recht gut vorran. Die Grundgestelle waren annähernd fertig gestellt und mit dem Mauerwerk verankert. Nach der Stärkung würde man sich nun daran machen die Abschußeinrichtungen auf den Grundgestellen zu befestigen. Diese wurden auf den Böden errichtet und sollten, sobald das Grungestell aufgebaut und verankert war mit seilen hinaufgehievt werden.
Die Arbeiten gingen recht gut vorran, da man in den vorrangegangenen Tagen schon an den mobilen Ballisten hatte üben können, welche seitdem den Rasen neben dem Handwerkshaus zierten. Das Schwerste wäre wohl der Grundaufbau auf den Mauern und die Verankerung dessen, so war man sich sicher. Nachdem dies jedoch geschafft war, erwies sich das Hinaufhieven der Abschußeinrichtung jedoch als die eigentliche Herrausforderung. Es ging nur sehr mühselig voran und war überaus kräftezehrend. Immer wieder mussten sie in Innehalten, damit die Seile nicht ins Pendeln gerieten und so womöglich die Mauer oder die Abschußeinrichtung beschädigt werden könnten.
Als die Sonne sich gegen abend gen Westen begeben hatte und lange Schatten warf, waren die Ballisten errichtet. Von ihrem Standort aus, blickte sie lange hoch. Die Ballisten sahen wirklich imposant aus, sie trohnten auf der Stadtmauer und ein jeder, der aus einer der Richtungen kam in welche sie zeigten würde wohl viel Mut brauchen um sich ihnen weiter zu nähern, sofern seine Absichten schändlich waren.
Langsam ging sie zum Kastell der Garde. Sie wollte noch am Abend die Fertigstellung melden, damit diese alsbald mit den Testschüssen beginnen könne. Ein ereignis, das sie auf keinen Fall verpassen wollen würde. Am Gardekastell angekommen machte sie sich nun daran, sich nach Darna von Elbenau durchzufragen.
Die Nacht hatte sie bei Valia verbracht, um möglichst früh vor Ort sein zu können. Sie spähte kurz aus dem Fenster. Ein halbes Dutzend der Angeworbenen saßen und standen schon um den Brunnen vor dem Handwerkshaus zusammen. Nachdem sie sich fertig gemacht hatte und vor die Tür trat war die Gruppe der Tagelöhner schon auf gut zwei Dutzend angewachsen. Nachdem sie die Leute in vier Gruppen unterteilt hatte, schloß sie die Tür des Handwerkshauses auf, wonach die Leute begannen das Holz, den Eisendraht und die anderen Rohstoffe zu den Punkten in Varuna zu schaffen, an denen die fest installierten Ballisten errichtet werden sollten.
Dort standen auch schon die anderen bereit, die jeweils die Arbeiten an einem der Orte beaufsichtigten. Merigo, Sonya, Philipe und Faldor standen jeweils mit den Bauplänen an den Orten bereit und begutachteten das herangetragene Rohmaterial und prüften, ob alles vollzählig eingetroffen war.
Sie selbst, nur mit mäßigem Handwerklichen Geschick gesegnet, war die Aufgabe zugefallen zwischen den einzelnen Arbeitsorten zu rotieren und so noch etwas kurzfristig gebraucht wurde, es den einzelnen Stationen zur Verfügung zu stellen.
Es war um den höchsten Sonnenstand herum, als Valia und Mhyri herumgingen und die Arbeiter mit Speisen und Getränken versogten. Trotz der Hitze, die sich um die Jahreszeit auch in Varuna breitmachte und der Höhe, in der die Arbeiten verrichtet wurden, kamen die vier recht gut vorran. Die Grundgestelle waren annähernd fertig gestellt und mit dem Mauerwerk verankert. Nach der Stärkung würde man sich nun daran machen die Abschußeinrichtungen auf den Grundgestellen zu befestigen. Diese wurden auf den Böden errichtet und sollten, sobald das Grungestell aufgebaut und verankert war mit seilen hinaufgehievt werden.
Die Arbeiten gingen recht gut vorran, da man in den vorrangegangenen Tagen schon an den mobilen Ballisten hatte üben können, welche seitdem den Rasen neben dem Handwerkshaus zierten. Das Schwerste wäre wohl der Grundaufbau auf den Mauern und die Verankerung dessen, so war man sich sicher. Nachdem dies jedoch geschafft war, erwies sich das Hinaufhieven der Abschußeinrichtung jedoch als die eigentliche Herrausforderung. Es ging nur sehr mühselig voran und war überaus kräftezehrend. Immer wieder mussten sie in Innehalten, damit die Seile nicht ins Pendeln gerieten und so womöglich die Mauer oder die Abschußeinrichtung beschädigt werden könnten.
Als die Sonne sich gegen abend gen Westen begeben hatte und lange Schatten warf, waren die Ballisten errichtet. Von ihrem Standort aus, blickte sie lange hoch. Die Ballisten sahen wirklich imposant aus, sie trohnten auf der Stadtmauer und ein jeder, der aus einer der Richtungen kam in welche sie zeigten würde wohl viel Mut brauchen um sich ihnen weiter zu nähern, sofern seine Absichten schändlich waren.
Langsam ging sie zum Kastell der Garde. Sie wollte noch am Abend die Fertigstellung melden, damit diese alsbald mit den Testschüssen beginnen könne. Ein ereignis, das sie auf keinen Fall verpassen wollen würde. Am Gardekastell angekommen machte sie sich nun daran, sich nach Darna von Elbenau durchzufragen.