Falscher Anfang
Verfasst: Donnerstag 29. Juni 2006, 14:03
Halungar kam wenige Tage nachdem er in Bajard landete in die Gruppe der Sturmkrähen und er dachte zu jener Zeit, diese Gilde wäre das richtige für ihn.
Doch verliess er die Gilde nach einigen Wochen wieder weil er anders dachte und fühlte!
Mehr sagte er seinen Kameraden aus der Gilde nicht, allerdings erzählte er nicht die wahren Gründe die er damals niemanden verriet und es auch später nie tun würde!
Noch etwas, was er ihnen nicht verriet war, dass er im Vergleich zu den meisten seiner alten Kameraden aus der Gilde an Temora glaubte!
So begann für ihn ein Leben ohne Trost bis er eine Dame fand, die für ihn die schönste Frau auf Erden war und so sein Leben wieder einen Sinn hatte. Ihr Name war Llynya Nemeton und sein Herz zog ihn immer wieder zu ihr hin.
Eines Abends, als er sie wieder besuchen wollte, fand er ihren Hirtenstab vor der Hoftüre liegen. Er rannt hastig zu jenem Stab, hob ihn auf und musterte ihn einen Augenblick, ehe er in den Hof hinein lief und nach ihr rief. Er war so besorgt, dass es ihm egal war, ob er wegen nächtlicher Ruhestörung angeklagt würde, genauer gesagt für sie war ihm alles egal - er wollte sie nur unbeschadet sehen! Doch es kam zunächst keine Antwort. Er rannte etwas umher, als er plötzlich aus dem Wald, östlich von Tim Mc’Murphys Schmiede, einige Stimmen hörte, die sich langsam nährten.
Halungar lief darauf zu und als er ankam, sah er zwei Männer, die vor einem Baum standen. Was es mit diesem Baum auf sich hatte, sah er nicht, noch nicht...
Seine Gedanken überschlugen sich und er starrte eine Weile zu ihr, ehe er seinen Blick auf die beiden Männer richtete und meinte: „Das werde ich, doch ich nehme sie mit“ Daraufhin lachte einer der beiden höhnisch und meinte mit einer ausladenden Geste „Sieh, wir sind zu zweit und du ganz allein.“ Zur Antwort zog Halungar nur sein Schwert und eine kleine Axt vom Rücken und ging in Haltung!
Die Maskierten sahen ihn an und der eine rief daraufhin zu dem anderen „Willst du zuerst?“ Zur Antwort Zog der Maskierte sein Schwert und stürmte auf Halungar zu. Er hatte die Waffe dabei erhoben und schlug zu - genau in diesen Moment parierte Halungar seinen Schlag! Nach einer Weile des Sinnlosen Gefechts stieß ihn Halungar plötzlich vor die Brust, so dass der Maskierte zurück taumelte und hilfesuchend zu seinem Freund sah. Jener ergriff daraufhin sein Schwert und richtete die Spitze genau auf ihren Hals! Verächtlich lachend meint er dann „Geh oder sie stirbt“ Halungar erwiderte zornig „Wenn ich sie bei euch lasse wird sie so oder so sterben“ und warf seine Axt nach ihm....
Der Maskierte wich geschickt aus und rannte auf Halungar zu, der andere Mann rappelte sich wieder auf und versuchte ebenfalls Halungar anzugreifen, doch konnte Halungar den Angriff der beiden gekonnt mit dem Schwert parieren, so dass sie schließlich aufgaben und auf ihren Pferden das Weite suchten.
Statt die Täter zu verfolgen, rannte Halungar schnell zu ihr, seiner Liebsten, durchtrennte ihre Fesseln und trug sie zum Hof wo er fürsorgllich die Wunde, die sie am Bauch davongetragen hatte, verband.
Einige Tage danach ging er zu der Allianz des Lichts, er lernte einge Mitglieder kennen und fühlte sich in der Gilde ziemlich wohl, weil einige so dachten wie er und an Temora glaubten!
An dem gestrigen Abend ging er mit der Garde Varunas, Sir Arganta, dem Clan Hinrah und einigen Leuten los, um Adrian und die Rubine zu retten, in der Höhle versuchte er, sich niemals von Rafael zu trennen um ihn notfalls mit seinem Körper zu schützen.
Er konnte erst erleichtert aufatmen, als die Rubine zerstört waren und Sir Arganta sich in Sicherheit befand.
Doch er sah es immer noch auf sich zukommen, dass er irgendwann einmal Sir Arganta schützen müsste, und er sah es auch näher kommen, dass er ein Ritter werden würde! Mit jeder Aufgabe, der er sich erfolgreich stellte, so hatte er das Gefühl, erhöhten sich seine Chancen ein Ritter zu werden.
Doch verliess er die Gilde nach einigen Wochen wieder weil er anders dachte und fühlte!
Mehr sagte er seinen Kameraden aus der Gilde nicht, allerdings erzählte er nicht die wahren Gründe die er damals niemanden verriet und es auch später nie tun würde!
Noch etwas, was er ihnen nicht verriet war, dass er im Vergleich zu den meisten seiner alten Kameraden aus der Gilde an Temora glaubte!
So begann für ihn ein Leben ohne Trost bis er eine Dame fand, die für ihn die schönste Frau auf Erden war und so sein Leben wieder einen Sinn hatte. Ihr Name war Llynya Nemeton und sein Herz zog ihn immer wieder zu ihr hin.
Eines Abends, als er sie wieder besuchen wollte, fand er ihren Hirtenstab vor der Hoftüre liegen. Er rannt hastig zu jenem Stab, hob ihn auf und musterte ihn einen Augenblick, ehe er in den Hof hinein lief und nach ihr rief. Er war so besorgt, dass es ihm egal war, ob er wegen nächtlicher Ruhestörung angeklagt würde, genauer gesagt für sie war ihm alles egal - er wollte sie nur unbeschadet sehen! Doch es kam zunächst keine Antwort. Er rannte etwas umher, als er plötzlich aus dem Wald, östlich von Tim Mc’Murphys Schmiede, einige Stimmen hörte, die sich langsam nährten.
Halungar lief darauf zu und als er ankam, sah er zwei Männer, die vor einem Baum standen. Was es mit diesem Baum auf sich hatte, sah er nicht, noch nicht...
Seine Gedanken überschlugen sich und er starrte eine Weile zu ihr, ehe er seinen Blick auf die beiden Männer richtete und meinte: „Das werde ich, doch ich nehme sie mit“ Daraufhin lachte einer der beiden höhnisch und meinte mit einer ausladenden Geste „Sieh, wir sind zu zweit und du ganz allein.“ Zur Antwort zog Halungar nur sein Schwert und eine kleine Axt vom Rücken und ging in Haltung!
Die Maskierten sahen ihn an und der eine rief daraufhin zu dem anderen „Willst du zuerst?“ Zur Antwort Zog der Maskierte sein Schwert und stürmte auf Halungar zu. Er hatte die Waffe dabei erhoben und schlug zu - genau in diesen Moment parierte Halungar seinen Schlag! Nach einer Weile des Sinnlosen Gefechts stieß ihn Halungar plötzlich vor die Brust, so dass der Maskierte zurück taumelte und hilfesuchend zu seinem Freund sah. Jener ergriff daraufhin sein Schwert und richtete die Spitze genau auf ihren Hals! Verächtlich lachend meint er dann „Geh oder sie stirbt“ Halungar erwiderte zornig „Wenn ich sie bei euch lasse wird sie so oder so sterben“ und warf seine Axt nach ihm....
Der Maskierte wich geschickt aus und rannte auf Halungar zu, der andere Mann rappelte sich wieder auf und versuchte ebenfalls Halungar anzugreifen, doch konnte Halungar den Angriff der beiden gekonnt mit dem Schwert parieren, so dass sie schließlich aufgaben und auf ihren Pferden das Weite suchten.
Statt die Täter zu verfolgen, rannte Halungar schnell zu ihr, seiner Liebsten, durchtrennte ihre Fesseln und trug sie zum Hof wo er fürsorgllich die Wunde, die sie am Bauch davongetragen hatte, verband.
Einige Tage danach ging er zu der Allianz des Lichts, er lernte einge Mitglieder kennen und fühlte sich in der Gilde ziemlich wohl, weil einige so dachten wie er und an Temora glaubten!
An dem gestrigen Abend ging er mit der Garde Varunas, Sir Arganta, dem Clan Hinrah und einigen Leuten los, um Adrian und die Rubine zu retten, in der Höhle versuchte er, sich niemals von Rafael zu trennen um ihn notfalls mit seinem Körper zu schützen.
Er konnte erst erleichtert aufatmen, als die Rubine zerstört waren und Sir Arganta sich in Sicherheit befand.
Doch er sah es immer noch auf sich zukommen, dass er irgendwann einmal Sir Arganta schützen müsste, und er sah es auch näher kommen, dass er ein Ritter werden würde! Mit jeder Aufgabe, der er sich erfolgreich stellte, so hatte er das Gefühl, erhöhten sich seine Chancen ein Ritter zu werden.